'.$imageAlt.'

FOLGE UNS

Der Derreiseführer > Guides > Afrika > Komoren

Komoren: Mobilität vor Ort

Flugreisen

AB Aviation (Y6) verbindet Moroni täglich mit Mutsamudu auf der Insel Anjouan und mehrmals wöchentlich mit Fomboni auf Mohéli.

 

Straßenverkehr

Das Straßennetz hat eine Länge von ca. 900 km. Die Inseln Grande Comore und Anjouan werden von Küstenstraßen umrundet. Auf Mohéli gibt es nur wenige, schlecht ausgebaute Straßen.

Links- / Rechtsverkehr

Rechtsverkehr

Straßenqualität

Ca. 500 km der Straßen sind asphaltiert. Der Straßenzustand ist generell eher schlecht. Besonders während der Regenzeit sind im Landesinneren und auf den entfernteren Inseln Fahrzeuge mit Allradantrieb angebracht. Beim Fahren ist Vorsicht geboten, da die Straßen schmal sind und mitunter auf der Fahrbahn mit Nutzvieh zu rechnen ist.

Straßenklassifizierung

Nationalstraßen, die auf Grande Comore die Küste entlang führen, sind mit den Buchstaben RN und einer einstelligen Nummer gekennzeichnet; Straßen im Landesinneren  mit den Buchstaben RR und einer dreistelligen Nummer.

Autoverleih

Mietwägen sind in Moroni (Grande Comore) erhältlich. 

Taxi

Sammeltaxis sind auf der Hauptinsel fast überall verfügbar. Reisende sollten sich allerdings nach den Fahrzeiten erkundigen. An Sonn- und Feiertagen fahren weniger Taxis, und zu manchen Zielen, vor allem im Osten der Insel fahren sie oft nur bis 15 Uhr.

Pannendienste

Der ADAC-Auslands-Notruf bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken‑ und ‑unfallschutzes umfangreiche Hilfeleistungen bei Fahrzeugpannen, Verkehrsunfällen, Verlusten von Dokumenten und Geld bis hin zu medizinischen Notfällen. Die Notrufnummer ist rund um die Uhr erreichbar; bei Fahrzeugschäden: Tel. +49 (0)89 22 22 22, bei Erkrankungen: +49 (0)89 76 76 76.

Bei Pannen oder Unfällen mit dem Mietwagen ist zunächst der Autovermieter zu kontaktieren.

Unterlagen

Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein erforderlich.

 

Reisen auf dem Wasser

Regelmäßig verkehrende Fähren verbinden die Inseln untereinander. Besucher können auch Motor- und Segelboote sowie Kanus in den Dörfern und Städten am Meer mieten. Ein Boot ist besonders auf Mohéli als Fortbewegungsmittel angebracht, da das Straßennetz hier recht dürftig ist.