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Senegal: Mobilität vor Ort

Flugreisen

Air Senegal (HC) verbindet täglich Dakar mit Ziguinchor, Cap Skirring und Tambacounda.

 

Straßenverkehr

Das Straßennetz Senegals hat eine Gesamtlänge von ca. 16.700 km und verbindet sämtliche Orte des Landes. Autobahnen führen von Dakar östlich ins Landesinnere nach Touba. Zahlreiche Nationalstraßen verbinden die größeren Ortschaften.

Maut: Autobahnen sind in Senegal mautpflichtig. Die Gebühren sind an Mautstationen zu begleichen.

Tankstellen: In den Städten und an den Hauptverkehrsstrecken sind ausreichend Tankstellen zu finden. Es empfiehlt sich, Fahrten zu kleineren Orten im Landesinneren mit vollem Tank anzutreten.

Links- / Rechtsverkehr

Rechtsverkehr

Straßenqualität

Die Städte des Landes und die Grenzübergänge zu den umliegenden Ländern erreicht man auf asphaltierten Straßen. Zu kleineren Ortschaften im Landesinneren sind die Straßen weniger gut befahrbar und während der Regenzeit oft unpassierbar.

Straßenklassifizierung

Die verschiedenen Straßenkategorien sind jeweils mit einem Buchstaben und einer Nummer gekennzeichnet. Autobahnen beginnen mit dem Buchstaben A, Nationalstraßen mit N, Regionalstraßen mit R, Departmentstraßen mit D und Stadtstraßen mit VU.

Autoverleih

Mietwägen sind in Dakar am Flughafen und in der Stadt sowie in den größeren Städten des Landes erhältlich. Das Mindestalter für Fahrer liegt bei 21 bzw. 23 Jahren, je nach Fahrzeugkategorie; außerdem ist eine Fahrpraxis von 2 Jahren erforderlich.

Taxi

Taxis gibt es in den meisten Städten. Die Tarife sind zwar festgelegt; dennoch ist es üblich vor Fahrtantritt den Preis auszuhandeln. Von Mitternacht bis 06.00 Uhr gelten die höheren Nachttarife.

Buschtaxis (Minibusse) fahren ins Landesinnere und zu den Dörfern; sie starten zumeist erst, wenn sie voll besetzt sind.

Fahrrad

Fahrräder sind am einfachsten in Küstenorten wie Saly Portudal oder Cap Skirring oder in touristisch erschlossenen Städten wie Kedougou oder Tambacounda erhältlich. Es ist nicht ratsam im lebhaften Dakar ein Fahrrad zu mieten.

Für Dakar bieten sich eher Motorroller oder kleine Motorräder an; die Sicherheitsausrüstung (Helm etc.) sollten Reisende selbst im Gepäck haben.

Reisebus

Busse ("grand car") und die günstigeren Minibusse ("petit car" oder "car rapide") bedienen kürzere Strecken. Fernbusse fahren unregelmäßig.

Bestimmungen

Verkehrsbestimmungen:
- Telefonieren ist während der Fahrt nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt;
- Gurtpflicht auf den Vordersitzen;
- Helmpflicht für Motorradfahrer.

Geschwindigkeitsbeschränkungen:
- innerorts: 50 km/h;
- auf Landstraßen: 90 km/h;
- auf Autobahnen: 110 km/h.

Pannendienste

Der ADAC-Auslands-Notruf bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken‑ und ‑unfallschutzes umfangreiche Hilfeleistungen bei Fahrzeugpannen, Verkehrsunfällen, Verlusten von Dokumenten und Geld bis hin zu medizinischen Notfällen. Die Notrufnummer ist rund um die Uhr erreichbar; bei Fahrzeugschäden: Tel. +49 (0)89 22 22 22, bei Erkrankungen: +49 (0)89 76 76 76.

Bei Pannen oder Unfällen mit dem Mietwagen ist zunächst der Autovermieter zu kontaktieren.

Unterlagen

Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein sowie bei Einreise mit dem eigenen Pkw ein Carnet de Passages erforderlich.

 

In der Stadt unterwegs

In Dakar verkehren BusseMinibusse und Taxis. Die blauen öffentlichen Busse fahren tagsüber im 30- bis 60-Minuten-Takt. Die kleineren weißen Busse fahren häufiger, halten aber an weniger Stationen.

 

Bahn

Derzeit gibt es im Senegal keinen Bahnverkehr.

 

Reisen auf dem Wasser

Eine Fähre verbindet mehrmals wöchentlich Dakar mit Ziguinchor (Fahrtzeit: ca. 15 Std.).

Shuttle-Fähren pendeln regelmäßig zwischen Dakar und der Île de Gorée (Fahrtzeit: 20 Min.).