Sicherheitshinweise, Botschaften und Fremdenverkehrsämter in Zentralafrikanische Republik

Reisewarnung

Zentralafrikanische Republik

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 25.07.2016
Unverändert gültig seit: 14.07.2016



Landesspezifische Sicherheitshinweise

Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik.

Reisen über Land

Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen.

Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden.

In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 nach mehreren Monaten zu einer Befriedung der Lage gekommen. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden.

Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.


Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Reisewarnung

Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik.

Reisen über Land

Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen.

Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden.

In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 nach mehreren Monaten zu einer Befriedung der Lage gekommen. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden.

Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.

Weltweiter Sicherheitshinweis

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