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Mount Fuji, Japan
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© 123rf.com / Craig Hanson

Japan Reiseführer

Key Facts
Offizielle Landesbezeichnung

Japan

Gebiet

377.915 qkm.

Bevölkerung

126.323.715 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte

337 pro qkm.

Hauptstadt

Tokio.

Regierung

Parlamentarische Demokratie seit 1947. Verfassung von 1947. Zweikammerparlament: Wahlen zum Unterhaus (Shugi-in; 475 Mitglieder) alle 4 Jahre, zum Oberhaus (Sangi-in; 242 Mitglieder) alle 6 Jahre. Kaiserreich seit mindestens 660 v. Chr.

Staatsoberhaupt

Kaiser Akihito, seit 1989.

Regierungschef

Shinzo Abe, seit Dezember 2012.

Elektrizität

100 V, 60 Hz im Westen (Osaka). 100 V, 50 Hz im Osten (Tokio). Zweipolige Flachstecker. Adapter sind erforderlich.

Japan ist ein Land voller Kontraste: Großstädte locken mit greller Beleuchtung und den neuesten Hightech-Gerätschaften, während man auf dem Lande Jahrhunderte alte japanische Kultur – Geishas, Zen-Steingärten, Tempel und Schreine – noch heute erleben kann.

Die unkonventionelle japanische Pop-Kultur übt auf begeisterungswillige Touristen eine große Anziehungskraft aus. Zukunftsweisende technische Neuerungen und den letzten Schrei in Mode- und Designartikeln kann man hier viel eher als anderswo auf der Welt erwerben.

Aber unter dieser unverblümten Modernität schlägt ein uraltes Herz. Japan ist noch immer das Reich der exquisiten Geisha-Tradition, der Sumo-Ringer, ein Land, in dem historische Festivals zelebriert werden und das Essen zu einer Kunstform erhoben worden ist.
Japan ist aber auch landschaftlich wunderschön und unvergesslich. Besondere Höhepunkte sind der Fujijama, der vulkanischen Ursprungs ist, und die Kiefernwälder der Koya-Berge.

Reisewarnung

Japan

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 06.01.2017
Unverändert gültig seit: 22.12.2016



Landesspezifische Sicherheitshinweise

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der von der japanischen Regierung ausgewiesenen Roten Zone um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht notwendigen kurzen Reisen und allen langfristigen Reisen in die Gelbe und Grüne Zone wird abgeraten.

Am 11. März 2011 ereignete sich im Nordosten Japans ca. 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo ein schweres Seebeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. In der Folge traf ein Tsunami weite Teile der Nordostküste Japans, verursachte schwere Schäden und forderte zahlreiche Opfer.  
In drei Blöcken des Atomkraftwerks Fukushima I kam es zu Kernschmelzen mit nachfolgender Freisetzung radioaktiver Stoffe. Die Anlagen sind derzeit in einem relativ stabilen Zustand. Die Bemühungen um die Eingrenzung der verbliebenen Gefährdungen dauern an.

Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt, außer in den evakuierten Gebieten, in ganz Japan unbedenklich.

Bei den evakuierten Gebieten handelt es sich um
- den von der japanischen Regierung festgelegten 20-km-Umkreis um das Kernkraftwerk sowie
- das gesamte Gebiet der außerhalb dieses Umkreises gelegenen Ortschaft von Iitate sowie um Teile der Ortschaften von Katsurao, Minamisōma und Kawamata ( Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.meti.go.jp ).

Die japanische Regierung hat die evakuierten Gebiete in drei Zonen unterteilt (Grüne Zone – Gelbe Zone – Rote Zone) (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.meti.go.jp/earthquake). In den Zonen gibt es jeweils eine Begrenzung der gestatteten Aktivitäten und eine Festlegung der Vorsorgemaßnahmen, die beim Betreten der Zonen beachtet werden müssen. Die Rote Zone ist weiterhin gesperrtes Gebiet.

Notwendige Reisen in die evakuierten Gebiete sollten erst nach Kontakt mit den zuständigen regionalen Behörden erfolgen. Da es sich um evakuierte Gebiete handelt, wird weiterhin vorsorglich von einem längerfristigen Aufenthalt in diesen Gebieten abgeraten.

Weil eine Veränderung der radiologischen Situation am AKW Fukushima I zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig ausgeschlossen ist, wird empfohlen die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der japanischen Behörden sollten unbedingt befolgt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Externer Link, öffnet in neuem Fensterdeutschen Auslandsvertretungen in Japan.

Bei Fragen zu Reaktorsicherheit und Strahlenschutz informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.bmub.bund.de/.

Die Sicherheitslage in der Region, speziell auf der koreanischen Halbinsel, wird vom Auswärtigen Amt genau beobachtet. Zurzeit gibt es keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger, die sich in Japan aufhalten. Deutschen Staatsangehörigen, die sich (auch nur vorübergehend) in Japan aufhalten, wird geraten sich auf der Externer Link, öffnet in neuem FensterDeutschenliste der Botschaft registrieren zu lassen.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate ist in Japan niedrig. Allerdings kann es vor allem in den Abendstunden und nachts in den Stadtbezirken Roppongi und Shinjuku (Kabuki-cho) in Tokyo zu Kreditkartenbetrügereien kommen. Männer werden auf der Straße zum Besuch einschlägiger Bars eingeladen und erhalten Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Anschließend erhalten die Reisenden überhöhte Rechnungen, die mangels Bargeld - manchmal unter Androhung von Gewalt - per Kreditkarte gezahlt werden sollen. Nicht selten weist die Kreditkartenabrechnung dann einen nochmals erhöhten Betrag aus. Reisende, die Opfer eines solchen Betrugs geworden sind, sollten die Kreditkartenfirma informieren und sich umgehend an die örtliche Polizeidienststelle wenden, um Anzeige zu erstatten. In einigen Fällen kann eine Rückzahlung erfolgen.
  

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.


Reisewarnung

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin ausdrücklich vor Aufenthalten in der von der japanischen Regierung ausgewiesenen Roten Zone um das Kernkraftwerk Fukushima I im Nordosten der Insel Honshu (Teilreisewarnung). Von nicht notwendigen kurzen Reisen und allen langfristigen Reisen in die Gelbe und Grüne Zone wird abgeraten.

Am 11. März 2011 ereignete sich im Nordosten Japans ca. 130 Kilometer östlich der Stadt Sendai und knapp 400 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tokyo ein schweres Seebeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala. In der Folge traf ein Tsunami weite Teile der Nordostküste Japans, verursachte schwere Schäden und forderte zahlreiche Opfer.  
In drei Blöcken des Atomkraftwerks Fukushima I kam es zu Kernschmelzen mit nachfolgender Freisetzung radioaktiver Stoffe. Die Anlagen sind derzeit in einem relativ stabilen Zustand. Die Bemühungen um die Eingrenzung der verbliebenen Gefährdungen dauern an.

Aus radiologischer Sicht ist ein Aufenthalt, außer in den evakuierten Gebieten, in ganz Japan unbedenklich.

Bei den evakuierten Gebieten handelt es sich um
- den von der japanischen Regierung festgelegten 20-km-Umkreis um das Kernkraftwerk sowie
- das gesamte Gebiet der außerhalb dieses Umkreises gelegenen Ortschaft von Iitate sowie um Teile der Ortschaften von Katsurao, Minamisōma und Kawamata ( Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.meti.go.jp ).

Die japanische Regierung hat die evakuierten Gebiete in drei Zonen unterteilt (Grüne Zone – Gelbe Zone – Rote Zone) (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.meti.go.jp/earthquake). In den Zonen gibt es jeweils eine Begrenzung der gestatteten Aktivitäten und eine Festlegung der Vorsorgemaßnahmen, die beim Betreten der Zonen beachtet werden müssen. Die Rote Zone ist weiterhin gesperrtes Gebiet.

Notwendige Reisen in die evakuierten Gebiete sollten erst nach Kontakt mit den zuständigen regionalen Behörden erfolgen. Da es sich um evakuierte Gebiete handelt, wird weiterhin vorsorglich von einem längerfristigen Aufenthalt in diesen Gebieten abgeraten.

Weil eine Veränderung der radiologischen Situation am AKW Fukushima I zwar unwahrscheinlich, aber nicht völlig ausgeschlossen ist, wird empfohlen die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Anweisungen der japanischen Behörden sollten unbedingt befolgt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Externer Link, öffnet in neuem Fensterdeutschen Auslandsvertretungen in Japan.

Bei Fragen zu Reaktorsicherheit und Strahlenschutz informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.bmub.bund.de/.

Die Sicherheitslage in der Region, speziell auf der koreanischen Halbinsel, wird vom Auswärtigen Amt genau beobachtet. Zurzeit gibt es keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdung deutscher Staatsangehöriger, die sich in Japan aufhalten. Deutschen Staatsangehörigen, die sich (auch nur vorübergehend) in Japan aufhalten, wird geraten sich auf der Externer Link, öffnet in neuem FensterDeutschenliste der Botschaft registrieren zu lassen.

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate ist in Japan niedrig. Allerdings kann es vor allem in den Abendstunden und nachts in den Stadtbezirken Roppongi und Shinjuku (Kabuki-cho) in Tokyo zu Kreditkartenbetrügereien kommen. Männer werden auf der Straße zum Besuch einschlägiger Bars eingeladen und erhalten Getränken mit Schlaf- bzw. willensverändernden Mitteln. Anschließend erhalten die Reisenden überhöhte Rechnungen, die mangels Bargeld - manchmal unter Androhung von Gewalt - per Kreditkarte gezahlt werden sollen. Nicht selten weist die Kreditkartenabrechnung dann einen nochmals erhöhten Betrag aus. Reisende, die Opfer eines solchen Betrugs geworden sind, sollten die Kreditkartenfirma informieren und sich umgehend an die örtliche Polizeidienststelle wenden, um Anzeige zu erstatten. In einigen Fällen kann eine Rückzahlung erfolgen.
  

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.