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Bahamas: Länderinfos

Überblick

Die stillen, geschützten Buchten und menschenleeren Strände der Bahamas bieten dem Besucher die Intimität eines ruhigen Rückzugsortes inmitten einer überraschend großen Inselgruppe. Die Bahamas, die zweimal so groß wie Spanien sind, bestehen aus über 700 Palmeninseln.
 Der Name Bahamas stammt vom Spanischen baja mar – flaches Meer – ab. Die Bahamas sind mit klarem, türkisblauen Wasser gesegnet, in dem es uralte Schiffswracks und eine Reihe von bunten Korallenriffen gibt, die von Fischen nur so wimmeln. Pastellfarbene Seemuscheln und mit Schindeln bedeckte Häuser in allen Farben sind von einer tropischen Landschaft und leuchtend-bunten Blumen umgeben. An vielen Küstenstreifen der Bahamas bieten einsame Strände die absolute Ruhe, die höchstens vom Ruf exotischer Vögel oder dem sanften Wellenschlag unterbrochen wird.
Wer es etwas aktiver mag, kann sich zu den geschäftigen Märkten der Bahamas aufmachen und dort um Gewürze, Keramik, Handarbeiten und einheimische Kunstgegenstände feilschen. Auch beim Tauchen, Schnorcheln, Surfen, Parasailing oder Golfspielen – natürlich mit Meeresblick – wird die Zeit nie langweilig.
Zahllose Bars und Clubs pulsieren mit Inselrhythmen wie Goombay, Calypso oder Junkanoo. Auf ausgelassenen Tanzfestivals sind afrikanische Sklavenhandel-Rituale mit bahamaischem Tempo und amerikanischen Hip-Hop-Einflüssen zu sehen. Einheimische Traditionen kann man auch auf Kulturfesten erleben, bei denen Kostüme, Speisen und Gesang im Mittelpunkt stehen.

Wichtige Fakten

Fläche:

13.939 qkm.

Offizieller Name:

Commonwealth der Bahamas.

Bevölkerung:

392.718 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte:

22 pro qkm.

Hauptstadt:

Nassau. 

Staatsform:

Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1973. Verfassung von 1973. Zweikammerparlament: 41-köpfiges Abgeordentenhaus und der Senat mit 16 ernannten Mitgliedern. Unabhängig seit 1973 (ehemalige britische Kolonie).

Staatsoberhaupt:

Königin Elizabeth II., seit 1952, vertreten durch die Generalgouverneurin Dame Marguerite Pindling, seit Juli 2014.

Regierungschef:

Premierminister Hubert Minnis, seit Mai 2017.

Elektrizität:

120 V, 60 Hz. Adapter für amerikanische Flachsteckdosen notwendig.

Bahamas: Reise- und Sicherheitsinformationen

Stand - Wed, 04 Sep 2019 10:30:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Thu, 26 Sep 2019 10:18:03 +0200)

Lagen können sich schnell verändern und entwickeln. Wir empfehlen Ihnen:
- Verfolgen Sie Nachrichten und Wetterberichte
- Achten Sie auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz
- Abonnieren Sie unseren Newsletter oder nutzen Sie unsere App „Sicher Reisen"
- Folgen Sie uns auf Twitter: AA_SicherReisen
- Registrieren Sie sich in unserer Krisenvorsorgeliste

Letzte Änderungen:
Aktuelles

Aktuelles

Der Hurrikan Dorian hat Anfang September2019 als Major Hurricane der höchsten Kategorie mit lange andauernden Starkregen und heftigen Wind schwere Schäden insbesondere auf den nordwestlichen Inseln der Bahamas Abaco und Grand Bahama verursacht. Es kommt dort zu erheblichen Beeinträchtigungen in der Strom- und Wasserversorgung, der Telekommunikation und auch der medizinischen und Notfallversorgung. Die Wiederherstellung der Infrastruktur wird andauern.

  • Meiden Sie die vom Hurrikan besonders betroffenen Inseln Abaco und Grand Bahama vorerst.
  • Halten Sie engen Kontakt zu Ihrer Fluggesellschaft bzw. Ihrem Reiseveranstalter hinsichtlich Änderungen im Reiseplan.
  • Informieren Sie sich vor Ort über den Twitterkanal der Katastrophenschutzbehörde der Bahamas NEMA.
  • Folgen Sie unbedingt den Anweisungen lokaler Behörden.

Sicherheit

Terrorismus

Innenpolitische Lage

Auf den Bahamas ist die innenpolitische Lage ruhig.

  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Kriminalität

Auf den Bahamas gibt es neben Kleinkriminalität auch Gewaltverbrechen. Insbesondere nachts in abgelegenen und dunklen Gegenden auf den Inseln Grand Bahama und New Providence ist die Gefahr für Raubüberfälle, Handtaschenraub, Betrug und auch vereinzelte sexuelle Übergriffe gestiegen, auch unter Einsatz von K.o.-Tropfen.

  • Vermeiden Sie Spaziergänge bei Dunkelheit ohne Begleitung.
  • Seien Sie in abgelegenen Gegenden und an einsamen Stränden besonders vorsichtig.
  • Lassen Sie Speisen und Getränke nicht unbeaufsichtigt.
  • Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf.
  • Bevorzugen Sie bargeldlose Zahlungen und nehmen Sie nur das für den Tag benötigte Bargeld und keine unnötigen Wertsachen mit.
  • Seien Sie in größeren Menschenmengen wie an Flughäfen, Busbahnhöfen, auf Märkten und in Bars besonders aufmerksam und achten Sie auf Ihre Wertsachen.
  • Seien Sie bei ungewohnten E-Mails, Gewinnmitteilungen, Angeboten und Hilfsersuchen angeblicher Bekannter skeptisch. Teilen Sie keine Daten von sich mit, sondern vergewissern Sie sich ggf. persönlich oder wenden Sie sich an die Polizei.

Naturkatastrophen

In der Karibik ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. In dieser Zeit ist mit Tropenstürmen und intensiven Regenfällen zu rechnen, die zu Erdrutschen, Überflutungen sowie erheblichen Beeinträchtigungen im Reiseverkehr und in der Infrastruktur führen können.

Reiseinfos

Zuständige Auslandsvertretung

In den Bahamas gibt es keine berufskonsularische deutsche Vertretung.
Zuständig für die Bahamas ist die deutsche Botschaft in Kingston, Jamaika.
Pass- und Personalausweisangelegenheiten für die Bahamas nimmt das deutsche Generalkonsulat in Miami, Florida wahr.
In Notfällen können sich Reisende vor Ort an den deutschen Honorarkonsul in Nassau wenden.

Infrastruktur/Verkehr

Zwischen den bewohnten Inseln gibt es Fährverkehr, auf diesen Taxis, Mietwagen und Kleinbusse auf Nassau/Paradise Island.
Es herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist relativ gut ausgebaut. Wegen der vielen Schlaglöcher, herumstreunender Tiere sowie der ungewöhnlichen Fahrweise wird zu Vorsicht im Straßenverkehr angeraten. Motorräder und -roller sollten trotz der tropischen Temperaturen nur mit entsprechender Schutzkleidung benutzt werden.

Bei Ausflügen und sportlichen Aktivitäten gibt es nur wenige verlässliche Vorschriften und Sicherheitsstandards sind häufig entsprechend niedrig. Auf eine ausreichende Versicherung des Veranstalters und Mindeststandards an Sicherheitsvorkehrungen sollte geachtet werden.

Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer zu entrichten. Es ist dringend zu empfehlen, ca. 2 Stunden vor dem planmäßigen Abflug am Flughafen einzuchecken, um sicherzugehen, dass die eigene Reservierung nicht wegen einer evtl. Überbuchung gestrichen wird.

Führerschein

Der deutsche Führerschein im EU-Format ist für touristische Aufenthalte ausreichend.

LGBTIQ

Strafrecht

Drogenkonsum und -handel, auch in geringsten Mengen, werden von den Behörden strengstens verfolgt. Man darf keinesfalls davon ausgehen, dass Ausländer von einer Verfolgung verschont werden. Bei Verstößen gegen die Drogengesetzgebung werden hohe Geld- und Gefängnisstrafen verhängt; eine Freilassung gegen Kaution ist in der Regel nicht möglich. Bei der Ausreise sollten keinesfalls Gepäckstücke (auch: größere Umschläge) von Dritten unter eigenem Namen mitgeführt werden. Das eigene Gepäck sollte in der Wartezeit vor dem Abflug ständig beaufsichtigt werden, damit Sendungen Dritter nicht unbemerkt beigepackt werden können.

Geld/Kreditkarten

Landeswährung ist der Bahama-Dollar (BSD). Auf den Bahamas können gängige Währungen in Hotels und in den meisten Banken getauscht werden. Einige Banken wechseln nur US-Dollar. Die Zahlung per Kreditkarte (American Express, Mastercard, Visa) ist relativ weit verbreitet.

Einreise und Zoll

Einreise- und Einfuhrbestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie nur direkt bei den Vertretungen Ihres Ziellandes.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

  • Reisepass: Ja
  • Vorläufiger Reisepass: Ja
  • Personalausweis: Nein
  • Vorläufiger Personalausweis: Nein
  • Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen/Mindestrestgültigkeit:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über das Ende der Reise hinaus gültig sein.

Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise und den touristischen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum.

Minderjährige

Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise von Minderjährigen bekannt.

Ein- und Ausreise über die USA

Einfuhrbestimmungen

Die Einfuhr von Waffen (auch Schreckschusspistolen, Taucher- und Bootssignalpistolen) ist nur mit besonderer Einfuhrgenehmigung erlaubt.

Gesundheit

Aktuelles

Die WHO hat im Januar 2019 das Verzögern oder Auslassen von Impfungen zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Insbesondere der fehlende Impfschutz gegen Masern birgt bei international steigenden Fallzahlen ein hohes Risiko.

  • Überprüfen Sie im Rahmen der Reisevorbereitung Ihren sowie den Impfschutz Ihrer Kinder gegen Masern und lassen diesen ggf. ergänzen.

Impfschutz

Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen.

  • Achten Sie darauf, dass sich bei Ihnen und Ihren Kindern die Standardimpfungen gemäß Impfkalender des Robert-Koch-Instituts auf dem aktuellen Stand befinden.
  • Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B und Tollwut empfohlen.
  • Aktuelle, detaillierte Reiseimpfempfehlungen für Fachkreise bietet die DTG.

Dengue-Fieber

Dengue-Viren werden landesweit durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung geht in der Regel mit Fieber, Hautausschlag sowie ausgeprägten Gliederschmerzen einher und betrifft zunehmend auch Reisende. In seltenen Fällen treten insbesondere bei Kindern schwerwiegende Komplikationen inkl. möglicher Todesfolge auf. Insgesamt sind Komplikationen bei Reisenden jedoch selten. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie gegen Dengue-Fieber, siehe Merkblatt Dengue-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Dengue-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Chikungunya-Fieber

Aktuell gibt es, ausgehend von der Karibik Insel St. Martin im Januar 2014 wie in anderen Gebieten der Region inzwischen auch Fälle von Chikungunya auf den Bahamas.
Chikungunya-Viren werden von tagaktiven Aedes-Mücken übertragen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch hohes Fieber und unter Umständen länger anhaltenden Gelenk- und Muskelschmerzen. Die Beschwerden können oft nicht eindeutig von anderen durch Mücken übertragenen Erkrankungen unterschieden werden. Chikungunya-Fieber heilt nicht immer folgenlos aus, selten kommt es zu lang anhaltenden rheuma-ähnlichen Beschwerden. Es existiert weder eine Impfung bzw. Chemoprophylaxe noch eine spezifische Therapie, siehe Merkblatt Chikungunya-Fieber.

  • Schützen Sie sich zur Vermeidung von Chikungunya-Fieber im Rahmen einer Expositionsprophylaxe insbesondere tagsüber konsequent vor Mückenstichen.

Malaria

Malaria wird durch dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücken übertragen. Unbehandelt verläuft insbesondere die gefährliche Malaria tropica bei nicht-immunen Europäern häufig tödlich. Die Erkrankung kann noch Wochen bis Monate nach Aufenthalt im Risikogebiet ausbrechen, siehe Merkblatt Malaria.

  • Stellen Sie sich beim Auftreten von Fieber während oder auch noch Monate nach einer entsprechenden Reise schnellstmöglich beim Arzt vor und weisen Sie ihn auf den Aufenthalt in einem Malariagebiet hin.

Es besteht ganzjährig ein minimales Risiko auf Great Exuma mit autochthonen Einzelfällen ausschließlich durch P. falciparum.
Schützen Sie sich zur Vermeidung von Malaria im Rahmen einer Expositionsprophylaxe konsequent vor Insektenstichen. Speziell sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Tragen Sie körperbedeckende, helle Kleidung (lange Hosen, lange Hemden).
  • Applizieren Sie wiederholt Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen, tagsüber (Dengue) sowie in den Abendstunden und nachts (Malaria).
  • Schlafen Sie ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz. 

Je nach Reiseprofil ist neben der notwendigen Expositionsprophylaxe zudem eine Chemoprophylaxe (Tabletteneinnahme) sinnvoll. Hierfür sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z. B. Atovaquon-Proguanil, Doxycyclin, Mefloquin) auf dem deutschen Markt erhältlich.

  • Besprechen Sie die Auswahl der Medikamente und deren persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten vor der Einnahme mit einem Tropenmediziner oder Reisemediziner.
  • Die Mitnahme eines ausreichenden Vorrats wird empfohlen.

HIV/AIDS

Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes HIV-Übertragungsrisiko.

  • Verwenden Sie stets Kondome, insbesondere bei Gelegenheitsbekanntschaften.

Durchfallerkrankungen

Bei Durchfallerkrankungen handelt es sich um häufige Reiseerkrankungen, siehe Merkblatt Durchfallerkrankungen. Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen jedoch vermeiden. Zum Schutz Ihrer Gesundheit beachten Sie daher folgende grundlegende Hinweise:

  • Trinken Sie ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs, nie Leitungswasser. Durch Kauf von Flaschenwasser mit Kohlensäure kann eine bereits zuvor geöffnete Flasche leichter identifiziert werden.
  • Benutzen Sie unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen möglichst Trinkwasser.
  • Falls kein Flaschenwasser zur Verfügung steht, verwenden Sie gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser.
  • Kochen oder schälen Sie Nahrungsmitteln selbst.
  • Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern.
  • Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, stets jedoch vor der Essenszubereitung und vor dem Essen.
  • Wenn möglich, desinfizieren Sie Ihre Hände mit Flüssigdesinfektionsmittel.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung ist relativ gut.

  • Schließen Sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes eine Auslandsreise-Kranken- und Rückholversicherung ab. Ausführliche Informationen bietet die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland.
  • Lassen Sie sich vor einer Reise durch tropenmedizinische Beratungsstellen, Tropenmediziner oder Reisemediziner persönlich beraten und Ihren Impfschutz anpassen, auch wenn Sie aus anderen Regionen schon Tropenerfahrung haben. Entsprechende Ärzte finden Sie z. B. über die DTG.

Bitte beachten Sie neben dem generellen Haftungsausschluss: 

  • Alle Angaben sind zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes.
  • Die Empfehlungen sind auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbes. bei längeren Aufenthalten vor Ort, zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten.
  • Alle Angaben sind stets auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden und erfordern ggf. eine medizinische Beratung.
  • Die medizinischen Hinweise sind trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder stets vollkommen aktuell sein. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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