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Äquatorialguinea: Mobilität vor Ort

Flugreisen

Die Fluggesellschaft Ceiba Intercontinental (C1) fliegt regelmäßig die Städte Malabo, Bata, Mengomeyén und San Antonio de Palé an. Cronos Airlines (C8) verbindet Malabo und Bata.

Die Sicherheitsstandards beider Fluggesellschaften entsprechen nicht dem europäischen Standard; beide Fluggesellschaften stehen auf der EU-Liste unsicherer Fluggesellschaften.

 

Straßenverkehr

Das Straßennetz Äquatorialguineas hat eine Länge von 1.400 km.

Asphaltierte Straßen verbinden u.a. Bata im Osten mit Nkue und Mongomo sowie im Süden mit Mbini. Auf der Insel Bioko verläuft eine asphaltierte Ringstraße im Norden der Insel und verbindet die Orte Malabo, Santiago de Baney, Riaba, Luba und Basupu.

Links- / Rechtsverkehr

Rechtsverkehr

Straßenqualität

Ca. 80 % des gesamten Straßennetzes sind asphaltiert.

Die Straßen im Landesinneren haben oft Pistencharakter und sind während der Regenzeit schlecht oder gar nicht befahrbar. Ins Landesinnere sollten Fahrten daher nur mit allradbetriebenen Fahrzeugen unternommen werden.

Autoverleih

Mietwägen können nur mit Fahrer gemietet werden.

Taxi

In größeren Orten sind Taxis verfügbar, die auch günstig ganztags gemietet werden können.

Reisebus

Minibusse fahren von Bata nach Mbini (Fahrtzeit: 1 Std.), Acalayong (Fahrtzeit: 6 Std.) und Ebebiyin (Fahrtzeit: ca. 6 Std.).

Unterlagen

Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist der Internationale Führerschein mitzuführen.

Hinweise zum Fahren auf der Straße

Papiere, wie Visum und Pass werden von den Behörden bei Ausländern besonders streng kontrolliert. Bei Unregelmäßigkeiten wird hart vorgegangen. An der Tagesordnung sind auch willkürliche Kontrollen und Einschüchterungsversuche durch Sicherheitsbeamte.

 

Bahn

In Äquatorialguinea gibt es keinen Bahnverkehr.

 

Reisen auf dem Wasser

Die Elobey Fähre verbindet Malabo mit Bata (Fahrtzeit: bis zu 10 Std.).