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Dubrovnik marina
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© 123rf.com / Hadrian Kubasiewicz

Kroatien Reiseführer

Key Facts
Offizielle Landesbezeichnung

Republik Kroatien.

Gebiet

56.542 qkm.

Bevölkerung

4.218.584 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte

79 pro qkm.

Hauptstadt

Zagreb.

Regierung

Republik seit 1991. Verfassung von 1990, letzte Änderung 2010. Einkammerparlament: Repräsentantenhaus (Sabor) mit 151 Mitgliedern. Kroatien wurde 1996 in den Europarat aufgenommen. Seit 1997 hat Kroatien wieder die Souveränität über Ostslawonien und der 1995 aufgelösten Republik Serbische Krajina. Unabhängig seit 1991 (von Jugoslawien).

Staatsoberhaupt

Kolinda Grabar-Kitarovic, seit Januar 2015.

Regierungschef

Andrej Plenkovic, seit Oktober 2016.

Elektrizität

220 V, 50 Hz. Kein Adapter notwendig.

Mit einer 1.778 km langen Küste, mehr als 1.000 Inseln (von denen 47 bewohnt sind) und einem milden Mittelmeerklima hat sich Kroatien zu einem der gefragtesten Reiseziele Europas entwickelt.

Aber Kroatien hat nicht nur Wasser und Sonne zu bieten, sondern auch wunderschöne historische Städte wie Dubrovnik, Split und Trogir, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören. Daneben sind auch die eleganten venezianischen Städte Hvar und Korčula in Dalmatien, die großen Hotels im Wiener Secessionsstil von Opatija in Kvarner sowie die goldenen byzantinischen Mosaike der Euphrasius-Basilika in Poreč, Istrien, von Interesse.

Eine leckere Küche aus frischen Meeresfrüchten vervollkommnet die perfekte Urlaubsdestination.

Kroatien ist auch für Abenteuerurlauber stark im Kommen. Die schroffen Bergketten des Nördlichen Velebit Nationalparks sind ideal zum Wandern und Klettern und das Cetina-Tal zum Wildwasser-Rafting geeignet. Die Adriaküste bietet beste Voraussetzungen für das Segeln, Tauchen und Kajakfahren.

Kroatien wird am 1. Juli 2013 der Europäischen Union beitreten.

Reisewarnung

Kroatien

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 01.02.2017
Unverändert gültig seit: 25.01.2017



Aktuelle Hinweise

Bedingt durch die aktuelle Flüchtlingssituation können kurzfristig auftretende Behinderungen im Reiseverkehr, insbesondere vorübergehende Sperrungen von Grenzübergängen sowie vorübergehende Einstellungen des Schienenverkehrs zu den an Kroatien angrenzenden Ländern und damit verbundene Wartezeiten, nicht ausgeschlossen werden.

Tagesaktuelle Informationen in deutscher Sprache zur Verkehrslage in Kroatien sind auf der Website des Kroatischen Automobilklubs unter Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttp://www.hak.hr/de verfügbar.


Landesspezifische Sicherheitshinweise

Obwohl seit Ende des Balkankrieges umfangreiche Minenräumungsaktionen in Kroatien durchgeführt wurden, besteht in einigen Landesteilen immer noch eine Gefährdung durch Minen, insbesondere in den bis 1995 umkämpften Gebieten und entlang der damaligen Frontlinien.

Betroffen sind folgende Gebiete:
Ostslawonien (30 bis 50 km vor der Grenze zu Serbien und an der Grenze zu Ungarn, insbesondere Gebiete um Vukovar und Vinkovci);
Westslawonien (Gebiet Daruvar, Pakrac, Virovitica);
das westliche und südwestliche Grenzgebiet zu Bosnien und Herzegowina (der Raum südlich von Sisak und Karlovac, östlich von Ogulin, Otocac, Gospic, am östlichen Stadtrand von Zadar und im Hinterland der Küste zwischen Senj und Split und in den Bergen südöstlich von Dubrovnik).

In diesen Gebieten wird davor gewarnt, Straßen und Wege zu verlassen. Achtung: Minen wurden oft dicht am Straßenrand verlegt. Bekannte Minenfelder sind durch dreieckig gekennzeichnete Schilder mit Warnaufdrucken (Ne Prilazite) ausgewiesen. Sie können auch durch gelbe Plastikstreifen abgesperrt oder durch Schilder oder Pfähle mit Plastikstreifen gekennzeichnet sein. Bisweilen fehlt jedoch jede Kennzeichnung. Trümmergrundstücke und leerstehende Gebäude sollten auf keinen Fall betreten werden.

Wie ein Zwischenfall im Sommer 2005 auf der Insel Vis zeigte, können einzelne Landminen auch noch in anderen Gebieten verlegt worden sein, die nicht in der offiziellen kroatischen Übersicht aufgeführt sind.

Nähere Informationen sind auf der Homepage der kroatischen Minenräumanstalt Hrvatski Centar za Razminiranje (Externer Link, öffnet in neuem Fensterwww.hcr.hr) auch in englischer Sprache abrufbar. Über einen Link auf der Seite des HCR (Externer Link, öffnet in neuem Fensterhttps://misportal.hcr.hr) sind die gefährdeten Gebiete anhand einer detaillierten Karte ersichtlich.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.