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Sehenswertes in Budapest

Touristenbüros

Budapester Tourismusamt

Das wichtigste Informationsbüro des Tourismusamts befindet sich in der Straße Liszt Ferenc tér 9-11 (Tel: (01) 322 40 98). Weitere Filialen sind in der Haupthalle des Bahnhofs Budapest Nyugati, am Flughafen Ferihegy und im Burgviertel zu finden.

Informationen sind auch beim IBUSZ Tourismusbüro, XI Dayka G utca 3 (Tel: (01) 485 2765. Internet: www.ibusz.hu) und bei Tourinform, Sütö utca 2 (Tel: (01) 438 80 80. Internet: www.tourinform.hu).
 

Adresse: V. District
Március 15. tér 7, Budapest

Telefon: (01) 322 40 98
Öffnungszeiten:

Täglich 08.00-20.00 Uhr.

Website: http://www.budapestinfo.hu/de

Besucherpässe

Die Budapest-Karte (Internet: www.budapest-card.com) ist einfach zu benutzen und sehr lohnenswert. Mit diesem Besucherpass, der für den Karteninhaber sowie ein Kind unter 14 Jahren gilt, kann man unbegrenzt öffentliche Verkehrsmittel benutzen, hat freien Eintritt zu 65 Museen und zu 14 Sehenswürdigkeiten, kann kostenlos an Stadtbesichtigungen teilnehmen, erhält Ermäßigungen bei kulturellen und folkloristischen Veranstaltungen, in Sporteinrichtungen, Bädern, Geschäften und in Restaurants. Man kann sie auch als Junior-Karte und als Walking Card für Senioren erwerben. Einzelheiten erfährt man im Begleitheft zur Budapest-Karte. Erhältlich ist sie für 24, 48 oder 72 Stunden an Touristeninformationen, in Hotels, an den Fahrkartenschaltern der größeren U-Bahnstationen sowie auf der Internetseite des Budapester Tourismusamtes, www.budapestinfo.hu.

Sehenswürdigkeiten in Budapest

Budapesti Történeti Múzeum

Innerhalb der Palastmauern des Budaer königlichen Burgpalastes befindet sich ein riesiger Komplex mit verschiedenen Museen, zu denen das Budapester Historische Museum (Budapesti Történeti Múzeum), die Ungarische Nationalgalerie und der Staatsbibliothek Széchenyi zählen. Das Historische Museum (Budapesti Történeti Múzeum) im südlichen Teil des Palasts widmet sich der Geschichte von Buda seit der Befreiung von den Türken im Jahr 1686 bis zu den 1970er Jahren.

Adresse: Szent György tér, Budapest
Telefon: (1) 487 88 00
Öffnungszeiten:

Di-So 10.00-16.00 Uhr (Nov.-Febr.); Di-So 10.00-18.00 Uhr (März-Okt).
 

Website: http://www.btm.hu
Eintrittsgebühr:

Mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Budavári Palota (Budaer königlicher Burgpalast)

Nach dem Einfall der Mongolen 1241 wurde die Königliche Burg zuerst von König Béla IV. bewohnt, hatte ihre Glanzzeit aber während der Regierungszeit von König Mátyás (1458-90). Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Burg unter Kaiserin Maria Theresa umgebaut und vergrößert. Die königliche Burg überlebte viele Auseinandersetzungen: die türkische Belagerung (1541) und Invasion (1686), den Unabhängigkeitskrieg von 1848/49 und den Zweiten Weltkrieg.

Innerhalb der Palastmauern befindet sich ein riesiger Komplex mit verschiedenen Museen, zu denen das Budapester Historische Museum und die Ungarische Nationalgalerie zählen, und der Staatsbibliothek Széchenyi. Das Historische Museum (Budapesti Történeti Múzeum) im südlichen Teil des Palasts widmet sich der Geschichte von Buda seit der Befreiung von den Türken im Jahr 1686 bis zu den 1970er Jahren. Die Ungarische Nationalgalerie (Magyar Nemzeti Galéria) liegt im Herzen des Palasts. Diese enzyklopädische Sammlung ungarischer Kunst vom 10. Jahrhundert bis heute mit ihren Darstellungen siegreicher und verheerender Schlachten, romantischen ländlichen Szenen sowie den Altarbildern aus dem Mittelalter gewährt einen Einblick in die nationale ungarische Identität.

Adresse:
behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Dohány Zsinagóga (Große Synagoge)

Europas größte Synagoge (weltweit die zweitgrößte) wurde von Lajos Föster im byzantinisch-maurischen Stil entworfen und im Jahr 1859 fertig gestellt. Zu den berühmten Musikern, die auf der imposanten Orgel der Synagoge spielten, gehören u. a. Liszt und Saint-Saëns. Zwar wurde die Synagoge von deutschen und ungarischen Nazis entweiht, nach einem von der ungarischen Regierung und der von Toni Curtis ins Leben gerufenen Emmanuel-Stiftung finanziertem zehnjährigem Restaurierungsprojekt, strahlen die beiden maurisch aussehenden Kuppeln wieder. Während des Holocausts wurden 724.000 ungarische Juden ermordet, derer man im Jüdischen Geschichtsmuseum gedenkt, das im Nebengebäude untergebracht ist. Das Denkmal von Imre Varga neben der Synagoge besteht aus einem Baum aus Metall, auf dessen Blättern jeweils ein Familienname eingetragen ist. Orthodoxe Gottesdienste finden freitags um 18.00 Uhr (im Winter 17.00 Uhr) statt.

Adresse: Dohány St 2, Budapest
Telefon: (1) 342 89 49
Öffnungszeiten:

So-Do 10.00-17.00 Uhr, Fr 10.00-14.00 Uhr (Mitte April-Okt.); So-Do 10.00-15.00 Uhr, Fr 10.00-14.00 Uhr (Nov.-Mitte April); an jüdischen Feiertagen geschlossen.
 

Website: http://www.dohany-zsinagoga.hu
Eintrittsgebühr:

Mit Eintrittsgebühr (Synagoge und Museum).

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Hotel Gellért und Thermalbäder

Die Gellért-Bäder werden seit der türkischen Belagerung im 16. Jahrhundert für ihre heilenden Kräfte geschätzt und zählen zu den besten Thermalbädern der Stadt. Wie das heutige Gebäude ist auch das Schwimmbecken, ein von Säulen umgebenes, wunderschönes Bad, im Art-Deco-Stil erbaut worden. Es gibt separate Thermalbäder mit unterschiedlichen Temperaturen, Dampfbäder und eine Sauna. Die Anwendungen sind äußerst zahlreich. Selbst wenn man nicht baden möchte, lohnt sich ein Besuch der wunderschönen Eingangshalle.

Adresse: Szent Gellért St, Budapest
Telefon: (1) 889 55 00
Öffnungszeiten:

Mo-Fr 06.00-19.00 Uhr, Sa-So 06.00-17.00 Uhr.

Website: http://www.danubiusgroup.com/danubius/gellert
Eintrittsgebühr:

Mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Hõsök tere (Heldenplatz) und Millenniumi Emlékmû (Millennium-Monument)

Der Heldenplatz wurde 1896 zu Ehren des tausendjährigen Jubiläums der Magyaren-Eroberung errichtet. Hier befindet sich auch die 36 m hohe Säule mit Erzengel Gabriel an der Spitze (Gewinner des großen Preises der Pariser Weltausstellung 1900). Darum stehen in einem Halbkreis die Reiterstatuen von sieben siegreichen Magyarenanführern und Ungarns angesehensten Herrschern – von König Stephan bis zu Kossuth.

Adresse: VI. Andrássy út, Ecke Dózsa Dyörgy út, Budapest
behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Magyar Nemzeti Galéria

Innerhalb der Palastmauern des Budaer königlichen Burgpalastes befindet sich ein riesiger Komplex mit verschiedenen Museen, zu denen die Ungarische Nationalgalerie (Magyar Nemzeti Galéria), das Budapester Historische Museum (Budapesti Történeti Múzeum) und die Staatsbibliothek Széchenyi zählen. Die Ungarische Nationalgalerie (Magyar Nemzeti Galéria) liegt im Herzen des Palasts. Diese enzyklopädische Sammlung ungarischer Kunst vom 10. Jahrhundert bis heute mit ihren Darstellungen siegreicher und verheerender Schlachten, romantischen ländlichen Szenen sowie den Altarbildern aus dem Mittelalter gewährt einen Einblick in die nationale ungarische Identität.

Adresse: Dísz tér 17, Budapest
Telefon: (1) 439 73 25
Öffnungszeiten:

Di-So 10.00-18.00 Uhr.
 

Website: http://www.mng.hu
Eintrittsgebühr:

Mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Ja
UNESCO: Nein

Margitsziget (Margareteninsel)

Die Margareteninsel liegt in einer Biegung der Donau und ist mit Buda und Pest durch die Árpád- und die Margaretenbrücke verbunden. Die 2 km lange Insel ist eines der ruhigsten und grünsten Fleckchen in Budapest. Autos sind hier nicht erlaubt und werden auch nicht benötigt, denn die Insel kann von der Margaretenbrücke bis zur Árpádbrücke in 20 Minuten zu Fuß überquert werden. Sie wurde nach König Bélas IV. frommer Tochter benannt, die hier im 13. Jahrhundert in einem dominikanischen Kloster lebte. Die Ruinen des Klosters stehen noch immer am östlichen Ufer der Insel, nahe den Ruinen einer Franziskanerkirche. Ebenfalls interessant sind ein 100 Jahre alter Park, eine in den 1930er Jahren restaurierte Kapelle aus dem 12. Jahrhundert, Skulpturen ungarischer Künstler und Schriftsteller, ein Freilicht-Theater und von der UNESCO denkmalgeschützter Wasserturm. Auf der Insel gibt es außerdem zwei Hotels. Im Sommer ist die Margareteninsel von Besuchern bevölkert, die sich in den von unterirdischen Quellen gespeisten Schwimmbädern Hajós Alfréd und Palatinus erholen.

Adresse: Margitsziget , Budapest
Website: http://www.budapestinfo.hu/de
Eintrittsgebühr:

Eintritt frei.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Mátyás Templom (Matthiaskirche)

Farbenfroh und schillernd wie Schlangenhaut sind die Zsolnay-Pyrogranit-Kacheln der Matthiaskirche, und das Innere zeigt eine Mischung von Stilen aus dem 13.-19. Jahrhundert. Es wird angenommen, dass an dieser Stelle zum ersten Mal im Jahr 1015 unter König István eine Kirche gebaut wurde. Im Jahr 1458 krönte man hier den Renaissance-König Matyás Corvinus, der in diesen Gemäuern auch zweimal heiratete. Als der Burgbezirk 1541 von den Türken belagert wurde, machte man diese Kirche zu einer Moschee und bemalte die Wände mit Auszügen aus dem Koran. Das Bauwerk litt auch unter der Belagerung von Buda 1686, wurde im 19. Jahrhundert. aber von Frigyes Schulek restauriert, der Überreste von Wandmalereien, Gewölbe und Skulpturen aus dem 16. Jahrhundert freilegte und einige selbstentworfene Wasserspeier anbrachte, die Glück bringen sollten. Hinter dem Altar befindet sich der Eingang zum Kirchenmuseum, durch das man Zugang zu unterirdischen Krypten und einer Kapelle erhält. Weiterhin befinden sich hier Juwelen und der Schädel von König Mátyás Schwägerin. Hohe Messen finden sonntags um 10.00 Uhr statt. Auch Konzerte werden häufig veranstaltet.

Adresse: I. Szentháromság tér 2 , Budapest
Telefon: (1) 355 56 57
Öffnungszeiten:

Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr, Sa 09.00-12.00 Uhr, So 13.00-17.00 Uhr.
 

Website: http://www.matyas-templom.hu
Eintrittsgebühr:

Kostenloser Eintritt.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Országház (Parlament)

Das von Imre Steindl entworfene, an die Londoner Houses of Parliament angelehnte Budapester Parlament gewann den ersten Preis in einem Wettbewerb, den man wegen des 1000-jährigen Jubiläums der ungarischen Nation durchführte. Der im Jahr 1885 begonnene Bau wurde 1902 fertiggestellt. Der Eingang des Parlaments befindet sich am Kossuth Lajos tér, den man nach dem Anführer der Revolution von 1848 benannte. Das Gebäude erstreckt sich über 250 m an der Donau entlang und hat einen eleganten Neo-Renaissance-Turm, auf dem ein spitzes Türmchen im neugotischen Stil thront. Auf dem Kossuth Lajos tér versammelten sich am 23. Oktober 1989 die Menschenmassen, als Mátyás Szurös von einem Balkon die Ungarische Volksrepublik ausrief.

Adresse: V. Kossuth Lajos tér 1-3 , Budapest
Telefon: (1) 441 49 04
Öffnungszeiten:

Mo-Fr 08.00-18.00 Uhr, Sa 08.00-16.00 Uhr, So 08.00-14.00 Uhr. Führungen sollten im Voraus gebucht werden.
 

Website: http://www.parlament.hu
Eintrittsgebühr:

EU-Bürger kostenloser Eintritt zum Parlament; Führungen mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Palast der Künste und Ludwig Museum

Der Palast der Künste stellt eine einmalige Institution in Mitteleuropa dar, denn das Kulturzentrum setzt auf Traditionspflege, unterstützt Experimentierfreude, fördert klassische Musik, Oper, Tanz, Jazz, Weltmusik, anspruchsvolle Popmusik und bildende Künste. Das Nationale Philharmonische Orchester, der Chor und die Notensammlung, das Ludwig-Museum der zeitgenössischen Künste und das Nationale Tanztheater haben hier gleichermaßen ein neues Zuhause gefunden.


Das Ludwig Múzeum (Ludwig Museum für zeitgenössische Kunst) wurde nach seinem deutschen Förderer Peter Ludwig benannt, zu dessen Stiftungen Werke von Picasso, Warhol und Lichtenstein gehören. Osteuropäische Bilder und Skulpturen üben auf faszinierende Weise Kritik am schwindenden Kommunismus.

Adresse: Komor Marcell St 1, Ludwig Museum, Budapest
Telefon: (1) 555 30 01 (Palast der Künste) und (1) 555 34 44 (Ludwig Museum)
Öffnungszeiten:

Palast der Künste: Täglich 10.00-18.00 Uhr.
Ludwig Museum: Di-So 10.00-18.00 Uhr.
 

Website: http://www.ludwigmuseum.hu (Ludwig Museum)
Eintrittsgebühr:

Palast der Künste: Kostenloser Eintritt.

Ludwig Museum: Di-So 10.00-20.00 Uhr.
 

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Staatsbibliothek Széchenyi

Innerhalb der Palastmauern befindet sich ein riesiger Komplex mit verschiedenen Museen, zu denen die Staatsbibliothek Széchenyi, das Budapester Historische Museum und die Ungarische Nationalgalerie zählen.

Adresse: Dísz tér, Budapest
Telefon: (1) 224 37 00
Öffnungszeiten:

Di-Sa 09.00-20.00 Uhr.

Website: http://www.oszk.hu
Eintrittsgebühr:

Kostenloser Eintritt.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Szent István Bazilika (St.-Stephans-Basilika)

Die von József Hild entworfene St.-Stephans-Basilika ist die größte Kirche Budapests und hat Sitzplätze für 8500 Personen. Zwar wurde sie 1845 gebaut, aber erst 1905 geweiht. Die ursprüngliche Kuppel der Basilika wurde bei einem Sturm im Jahr 1868 zerstört, woraufhin das Gebäude im Neorenaissance-Stil wieder aufgebaut wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde es erneut beschädigt. Die bereits 1980 begonnen Restaurierungsarbeiten dauern nach wie vor an. Das von Gyula Benczúr gemalte Bildnis des heiligen Stephan, auf dem er der Jungfrau Maria die ungarische Krone überreicht, soll das Bündnis zwischen Ungarn und Westeuropa symbolisieren. Das Interessanteste an diesem Gotteshaus ist aber zweifellos die einbalsamierte rechte Hand des Heiligen. Vom Turm der Basilika erhält man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt.

Adresse: Szent István tér, Budapest
Telefon: (1) 311 08 39
Öffnungszeiten:

Basilika: Mo-Sa 09.00-19.00 Uhr, So 07.15-19.00 Uhr; Kapelle Szent Jobb und Kuppel: verschieden; Turm: Täglich 10.00-18.00 Uhr.
Website: http://bazilika.biz
Eintrittsgebühr:

Kostenloser Eintritt; Turm mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Szobor Park (Statuenpark)

Genau wie dem Lenin-Boulevard und dem Marx-Platz, die in Budapest nicht länger existieren, erging es auch ihren Statuen und Denkmälern, die man in den Statuenpark ins Exil schickte. Diese unheimliche, beständig an Beliebtheit gewinnende Attraktion im Freien kann man mit dem Diósder Autobus, der am Eteler Platz losfährt, in 10-15 Minuten erreichen. Vom Deák Ferenc Platz gibt es auch eine direkte Buslinie.

Adresse: XXII. Balatoni út, Ecke Szabadkai út , Budapest
Telefon: (1) 424 75 00
Öffnungszeiten:

Täglich 10.00 bis Sonnenuntergang.
Website: http://www.mementopark.hu
Eintrittsgebühr:

Mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Széchenyi Lánchíd (Kettenbrücke)

Buda und Pest sind durch acht Brücken verbunden, die Kettenbrücke mit ihren soliden Bögen und Löwenstatuen ist aber die erste und berühmteste.

Graf István Széchenyi beauftragte den Engländer William Tierney Clark, der auch für den Bau der Londoner Hammersmith-Brücke zuständig war, mit dem Entwurf für die Brücke, und den Schotten Adam Clark mit der Bauaufsicht. Die 1848 fertiggestellte Brücke wurde ein Jahr später eingeweiht und ermöglichte die Vereinigung von Buda, Pest und Óbuda im Jahre 1872. Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Brücke großen Schaden, wurde aber restauriert und am 21. November 1949 wieder eröffnet. Zu Ehren von Adam Clark gibt es einen kleinen Platz am Fuße der Brücke. Dort befindet sich auch der 'Kilometer Null”, von dem alle Entfernungen zu Budapest gemessen werden.

Adresse: Clark Ádám tér, Budapest
behindertengerechte Zugänge: Nein
UNESCO: Nein

Városliget (Stadtwäldchen)

Der Városliget, Budapests größter Park, wurde vom französischen Landschaftsarchitekten Nebbion entworfen und wird von den Einheimischen gerne für Spaziergänge genutzt. Zu den Attraktionen gehören ein zoologisch-botanischer Garten, ein Baggersee (im Winter wird hier Schlittschuh gelaufen) und das Vajdahunyad Vára, ein Schloss, das die vielen ungarischen Baustile bis zum 19. Jahrhundert aufweist. Das Standbild von George Washington wurde von dankbaren Ungarn im Park aufgestellt, denen man gestattet hatte, sich in Amerika niederzulassen. Im Park befindet sich auch das große, verzierte Széchenyi fürdõ (Széchenyi-Bad), das für seine riesigen schwimmenden Schachbretter genauso bekannt ist wie für die Heilkräfte des Wassers, sowie ein Vergnügungspark, das Verkehrsmuseum und der Budapester Großzirkus.

Adresse: Dózsa György Way, Budapest
Öffnungszeiten:

Széchenyi-Bad: 06.00 bis 22.00 Uhr. 

Zoologisch-botanischer Garten

Januar und Februar: Täglich von 09.00 bis 16.00 Uhr.

März: Mo - Do 09.00 bis 17.00 Uhr und Fr -So 09.00 bis 17.30 Uhr. 

April: Mo - Do 09.00 bis 17.30 Uhr und Fr -So 09.00 bis 18.00 Uhr.

Mai bis Augustr: Mo - Do 09.00 bis 18.30 Uhr und Fr -So 09.00 bis 19.00 Uhr.

September: Mo - Do 09.00 bis 17.30 Uhr und Fr -So 09.00 bis 18.00 Uhr.

Oktober: Mo - Do 09.00 bis 17.00 Uhr und Fr -So 09.00 bis 17.30 Uhr.

November und Dezember: Täglich von 09.00 bis 16.00 Uhr, außer 24.12. und 31.12 von 09.00 bis 13.00 Uhr.

Verkehrsmuseum

Januar bis April und Oktober bis Dezember: Di - Fr von 10.00 bis 16.00 Uhr und Sa und So von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Mai bis September: Di - Fr von 10.00 bis 17.00 Uhr und Sa und So von 10.00 bis 18.00 Uhr.


 

Website: http://www.maciva.hu (Budapester Großzirkus)
Eintrittsgebühr:

Széchenyi-Bad: Mit Eintrittsgebühr.

Zoologisch-botanischer Garten: Mit Eintrittsgebühr.

Verkehrsmuseum: Mit Eintrittsgebühr.

behindertengerechte Zugänge: Ja
UNESCO: Nein