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Nachtleben in Rom
Nachtleben
Rom ist nicht unbedingt eine Hauptstadt mit einer sehr modernen Szene, wenn man aber die richtigen Orte kennt, kann man leicht die ganze Nacht durchmachen. Die Römer gehen erst spät aus, die richtige Stimmung kommt im Grunde erst nach dem Abendessen auf. Die Orte zum Sehen und Gesehenwerden sind die Weinlokale und Cafés zwischen dem Campo dei Fiori, der Piazza Navona und der Via della Pace. Auch irische Pubs erfreuten sich in den letzten zehn Jahren zunehmender Beliebtheit. Die größte Konzentration von Nachtclubs befindet sich im Bezirk Testaccio, wo man in einer Fülle von kleinen Lokalen tanzen gehen und Konzerte hören kann. Die Schwulenszene ist sehr lebhaft und spielt sich in vielen ausgefallenen Nachtlokalen ab. Auskünfte zu Roms Nachtleben findet man im wöchentlich erscheinenden Roma C'è (Internet: www.romace.it) und der Ausgabe Time Out Rome des gleichnamigen Veranstaltungsmagazins.
Das gesetzliche Mindestalter für den Konsum alkoholischer Getränke ist in Italien 16 Jahre und da es keine gesetzlich geregelten Schankzeiten gibt, kann man zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas trinken. Die meisten Weinlokale und birrerie sind im Winter bis Mitternacht, im Sommer bis 02.00 Uhr nachts geöffnet. Dennoch ist das Trinken von Alkohol i. Allg. eher von nachrangiger Bedeutung, denn man ist vor allem am Sehen und Gesehenwerden interessiert.
Die Getränkepreise sind sehr unterschiedlich ein Glas Wein kostet in der Vineria am Campo dei Fiori je nach Qualität 1,60-5,20 , in einem Nachtclub kann der Preis eines Cocktails auch schon mal 11 betragen. Ein halber Liter frisch gezapftes Bier kostet normalerweise um die 4 . Touristen sollten unbedingt bedenken, dass Getränke in Bars oftmals doppelt so teuer sind, wenn man sich hinsetzt.
Die Römer neigen zu einem lässigeren Kleidungsstil als ihre Landsleute aus Mailand und Florenz, allerdings putzen sich die meisten Frauen sehr heraus, wenn sie ausgehen.
Bars
Die Vineria, Campo dei Fiori, ist immer noch sehr 'in und der perfekte Ort für einen lauschigen Drink am frühen Abend. Die Kundschaft reicht von bekannten Schauspielern bis zu örtlich ansässigen Weinliebhabern. Genauso beliebt, allerdings etwas feiner, ist das Antico Caffé della Pace, Via della Pace 3/7, nahe der Piazza Navona mit seiner gemütlichen Einrichtung voller Antiquitäten und den Efeu umrankten Außenwänden. Draußen gibt es eine Terrasse, die im Sommer leider viel zu beliebt ist. Die Tische vor dem Caffe di Marzio, Piazza Santa Maria, Trastevere 15, eignen sich besonders gut für einen romantischen Aperitif vor dem Abendessen und gewähren bei einem Glas Wein einen guten Blick auf die bezaubernde Piazza im Herzen von Trastevere. Wer sich gerne den in Rom lebenden englischsprachigen Ausländern zugesellt, ist im Miscellanea, Via delle Paste 110A, in der Nähe des Pantheon gut aufgehoben. Das bei amerikanischen Stundenten beliebte Mish hat eine tolle Auswahl an Biersorten und ist bis 03.00 Uhr nachts geöffnet.
Kasinos
Das Glücksspiel ist in Italien mit Ausnahme von Venedig, San Remo und Aosta verboten.
Clubs
House ist in Rom immer noch sehr beliebt, obwohl in einigen kleineren, alternativen Clubs auch Rock und Revival gespielt wird. Im Sommer sind viele Clubs geschlossen; stattdessen gibt es unzählige inoffizielle Stätten im Freien, die rund um die Stadt und am Meer bei Ostia Gelegenheit zur Party geben. Die Reichen und Berühmten trifft man im Gilda, Via Mario dei Fiori 97, nahe der Piazza di Spagna. Dort bestimmt Diskomusik die Tanzfläche, eine Pianobar ist für private Gesellschaften reserviert und es gibt ein gut geführtes Restaurant. Im Sommer zieht diese Einrichtung nach Fregene an der Küste und nennt sich dann Gilda on the Beach, Via Lungomare di Ponente 11. Einige der besten DJs Europas treten im Goa, Via Libetta 13, nahe Mercati Generali, auf. House und Jungle sind die vorherrschenden Klänge in dieser Disko im Edel-Ethno-Look mit Kerzen, Spiegeln, Weihrauch und Blumen. Dienstags ist hier Schwulennacht. Im schrillen Alien, Via Velletri 13, bezahlt man sexy Tänzer, die sich zu House, Chart-Musik und Revival bewegen. Zu den Mottoabenden gehört »New Age« an Freitagen und »Gay und Hetero« an Samstagen. Das Alibi, Via Monte Testaccio 39, in Testaccio, wird hauptsächlich von Schwulen besucht. Gespielt wird vor allem House, gelegentlich finden Live-Konzerte statt. Ein weiterer Treffpunkt ist die Zoobar, Via Bencivenga 1, in der es House, Rock, New Wave und ein gemischtes, heiteres Publikum gibt.
Live-Musik
Jazz-Freunde sollten sich ins Big Mama, Vicolo San Francesco a Ripa 18, in Trastevere, aufmachen. Es ist bekannt dafür, immer sehr voll zu sein und zieht einige Nachwuchstalente und gelegentlich sehr bekannte Musiker an. Auch im Fonclea, Via Crescenzio 82A, im Prati-Viertel (in der Nähe des Vatikan), finden Jazz- und Rhythm & Blues-Konzerte statt. Es hat ein Restaurant, das bis spät nachts geöffnet ist und an der Bar gibt es ausgezeichnete Cocktails und eine große Auswahl an Whiskys. Einen Abend mit gemischter Musik kann man im stets vollen und heiteren Alpheus, Via del Commercio 36, nahe der Stazione Ostiense verbringen. Es verfügt über drei große Räume, die alle unter einem anderen Motto stehen. Die regelmäßigen Live-Konzerte reichen von Rock über Latino-Musik bis zu Happy-Trash und Reggae. Nicht weit entfernt liegt das Caffè Caruso, Via Monte Testaccio 36, in dem einheimische, karibische und südamerikanische Musiker auftreten.
Um mal etwas ganz anderes zu erleben, sollte man einem Centro Socialo (s. Kultur) einen Besuch abstatten. Am häufigsten wird Live-Musik im angesagten Forte Prenestino, Via Federico Delpino, gespielt. Diese ungewöhnliche Veranstaltungsstätte ist in einem ehemaligen Munitionsdepot aus dem 19. Jahrhundert untergebracht und bietet Konzerte, Kinovorstellungen und Kunstausstellungen. Ähnlich vielseitig ist das Circolo degli Artisti, Via Casilina Vecchia 42, in dem man eine bunte Mischung aus Rap, Reggae, Cyber-Punk und Grunge hören kann.
Kultur
Zwar sind die ständigen politischen Unstimmigkeiten in Rom und die fehlende Leidenschaft der Bürger für die Künste dem Kulturleben der Stadt nicht gerade zuträglich, dennoch kann man einen angenehmen Schauer bekommen, wenn man bei Mondlicht auf den harten, kalten Steinen eines Amphitheaters sitzt und sich ein Theaterstück ansieht. Das einzige offizielle Kunstzentrum Roms ist der Palazzo delle Esposizioni, Via Nazionale 194 (Tel: (06) 48 94 11. Internet: www.palazzoesposizioni.it), in dem es unter einem Dach Kinofilme, Tanz, Ausstellungen, einen Hörsaal sowie eine Bar und ein Dachgarten-Restaurant gibt, denn in Rom wird alles zu einer sozialen Erfahrung.
Wer die alternative Szene kennenlernen möchte, sollte sich zu einem der Centri Sociali aufmachen gemeinnützige, selbstverwaltete Begegnungsstätten, die in den siebziger Jahren mit Hilfe der italienischen kommunistischen Partei von linksgerichteten Studenten ins Leben gerufen wurden. Sie sind Veranstaltungsstätten für die extremsten Konzerte, Filme, Theateraufführungen und Tanzveranstaltungen, die in Rom geboten werden. Der Eintrittspreis und die Getränkepreise an der Bar werden hier äußerst niedrig gehalten. Die Centri Sociali ziehen ein alternatives Publikum zwischen 18 und 30 Jahren an und reichen von gut geführten Veranstaltungsorten, in denen Weiterbildungskurse und Internetcafés angeboten werden, bis zu besetzten Häusern am Stadtrand.
Die Eintrittskarten zu kulturellen Veranstaltungen sind sehr begehrt und oft nur im Abonnement erhältlich, deshalb sollten kulturbegeisterte Besucher sich so schnell wie möglich nach ihrer Ankunft, mindestens ein paar Tage vor der Vorstellung mit Bargeld (nicht Kreditkarte) zu den Verkaufsstellen aufmachen. Die Preise beginnen ab etwa 16 . Am einfachsten bekommt man Karten an den Verkaufsagenturen, wie z.B. Orbis, Piazza Esquilino 37 (Tel: (06) 474 47 76), wo Karten für Konzerte, Theatervorstellungen und Sportveranstaltungen erhältlich sind.
Einzelheiten über kulturelle Veranstaltungen findet man auch in den wöchentlich erscheinenden Magazinen Roma C'è (Internet: www.romace.it) und Time Out Rome.
Musik
Ein wichtiger Ort für Konzertaufführungen ist das von Renzo Piano geschaffene Auditorium Parco della Musica, Viale Pietro de Coubertin (Tel: (06) 199 10 97 83. Internet: www.auditorium.com). Hier finden klassische Konzerte, Theater- und Tanzvorstellungen in drei Musikhallen statt. Einen guten Ruf in der klassischen Musikszene genießen die Accademia Nazionale di Santa Cecilia und der Accademia Filarmonica Romana. Die bedeutendste und angesehenste Akademie von Rom, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia (Tel: (06) 80242501. Internet: www.santacecilia.it), gibt im Auditorium Parco della Musica Konzerte und organisiert das ganze Jahr über Auftritte von gastierenden Orchestern. Im Sommer beehrt es den schönen Renaissance-Innenhof der Villa Giulia, Piazzale di Villa Giulia 9, mit Aufführungen. Die Accademia Filarmonica Romana, Via Flaminia 118 (Tel: 3201752. Internet: www.filarmonicaromana.org) gibt an Donnerstagabenden (Mitte Okt.-Mitte Mai) Konzerte im Teatro Olimpico, Piazza Gentile da Fabriano, Flaminio (Tel: (06) 326 59 91). Rossini und Verdi waren einst Mitglieder dieser im Jahr 1821 gegründeten Akademie, die ein vielfältiges Programm mit Kammermusik, Opern und zeitgenössischer Musik veranstaltet. Die Opernszene wird vom Teatro dell'Opera di Roma, Via Beniamino Gigli (Tel: (06) 481 75 17. Internet: www.opera.roma.it), dominiert. Die Spielzeit läuft von November bis Mai, die Theaterkasse öffnet stets zwei Tage vor jeder Aufführung. Kostenlose Konzerte (Chöre, Kammermusik und Orgelkonzerte) finden in den Sommermonaten in Kirchen statt u.a. in Sant'Ignazio, San Giovanni de' Fiorentini, San Giovanni und Santa Maria Maggiore.
Theater & Konzerte
Die Theatersaison läuft von Oktober bis Mai. Offizielle Theatertruppe der Stadt ist das Teatro di Roma mit Sitz im angesehenen Teatro Argentina, Largo di Torre Argentina 52 (Tel: (06) 68 80 46 01. Internet: www.teatrodiroma.net), in dem bekannte Regisseure aufwändige Inszenierungen veranstalten. Das Italian Theatre Board (ETI) hat seinen festen Sitz im Teatro Nazionale, Via del Viminale 51 (Tel: (06) 48 16 02 55) und führt Komödien auf. Musiktheater findet im modernen Teatro Sistina, Via Sistina 129 (Tel: (06) 420 07 11. Internet: www.ilsistina.com) statt, klassische Werke werden im Teatro Valle, Via del Teatro Valle 21 (Tel: (06) 686 90 49. Internet: www.teatrovalle.it) und im Teatro Quirino, Via delle Vergini 7 (Tel: (06) 679 45 85. Internet: www.teatroquirino.it), aufgeführt. Das dem ETI angeschlossene Theater hat Klassiker, zeitgenössische Werke und Commedia dell'Arte in seinem vielseitigen Programm. Im Vascello, Via Giacinto Carini 72, Monteverde (Tel: (06) 588 10 21. Internet: www.teatrovascello.it), werden sehr viele alternative Theaterstücke aufgeführt.
Die besten Aufführungen finden unter freiem Himmel statt, u.a. im Sommer im hübschen Giardino degli Aranci, Via di Santa Sabina, Aventino. Weitere Veranstaltungsorte für Freilichtaufführungen sind das Anfiteatro della Quercia del Tasso, Passeggiata del Gianicolo (Tel: (06) 575 08 27. Internet: www.anfiteatroquerciadeltasso.com), von wo man einen tollen Ausblick über die Stadt genießen kann, und das Teatro Romano di Ostia Antica, einem römischen Amphitheater in Ostia Antica. Weitere Informationen und Rufnummern für telefonische Buchung findet man auf Postern überall im Stadtgebiet.
Tanz
Das Rome Opera Ballet tritt im Teatro dell'Opera di Roma, Via Beniamino Gigli (Tel: (06) 48 16 01. Internet: www.operaroma.it), auf, wo das übliche Programm aus klassischem Ballett mit Gastauftritten von international bekannten Tänzern ergänzt wird. Sehr viele interessante Tanzaufführungen klassische bis zeitgenössische hat auch das Teatro Olimpico, Piazza Gentile da Fabriano 17, Flaminio (Tel: (06) 326 59 91. Internet: www.teatroolimpico.it), zu bieten. Die Karten für die Tanzaufführungen am Teatro Argentina, Largo di Torre Argentina 52 (Tel: (06) 68 80 46 01. Internet: www.teatrodiroma.net), sind schnell ausverkauft und sollten deshalb frühzeitig bestellt werden.
Film
Italiens reiche Filmtradition hat ihren Mittelpunkt in Rom, seit die Filmstudios Cinecittà (Kinostadt), Via Tuscolana 1, von Mussolini 1937 eröffnet wurden. Szenen aus Anthony Minghellas Der Englische Patient (1996) und Jane Campions The Portrait of a Lady (1996) wurden in diesem Studio gedreht, dennoch hat der italienische Film nie wieder seine Blütezeit der 30-er, 40-er und 50-er Jahre erreicht. Zu den bedeutendsten Filmen gehören u.a. Rossellinis Rom, Offene Stadt (1946) und Vittorio De Sicas Der Fahrraddieb (1948), in dem das Rom der Nachkriegszeit auf schonungslose, aber berührende Weise gezeigt wird. Genauso beliebt, wenn auch romantisch verklärt, war Jean Negulescos Drei Münzen im Brunnen (1954), in dessen Mittelpunkt die Suche nach Liebe und der Trevi-Brunnen stehen, sowie Ein Herz und eine Krone (1953), für den Audrey Hepburn mit ihrer Rolle als hoffnungslos verliebte Prinzessin einen »Oscar« erhielt. Unauslöschlich geprägt wurde das Bild der Ewigen Stadt jedoch durch Fellinis Filme Roma (1972) und La Dolce Vita (1959).
Rom ist mit über 80 Filmpalästen gesegnet, deren Zahl beständig steigt. Kinokarten kosten rund 6,20 (Matinee-Vorstellungen sind meistens preiswerter). Im Pasquino, Piazza Sant'Egidio 10, Trastevere (Tel: (06) 580 36 22), wie auch im Quirinetta, Via Minghetti 4 (Tel: (06) 679 00 12), werden täglich englischsprachige Filme gezeigt. Auch im Alcazar, Via Merry del Val 14 (Tel: (06) 588 00 99), kann man an Montagabenden Filme im Originalton sehen. Das Azzurro Scipioni, Via degli Scipioni 82 (Tel: (06) 39 73 71 61. Internet: www.azzurroscipioni.com), zeigt italienische Klassiker und moderne Experimentalfilme. Viele Kinos sind den Sommer über geschlossen, allerdings gibt es zahlreiche Open-Air-Aufführungen, u.a. im Cineporto, Viale Antonino di S. Giuliano (Tel: (06) 323 20 63. Internet: www.cineporto.com) und im Massenzio, das jedes Jahr an einem anderen Veranstaltungsort zu finden ist (Internet: www.massenzio.it). Die Filmaufführungen der Woche und Einzelheiten zu Filmfesten werden im wöchentlich erscheinenden Roma C'è (Internet: www.romace.it) aufgelistet.
Kulturelle Veranstaltungen
Jeden Sommer, von Juni bis August, wird von Estate Romana (Internet: www.estateromana.it) ein lebhaftes Programm mit kulturellen Veranstaltungen durchgeführt (diverse Orte im Freien). Da der Vatikan seinen Sitz in Rom hat, sind religiöse Feierlichkeiten von besonderer Bedeutung. Jedes Jahr erscheint der Papst am Abend des Karfreitag im Kolosseum und an Heiligabend hält er um Mitternacht eine Weihnachtsmesse im Petersdom.
Literarische Anmerkungen
Nichts bringt Rom derart zum Leben wie Ovids Ars Amatoria (Kunst der Liebe, von ca. 16-25 v. Chr.) mit seiner lebhaften Schilderung eines Ausflugs zum Kolosseum dem Ort zahlreicher Flirts und grandioser Spektakel. An politischen Intrigen Interessierte werden einen Gefallen an Ich, Claudius, Kaiser und Gott (1934) finden, Robert Graves Porträt des antiken Roms, oder an den verhalteneren Tönen von Gibbons History and Decline of the Roman Empire (1782). Glanz und Glorie des Römischen Reiches, das von den Göttern gesegnet und verflucht wurde, werden mit der dramatischen Poesie in Vergils Aeneis (19 v. Chr.) wachgerufen. Auch die Romantiker fanden an Rom Gefallen. Die tragische Geschichte der Beatrice Cenci, die 1599 vor Castel Sant'Angelo geköpft wurde, weil man sie beschuldigte, den Mord an ihrem Vater, der sie vergewaltigt hatte, geplant zu haben, inspirierte Shelley zu seinem Stück The Cenci (1886); Shelleys Zeitgenosse John Keats verstarb in Rom.
