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Honduras: Mobilität vor Ort

Flugreisen

Die Inlandsfluggesellschaft Aerolíneas Sosa (SO) verbindet Tegucigalpa täglich mit den Provinzstädten des Landes. Aerolineas Sosa (SO) bieten Flüge auf die Insel Utila vor der Karibikküste an.

Es gibt über 30 Flugplätze für Geschäfts- und Charterverkehr. Auch abgelegene Regionen werden regelmäßig von Leichtflugzeugen angeflogen.

Abflugsteuer

Abreisegebühr: 52,10 L. 

Straßenverkehr

Das Straßennetz umfasst 15.100 km, davon sind ca. 3.000 km gepflastert, die meisten Straßen sind Schotterstraßen. Das Straßennetz ist insgesamt stark beschädigt. Die Hauptstraße zwischen Tegucigalpa und San Pedro Sula ist die einzige Straße, die in einem guten Zustand ist. Wetterfeste Straßen führen von Tegucigalpa nach San Pedro Sula, Puerto Cortés, La Ceiba und den wichtigsten Städten an der Karibikküste und am Golfo de Fonseca im Süden. Von Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit wird abgeraten. Abseits der Überlandstraßen ist die Benutzung von geländegängigen Fahrzeugen ratsam.

Fernbusse,
die Hauptverkehrsmittel, verkehren regelmäßig zwischen den größeren Städten (de lujo ist die komfortabelste Preisklasse). Rechtzeitige Buchung wird empfohlen, Fahrpreise sind sehr günstig. Die Abfahrten sind meist am frühen Morgen, da die Strecken oft sehr lang sind.

Taxis
haben keine Taxameter, innerhalb der Städte gelten Einheitstarife. Sie sind nicht immer in sicherem Zustand. Auf längeren Strecken sollte man den Fahrpreis im Voraus vereinbaren. Es gibt auch Sammeltaxen, sogenannte Colectivos.

Mietwagen
sind an den Flughäfen erhältlich.

Unterlagen:
Internationaler oder eigener Führerschein. Anschnallpflicht.

Bahn

Es gibt nur drei Bahnstrecken im Norden des Landes, die überwiegend für den Bananentransport benutzt werden. Besucher können jedoch auf einem Bananenzug von San Pedro Sula reisen und mit etwas Vorausplanung in den Kokosnusszug zum Cuero y Salado Nationalpark umsteigen.

Reisen auf dem Wasser

Fähren verkehren zwischen den Häfen an der Karibik- und Pazifikküste. Einzelheiten von den Hafenbehörden. Von La Ceiba und Puerto Cortés gibt es mehrmals wöchentlich Verbindungen zu den Islas de la Bahía. Vereinbarungen müssen mit den Bootseigentümern getroffen werden.