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Tibet: Einkaufen und Nachtleben

Einkaufen

Tibet hat einzigartige Souvenirs zu bieten. Pilgerzubehör wie Gebetsfähnchen, tragbare Gebetsmühlen und Butterlampen aus Messing sind in den meisten Klöstern und Pilgerstätten zu finden und die typischsten Reiseandenken.

Kunstgewerbeartikel aus Tibet sind z.B. die von Hand gemalten Thangkas (religiöse Bilder) und aus Metall gegossene Buddhastatuen und Figuren der Schutzgötter. In Lhasa und Shigatse erleben handgewebte Teppiche ein Comeback. Daneben sind auch Chuba (mit Schafsfell gefütterte Mäntel), die Cowboyhüte der Nomaden sowie die schicken Kleider der tibetischen Frauen als Mitbringsel geeignet.
Vorsicht sollte man beim Kauf von Türkisschmuck walten lassen, da er meist unecht ist.

Die beste Auswahl hat man in Lhasa, besonders auf dem Barkhor, wo man Preise herunterhandeln sollte, und im Lhasa Village. Chinesische Trekkingartikel, von der manche echt und manche gefälscht sind und deren große Auswahl es mit der aus Kathmandu aufnehmen kann, sind ebenfalls zum Kauf geeignet.

Für die Ausfuhr von Antiquitäten, die vor 1949 hergestellt wurden, benötigt man ein Zertifikat. Häute und Felle von bedrohten Tierarten wie dem Leoparden sollte man unter keinen Umständen kaufen.

Ladenöffnungszeiten

Täglich von 10.00-20.00 Uhr.

Nachtleben

Lhasa ist die einzige tibetische Stadt, in der es eine Art von Nachtleben gibt. Die meisten Bars sind chinesische Karaoke-Bars, aber bisweilen wird auch live Blues- und Popmusik gespielt.

Lieblingstreffs der Rucksackreisenden sind die Restaurants und Cafés in der Nähe der Altstadt, in denen man sich bis in die frühen Morgenstunden über seine Trekkingabenteuer austauschen kann.

Am interessantesten sind die Nangma-Clubs mit ihrer einzigartigen Mischung aus tibetischem Karaoke, Live-Musik und Line-Dancing.
Traditionelle Musik und Volkstanz erlebt man normalerweise nur während der Festivals, aber es gibt ein paar Veranstaltungsorte in Lhasa, in denen man Bühnenshows für Touristen anbietet.