Darfur refugees Sam Ouandja, Central African Republic
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© Creative Commons / hdptcar

Zentralafrikanische Republik Reiseführer

Key Facts
Offizielle Landesbezeichnung

Zentralafrikanische Republik

Gebiet

623.000 qkm.

Bevölkerung

4.998.493 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte

7 pro qkm.

Hauptstadt

Bangui.

Regierung

Republik seit 2004. Präsidialrepublik von 1986 bis 2004. Alte Verfassung von 1995. Neue Verfassung von 2004. Parlament (Nationalversammlung) mit 109 Mitgliedern. Einführung des allgemeinen Wahlrechts, seit 1995 in Kraft. Unabhängig seit 1960 (ehemalige französische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Faustin Archange Touadéra, seit März 2016.

Regierungschef

Mahamat Kamoun, seit August 2014. 

Elektrizität

220/380 V, 50 Hz. Strom nur in größeren Orten.

Das öffentliche Antlitz der Zentralafrikanischen Republik ist durch politische Unberechenbarkeit und eine wilde Natur gekennzeichnet. Es ist ein Land der instabilen Regierungen und der grausamen Harmattan-Winde.

Das private Gesicht des afrikanischen Staats ist jedoch viel milder und bietet Besuchern Savanne, Wälder, Wasserfälle und prächtige Nationalparks, in denen zahlreiche Tiere leben, darunter Flachlandgorillas und Waldelefanten.

Das Leben in der Zentralafrikanischen Republik ist eine aufregende Mischung aus Kunst, Kunstgewerbe und kultureller Vielfalt, denn hier sind mehr als 80 ethnische Gruppen zu Hause. Obwohl die Hauptstadt Bangui den Ruf hat gefährlich zu sein, ist sie ein freundlicher und einladender Ort.

Reisewarnung

Zentralafrikanische Republik

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 25.07.2016
Unverändert gültig seit: 14.07.2016



Landesspezifische Sicherheitshinweise

Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik.

Reisen über Land

Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen.

Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden.

In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 nach mehreren Monaten zu einer Befriedung der Lage gekommen. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden.

Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.


Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Reisewarnung

Angesichts fortdauernder sehr hoher Sicherheitsrisiken und wieder aufflammender Kampfhandlungen warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik.

Reisen über Land

Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Im gesamten Land besteht die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Straßenüberfälle) und von militärischen Handlungen zu werden. Nach Übergriffen hat die Republik Kamerun Grenzübergänge teilweise vorübergehend geschlossen. Am wichtigsten Grenzübergang in die Republik Kamerun bei Garoua-Boulaï kann es zu Blockaden kommen.

Der Flughafen von Bangui kann aus Sicherheitsgründen kurzfristig für den zivilen Flugverkehr geschlossen werden.

In der Hauptstadt Bangui ist es nach erneuten gewalttätigen Zusammenstößen Ende September 2015 nach mehreren Monaten zu einer Befriedung der Lage gekommen. Es besteht jedoch weiterhin die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität (Entführungen, Plünderungen, Einbrüche und Überfälle) zu werden. Militärische Auseinandersetzungen sind nicht auszuschließen. Es wird davon abgeraten, sich außerhalb des unmittelbaren Stadtzentrums aufzuhalten und bei Dunkelheit die Wohnung zu verlassen. Das Auswärtige Amt rät den in der Zentralafrikanischen Republik verbliebenen Deutschen dringend dazu, besondere Vorsicht walten zu lassen, die Sicherheitslage in den Medien zu verfolgen, Ausgangssperren zu beachten und Menschenansammlungen zu vermeiden.

Der sogenannte Pantherhügel (la Colline aux Panthères) in Bangui ist militärisches Sperrgebiet und darf nicht ohne Genehmigung betreten werden.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.