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Algerien: Wetter, Klima und Geografie

Wetter und Klima

Beste Reisezeit

Süden: Sommertemperaturen sind landesweit hoch, im Süden ist es jedoch besonders heiß und trocken. Im Sommer kommt es oft zu Sandstürmen, die Überlandfahrten erschweren und den Flugverkehr behindern. Die Oasen im Süden sind im Winter sehr angenehm. In der Wüste sinken die Temperaturen nachts stark ab. An der Küste gibt es häufig Stürme. Im ganzen Land nur geringer Niederschlag, im südlichen Landesteil tritt Regen selten auf. 

Atlasgebirge: Kontinentalklima mit feuchten Wintern, in denen Schneefall möglich ist. Die Sommer sind von einer langen Trockenzeit geprägt.

Norden: In den Städten im Norden ist es oft schwül, nur an der Küste sorgen ganzjährig Meeresbrisen für Abkühlung.

Die beste Reisezeit hat man für die Wüste im Oktober und November sowie im März und April. Die beste Reisezeit für die algerische Küste und für das Atlasgebirge ist von März bis August.  

Geografie

Algerien liegt an der nordafrikanischen Küste und grenzt im Osten an Tunesien und Libyen, im Südosten an Niger, im Südwesten an Mali und im Westen an Mauretanien und Marokko. Algerien ist das zweitgrößte Land Afrikas mit einer 1200 km langen Mittelmeerküste. An der Küste, an der 90% der Bevölkerung leben, liegen die größten Städte, fruchtbares Land und Urlaubsorte. Parallel zur Küste liegen die Hochebenen des Atlas, eines Faltengebirges wie die Alpen, mit den Hauptketten Tell-Atlas und Sahara-Atlas. Die Berge sind z. T. über 2000 m hoch und mit Zedern-, Kiefern- und Zypressenwäldern bedeckt. Südlich des Tell-Atlas befindet sich das Hochland der Schotts, der abflusslosen Salzseen. Der größte Teil des Landes (85%) wird von der Sahara eingenommen. Hier leben nur etwa 500.000 Menschen, zumeist Nomaden mit Ziegen- und Kamelherden. Die Kies- und Sandebenen im äußersten Süden werden von zwei Bergketten durchzogen, dem majestätischen Hoggar-Massiv, das fast bis auf 3000 m ansteigt, und dem Tassili N'Ajjer.