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Nachtleben in Toronto

Nachtleben

Torontos Nachtleben ist ein weiterer Aspekt des Stadtlebens, mit dem der Ruf der Stadt, farblos zu sein, widerlegt werden kann. Dies wurde nicht unerheblich dadurch unterstützt, daß die Regierung der Provinz die Schankzeiten bis auf 02.00 Uhr ausdehnte, während Nachtclubs und bestimmte Bars oft sogar bis zur Morgendämmerung geöffnet sind. Ein Getränk mit Schuß oder ein großes Glas Bier kostet i.allg. rund 5 Can$. Nachtclubs erheben Eintritt, normale Bars aber nur wenn eine Gruppe auftritt. Einige betont schicke Nachtclubs lassen keine Gäste mit Jeans und Turnschuhen herein. Da es in der Provinz Ontario gesetzlich vorgeschrieben ist, daß in Lokalitäten mit Alkoholausschank auch Essen serviert werden muß, sind die Bars genauso gut ein Ort zum Essengehen. Das gesetzliche Mindestalter für den Konsum alkoholischer Getränke ist in Toronto 19 Jahre. Aktuelle Informationen über Clubnächte und Live-Musik erhält man in den kostenlosen, alternativen Wochenmagazinen eye (Internet: www.eye.net) und NOW (Internet: www.nowtoronto.com).

Die Einheimischen gehen vor allem donnerstags, freitags und samstags aus, obwohl auch an den anderen Nächten so mancher unterwegs ist. Die beliebteste Bar- und Clubgegend befindet sich im Herzen des Stadtzentrums, westlich des Geschäftsbezirks in der Theatergegend rund um die King- und Queen Street. Bars und Clubs mit italienischem Einschlag ziehen in Little Italy die cooleren, etwas feineren Leute an, die wegen der Pasta, den gut gemixten Getränken und der besseren Musik kommen. Eine Unmenge von griechischen Restaurants und Bars, die auch die dunkelsten Winternächte mit einem gewissen festlichen, mediterranen Ambiente erhellen, findet man in der Greektown, und Bars, in denen man bei Bier und fritierten Hähnchenflügeln Hockey- und Baseballspiele im Fernsehen verfolgen kann, gibt es fast überall.

Bars

An allen Ecken der Stadt gibt es Pubs und Bars. Das Madison, 14 Madison Avenue, eine Art Super-Pub, nimmt in einem umgebauten viktorianischen Haus vier Stockwerke ein. Bei den Anwohnern sehr beliebt ist das Rebel House, 1068 Yonge Street, in dem eine große Auswahl an Bier und ungewöhnlich gutes Pub-Essen serviert wird. Ausgezeichnetes Pils und Dunkelbier kann man in den Kneipen der örtlich ansässigen Brauereien probieren, u.a. in der Granite Brewery, 245 Eglinton Avenue East oder in der Steam Whistle Brewing Company, 255 Bremner Boulevard. Bar Italia, 582 College Street, in Little Italy ist eine schicke, moderne Cocktail-Bar mit angemessenen Preisen und leckerer Pasta und zieht am Wochenende ein attraktives Publikum an. Das Rivoli, 332 Queen Street West, hat etwas alternativere Gäste und serviert auf einer Seite der Bar sogenannten Fusion Food (eine Verbindung verschiedener kulinarischer Einflüsse), auf der anderen Cocktails, während Konzerte, Clubnächte und Kabarett hinten in der Bar stattfinden. Ein großer Billardraum befindet sich im oberen Stockwerk. Etwas weiter im Westen liegt das Gypsy Co-op, 817 Queen Street West, das tagsüber Bar/Lounge/Restaurant und abends ein Nachtclub ist. Eine der freundlichsten Schwulenbars in Toronto ist das äußerst lebhafte Woody's, 465 Church Street. Die Eishockey-Besessenheit der Nation bekommt man gut im Wayne Gretzky's, 99 Blue Jays Way, zu spüren. Diese Bar gehört einem der weltbesten Eishockeyspieler und ist ein Denkmal seines Erfolges auf dem Eis.

Kasinos

Innerhalb des Stadtgebiets von Toronto befinden sich keine genehmigten Kasinos, an anderen Orten der Provinz gibt es jedoch drei vom Staat betriebene. Das nächstgelegene ist das Casino Niagara, 5705 Falls Avenue, Niagara Falls (Tel: (888) 266 72 58. Internet: www.casinoniagara.com). Es verfügt über Spielautomaten, Blackjack, Roulette, Baccarat, karibisches 'Stud“-Poker und Würfelspiele. Gäste müssen mindestens 19 Jahre alt sein und über einen Ausweis als Altersnachweis verfügen. Es besteht keine Kleiderordnung.

Clubs

Viele der größten und bekanntesten Clubs der Stadt sind in der Richmond Street angesiedelt. Das mit Neonleuchten und grellen Lichtern erhellte Whiskey Saigon, 250 Richmond Street West, ist einer der ältesten Nachtclubs und verfügt über einen Salon und eine Dachterrasse. Nicht weit entfernt befindet sich das Roxy Blu, 12 Brant Street, welches für modernen Rhythm & Blues bekannt ist und dafür, daß es gelegentlich berühmte DJs in die Stadt einfliegen läßt. Ein junges, trendbewußtes Publikum fühlt sich im Turbo, 360 Adelaide Street West, wegen der elektronischen Musik, Trance und den Breakbeats wie zu Hause. Sehr lässige Orte sind u.a. Ciao Edie, 489 College Street, das im Retro-Funk-Stil eingerichtet ist, und Fluid Lounge, 217 Richmond Street West. Am östlichen Stadtrand liegt das Guvernment, 132 Queens Quay East, ein riesiges ehemaliges Lagerhaus, das mit einem extrem lauten Musiksystem ausgestattet ist. Schwulen- und Lesbenclubs sind in der Gegend rund um die Church- und Wellesley-Street verstreut; einer der größten Komplexe erstreckt sich über drei Stockwerke und beherbergt The Barn und das benachtbarte Stables, 418 Church Street.

Comedy

In Toronto ist die wahrscheinlich berühmteste Comedy-Club-Kette Nordamerikas beheimatet: The Second City. Diser Club in Toronto, 56 Blue Jays Way (Tel: (416) 343 00 11, (800) 263 44 85. Internet: www.secondcity.com), ist für die Pop-Kultur von besonderer Bedeutung, da er seine goldenen Jahre in den späten siebziger Jahren hatte. Hier konnte man den Karriereanfang von heutigen Hollywoodgrößen wie Dan Aykroyd (Blues Brothers), Mike Myers (Austin Powers) und Martin Short (Three Amigos) miterleben. Die angeblich größte Comedy-Aufführungsstätte des nordamerikanischen Kontinents, ist das in der 2335 Yonge Street ansässige Yuk Yuk's Comedy Cabaret (Tel: (416) 967 64 25. Internet: www.yukyuks.com).

Live-Musik

Die rauhe, bodenständige Horseshoe Tavern, 370 Queen Street West, war der erste Auftrittsort der britischen Band The Police in Amerika und ist der beste Ort in der Stadt, um neue Rockgruppen zu hören. In der Massey Hall, 178 Victoria Street, wird fast jede Musikrichtung – Jazz, Klassik, Rock – aufgeführt, auch internationale Tanztruppen treten hier auf. Eine etwas lässigere Atmosphäre haben die Rex Jazz and Blues Bar, 194 Queen Street West, und der Montreal Bistro and Jazz Club, 65 Sherbourne Street.

Kultur

Obwohl Toronto vor allem als eine Stadt bekannt ist, in der man Geschäfte tätigt, hat es dem interessierten Besucher sehr viel örtliche Kultur zu bieten – vor allem eine blühende Theaterszene. Toronto ist nach London und New York die Stadt mit den meisten Theatern in der Welt. Hier wird von teuren Musicalinszenierungen bis zu experimentellen kleinen Produktionen so ziemlich alles gezeigt.

Torontos Rolle als Kulturhauptstadt des englischsprachigen Kanadas spiegelt sich auch in den darstellenden Künsten wider – während der normalerweise von September bis April stattfindenden Saison sind Ballett-Truppen, Opernensembles und Sinfonieorchester in der Stadt zahlreich vertreten. Führend unter den vielen klassischen Musikensembles, die in der Roy Thomson Hall, 60 Simcoe Street (Internet: www.roythomsonhall.com), spielen, ist die Toronto Symphony. Weiter östlich befindet sich das Hummingbird Centre for the Performing Arts, 1 Front Street East (Internet: www.hummingbirdcentre.com), die größte Mehrzweck-Einrichtung im Land, in der auch die Canadian Opera Company und das National Ballet of Canada sowie zahlreiche Tourneetruppen ansässig sind. Das Toronto International Film Festival ist weltbekannt – nach Cannes das zweitgrößte in der Welt – allerdings ist es nur eines von einem Dutzend jährlich stattfindender Veranstaltungen und Festivals, mit denen die Vielfalt und Kreativität der Bürger Torontos in einer Vielzahl von Medien gefeiert wird.

Außer den Tageszeitungen bringen auch die wöchentlich erscheinenden, kostenlosen Magazine NOW (Internet: www.nowtoronto.com) und eye (Internet: www.eye.net) Veranstaltungsverzeichnisse mit wichtigen Ereignissen und weniger bekannten Vorstellungen von kleinen Theatern. Karten zu den meisten kulturellen Attraktionen können i. allg. bei Ticketmaster Canada (Tel: (416) 870 80 00. Internet: www.ticketmaster.ca) erworben werden. Eintrittskarten zu den großen Musicals sind bei TicketKing (Tel: (416) 872 12 12, (800) 461 3333. Internet: www.ticketking.com) erhältlich oder können Di-Sa von 12.00-19.30 Uhr direkt an der T.O.Tix-Verkaufsstelle auf Ebene Zwei des Eaton Centre (Tel: (416) 536 64 68) zum halben Preis gekauft werden.

Musik

Das Toronto Symphony Orchestra (Tel: (416) 872 42 55. Internet: www.tso.on.ca) veranstaltet in der Roy Thomson Hall jedes Jahr über 125 Konzerte, u.a. mit Gastauftritten international angesehener Künstler. Die Canadian Opera Company (Tel: (416) 363 82 31. Internet: www.coc.ca) lockte in den vergangenen Spielzeiten immer mehr Operngänger an, und die Stadt überprüft seit Jahren Pläne für den Bau eines eigenen Opernhauses. Im Moment kann man das Opernensemble noch im Hummingbird Centre hören.

Theater & Konzerte

Das Zentrum der Theatergegend befindet sich etwas nördlich des CN Towers in der King Street West. Musicals und hin und wieder auch ernsthafte Stücke werden im Royal Alexandra Theatre, 260 King Street West, aufgeführt, einem alten, geräumigen Theater aus dem Jahr 1907. Ganz in der Nähe befindet sich das Princess of Wales Theatre, 300 King Street West, in dem ähnlich populäre Werke inszeniert werden, i. allg. werden hier große West-End-Produktionen aus London und Broadway-Shows aufgeführt, die sich auf Tournee befinden. Beide Veranstaltungsstätten stehen unter der Leitung von Mirvish Productions (Internet: www.mirvish.com). Karten können durch TicketKing (s. oben) gebucht werden. Das gut instandgehaltene Canon Theatre, 263 Yonge Street, im exquisiten Stil der zwanziger Jahre, war in Toronto für viele Jahre Aufführungsort des Musicals Phantom of the Opera und gehört heute den Mirvish Productions an.

Um die lokale Szene besser kennenzulernen, sollte man sich zum Poor Alex Theatre, 296 Brunswick Avenue (Tel: (416) 923 16 44) aufmachen, dem besten Veranstaltungsort für neues, experimentelles Theater. Neue kanadische Stücke werden vor allem im Tarragon Theatre, 30 Bridgman Avenue (Tel: (416) 531 18 27. Internet: www.tarragontheatre.com), aufgeführt, und viele moderne kanadische Stücke und Inszenierungen im St Lawrence Centre for the Performing Arts, 27 Front Street East (Tel: (416) 366 77 23. Internet: www.stlc.com) von der dort ansässigen Canadian Stage Company (Tel: (416) 368 31 10. Internet: www.canstage.com). Am Seeufer liegt das Du Maurier Theatre, Harbourfront Centre, 231 Queens Quay West (Tel: (416) 954 51 99. Internet: www.harbourfront.on.ca/programs/theatre.html), das in den zwanziger Jahren als Eishaus gebaut, 1992 aber zu einem modernen Theater umgebaut wurde und heute Musicals und Theaterstücke aufführt. Weitere Informationen über Theateraufführungen in der Stadt sind bei der Toronto Theatre Alliance (Tel: (416) 536 64 68. Internet: www.theatreintoronto.com) erhältlich, die über 100 lokale Theatertruppen repräsentiert.

Für die zwei wichtigsten Theaterfestivals lohnt es sich auch, die Stadt zu verlassen – das Shaw Festival findet in Niagara-on-the-Lake (s. Ausflüge) statt, das Stratford Festival (Tel: (800) 567 16 00. Internet: www.stratfordfestival.ca) im zwei Autostunden südwestlich von Toronto liegenden Stratford. Wie der Name schon andeutet, liegt der Schwerpunkt in Stratford auf den Werken von Shakespeare, allerdings gehören zum Repertoire auch neuere Stücke von kanadischen und international bekannten Dramatikern wie Albee und Tschechow.



Tanz

Das National Ballet of Canada (Tel: (416) 345 96 86. Internet: www.national.ballet.ca) ist die bekannteste Tanztruppe des Landes und in Toronto im Hummingbird Centre ansässig. Ihre beliebteste Bühnenshow ist die jährlich aufgeführte Weihnachtsinszenierung von Der Nußknacker. Einer der besten Orte für kanadischen und internationalen zeitgenössischen Tanz ist das Harbourfront Centre (Tel: (416) 973 40 00. Internet: www.harbourfront.on.ca).

Film

In den letzten Jahren ist Toronto wegen der vielen amerikanischen Filme, die in den Straßen und Häusern der Stadt gedreht wurden, zu dem Spitznamen 'Hollywood North” gekommen. Rund 40 amerikanische Spielfilme werden jedes Jahr in Toronto gedreht. Zu den neueren Erfolgen gehören u.a. Angel Eyes (2001), American Psycho (2000) und X-Men (2000). Auch eine Reihe von Fernsehserien werden in der Stadt gedreht. Zu den Filmen mit Schauplatz Toronto gehören The City (1999), Forever Knight (1992) und Exotica (1994), deren Regisseur Atom Egoyan ein Absolvent der University of Toronto ist. Flitterwöchner sollten sich wahrscheinlich nicht den recht düsteren Thriller Niagara (1953) mit Marilyn Monroe und Joseph Cotton ansehen, obwohl die fantastischen Wasserfälle für die bitteren Unstimmigkeiten zwischen den frisch Vermählten entschädigen. Jedes Jahr im September findet das Toronto International Film Festival (Tel: (416) 968 34 56. Internet: www.e.bell.ca/filmfest) statt. Dann wird die Stadt mit Berühmtheiten und Leuten vom Film überschwemmt, und Filmfreunde stehen Schlange, um sich die wichtigsten Neuerscheinungen und Experimentalfilme aus aller Welt anzusehen.

Was das Kino in Toronto betrifft, so sollte man früh erscheinen, da es üblich ist, die Karten vor Ort zu kaufen und beliebte Filme ansonsten schon ausverkauft sind. Sitzplätze können ebenfalls nicht reserviert werden. Die meisten Mainstream-Kinos werden von den Ketten Cineplex Odeon (Internet: www.loewscineplex.com/canada) und Famous Players (Internet: www.famousplayers.ca) betrieben und sind in der ganzen Stadt zu finden. Das Bloor Cinema, 506 Bloor Street West (Tel: (416) 516 23 30. Internet: www.bloorcinema.com) ist ein beliebtes Programmkino, in dem Experimentalfilme und weniger bekannte ausländische Filme gezeigt werden. In der Cinémathèque Ontario in der Kunstgalerie der Ontario Jackman Hall, 317 Dundas Street West (Tel: (416) 923 34 56) wird eine Mischung aus englischsprachigen und untertitelten Filmen gezeigt.

Kulturelle Veranstaltungen

Das vom karibischen Kulturkomitee jedes Jahr im Sommer in Toronto veranstaltete Caribana (Tel: (416) 465 48 84. Internet: www.caribana.com) ist ein Festival der karibischen Kultur und eine der größten kulturellen Feierlichkeiten in Nordamerika, zu der stets Tausende kommen. Es findet jeweils in den letzten beiden Juliwochen statt und bietet Paraden, extravagante Kostüme, Essen und Musik. Ende Juni ist eine Woche lang die Toronto Gay and Lesbian Pride Celebration angesagt, deren Höhepunkt die Pride Day Parade (Internet: www.torontopride.com) ist, eine der größten der Welt.

Jedes Jahr im Sommer findet auch das JVC Toronto Downtown Jazz Festival (Internet: www.tojazz.com) statt, zu dem berühmte Jazz-Interpreten aus aller Welt anreisen, um in den Konzerthallen und Bars der Stadt zu spielen. Das stets im Herbst im Harbourfront Centre, 235 Queens Quay West (Tel: (416) 973 3000) veranstaltete International Festival of Authors (Internet: www.readings.org) zieht sowohl einheimische und ausländische Autoren zu Lesungen, Vorträgen, Gesprächen und einer Preisverleihung an.

Literarische Anmerkungen

Zwei der talentiertesten und bekanntesten Schriftsteller der englischsprachigen Welt sind in Toronto zu Hause: Michael Ondaatje und Margaret Atwood, und es ist nur verständlich, daß ihre Heimatstadt in vielen ihrer Werke vorkommt. Ondaatjes In der Haut eines Löwen (1987) folgt der frühen Geschichte Torontos, u.a. dem Bau des Bloor-Street-Viadukts und der R. C. Harris Waterworks (s. Weitere Sehenswürdigkeiten). Auch in Atwoods Katzenauge (1988), in dem eine Malerin für eine Retrospektive ihrer Arbeiten nach Toronto zurückkehrt und dabei ihre eigene und die Vergangenheit der Stadt einer Revision unterzieht, hat Toronto als Schauplatz. Berühmte Schriftstellerinnen aus Toronto sind auch die kürzlich gefeierte Anne-Marie MacDonald, deren Fall on Your Knees (1996), eine an Kanadas Ostküste stattfindende Geschichte von Liebe, Mißbrauch und Inzest, den Commonwealth Prize gewann, und Anne Michaels, deren Fugitive Pieces (1997) von einem alternden Holocaust-Überlebenden und dessen Leben und freundschaftlichen Beziehungen in Toronto handelt.

Der berühmte amerikanische Autor John Irving ist Toronto besonders zugetan und besucht die Stadt häufig. Sein Roman Owen Meany (1989) befaßt sich mit einer Privatschule für Mädchen in Toronto. Auch der junge Ernest Hemingway hatte seinen großen Durchbruch in Toronto – als ein Journalist für den Toronto Star.