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Nordmazedonien: Länderinfos

Überblick

Nordmazedonien ist ein bergiges Land im Herzen der Balkanregion, das über schöne Täler und Seen und eine reiche hellenische Geschichte verfügt. Nordmazedonien hat sich nach einem fast dreißigjährigen Streit um den Landesnamen mit seinem griechischen Nachbarn geeinigt: Die Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien heißt seit Februar 2019 Nordmazedonien.

In der Hauptstadt Skopje gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu entdecken, darunter die imposante Festung Kale aus dem 10. Jahrhundert, die einen großartigen Blick auf die Stadt offenbart, und die Osmanische Steinbrücke über dem Fluss Vardar aus dem sechsten Jahrhundert. Nordmazedoniens viele Kirchen und Moscheen enthalten wunderbare Beispiele byzantinischer und osmanischer Kunst und Architektur.

Auch seine landschaftliche Schönheit macht einen Besuch in Nordmazedonien lohnenswert. Besonders zu empfehlen sind die großen Seen, die Pelister-Berge, der Shar Planina im Westen sowie im Osten die sanft geschwungenen Hügel und Berge mit ihren Reisfeldern.
Ohrid, eine der ältesten Städte Europas und UNESCO-Weltkulturerbe, liegt idyllisch am gleichnamigen See und ist ideal für eine stille Auszeit.
 

Wichtige Fakten

Fläche:

25.713 qkm.

Offizieller Name:

Republik Nordmazedonien.

Bevölkerung:

2.081.012 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte:

81 pro qkm.

Hauptstadt:

Skopje.

Staatsform:

Republik seit 1991. Verfassung von 1991, letzte Änderung 2005. Einkammerparlament mit 120 Mitgliedern. Als Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien erklärte das Land im Jahr 1991 seine Unabhängigkeit. Im Januar 2019 änderte die Republik ihren Namen in Nordmazedonien. 

Staatsoberhaupt:

Djordje Ivanov, seit Mai 2009.

Regierungschef:

Zoran Zaev, seit Juni 2017.

Elektrizität:

220 V, 50 Hz.