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USA: Geschäftsetikette und Kommunikationsmittel

Geschäftlich unterwegs

Von Geschäftsleuten wird eine gepflegte Erscheinung erwartet, die Umgangsformen sind allerdings allgemein weniger formell als in Europa. An heißen Tagen können Männer auch ein kurzärmeliges Hemd unter dem Anzug tragen. Terminvereinbarungen, Pünktlichkeit und Visitenkarten sind eine Selbstverständlichkeit. Das Datum wird in Amerika in der Reihenfolge Monat, Tag, Jahr aufgeschrieben. Aus dem 7. April 2018 wird z. B. 4/7/18. Es empfiehlt sich, Monatsnamen auszuschreiben, um Verwirrung zu vermeiden.
 

Bürozeiten

Geschäftszeiten: Üblicherweise Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr. Längere Arbeitszeiten sowie Schichtbetrieb sind in bestimmten Bereichen gängige Praxis.

Geschäftskontakte

American Chamber of Commerce in Germany
Börsenplatz 7-11, D-60313 Frankfurt/M
Tel: (069) 929 10 40.
Website: www.amcham.de

American Chamber of Commerce in Austria
Porzellangasse 35, A-1090 Wien
Tel: (01) 319 57 51.
Website: www.amcham.or.at

Swiss-American Chamber of Commerce (Hauptsitz der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer)
Talacker 41, CH-8001 Zürich
Tel: (43) 443 72 00.
Website: www.amcham.ch

Chamber of Commerce of the USA (Industrie- und Handelskammer der USA)
1615 H Street NW, Washington, DC 20062
Tel: (202) 659 60 00.
Website: www.uschamber.com

Trade Information Center, US Department of Commerce
Tel: (202) 872 87 23.
Website: www.export.gov/

National Foreign Trade Council Inc (Nationaler Außenhandelsrat)
1625 K Street, NW Suite 200, Washington, DC 20006
Tel: (202) 887 02 78.
Website: www.nftc.org

In Kontakt bleiben

Telefon

Die Landesvorwahl ist 001.

Die meisten noch verbliebenen öffentlichen Telefonzellen stehen in New York City. Sie werden mit Münzen und Telefonkarten genutzt. Viele Netzbetreiber verkaufen Prepaid-Telefonkarten in ihren Filialen, online, in Tankstellen, an Automaten in Flughäfen und in Supermärkten. Die Preise variieren, daher lohnt sich ein Preisvergleich.

Gebührenfreie Nummern beginnen mit 800, 855, 866, 877 oder 888.

Die Notfallnummer für Polizei, Feuerwehr und Notarzt ist 911. 

Mobiltelefone

GSM 1900, PCS und Analog, 2G, 3G, 4G fast flächendeckend und 5G-Netze in den Metropolen (außer im Nordwesten der USA). GSM-, Tri- oder Quad-Band-Geräte erforderlich. Internationale Roaming-Abkommen bestehen. Die wichtigsten Netzbetreiber mit GSM 1900 umfassen u.a. Verizon, T-Mobile und AT&T Wireless. Ggf. lohnt es sich, ein amerikanisches (Prepaid-)Mobiltelefon zu mieten oder zu erwerben bzw. eine kompatible, amerikanische Prepaid-SIM-Karte zu kaufen. 

Internet

In den USA bieten Geschäftszentren, Hotels, Motels, Restaurants, zahlreiche öffentliche Gebäude wie Bibliotheken sowie Flughäfen kostenlosen Wi-Fi-Service. Internet-Cafés stehen landesweit in großer Zahl zur Verfügung. Hauptinternetanbieter sind u.a. AT&T und EarthLink. Metropolen und größere Städte werden meist von einem kostenlosen Netz aus Wi-Fi-Hotspots abgedeckt. Mobiles Surfen im Internet ermöglichen u.a. die kostenpflichtigen Goodspeed-Wi-Fi-Hotspots. 

Post

Es gibt zahlreiche Postämter in allen Bundesstaaten. Briefmarken können für einen Aufpreis auch in Geschäften und Hotels gekauft werden sowie an Geldautomaten. Post nach Europa ist bis zu einer Woche unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Std. lang geöffnet.

Radio

Zahlreiche deutschsprache Radiosender lassen sich in den USA über das Internet empfangen.