Unternehmungen in Lesotho

Unternehmungen

Die Hauptstadt Maseru hat einige schöne Wahrzeichen,
z. B. den historischen Friedhof und den königlichen Palast. Die Residenz des
Premierministers ist ebenfalls sehenswert. Von Maseru aus bieten sich
verschiedene Tagesausflüge mit Kleinbussen oder Fahrten auf eigene Faust
an.
Ausflüge:
Nicht weit von Maseru entfernt können die
Ha-Khotso-Felszeichnungen der Buschmänner bewundert werden. Ganz in der
Nähe liegt der Berg Thaba Bosiu, auf dem sich die Basotho heldenhaft
gegen die Buren auflehnten.

Der Süden

Lesothos ist touristisch recht gut erschlossen und ideal für Ausflüge zu den Metlejoeng-Höhlen (2 km südlich von Mohale's Hoek), den Fußabdrücken der Dinosaurier bei Maphutseng und Moyeni, zum Masitise-Höhlenhaus und dem versteinerten Wald am Taaba-Ts'oeu-Berg. Es gibt Hotels in Moyeni und Mohale's Hoek. Das neue Orange River Hotel bietet Pferdeausritte, Kanufahrten, Bergsteigen und Bergwanderungen. Im Südosten liegt eine der schönsten Regionen Lesothos: Ramanbanta, Semonkong (mit den Maletsunyane-Wasserfällen), der Sehlabathebe-Nationalpark und der Mont-aux-Sources-Nationalpark gehören zu den Höhepunkten jeder Lesothoreise.

Pony-Trekking

Das idealste Fortbewegungsmittel durch die Berglandschaft der
»afrikanischen Schweiz« ist das Basotho-Pony. Es werden Treks
unterschiedlicher Länge angeboten, Reitkenntnisse sind nicht
erforderlich. In erster Linie stehen Gruppenausritte auf drei
verschiedenen Routen zur Auswahl; zwei davon führen zu den großen
Wasserfällen bei Ribaneng, Ketane und Maletsunyane. Nach der Ankunft in Semonkong können Urlauber entweder nach Maseru zurückfliegen oder den Ritt zwei Tage lang fortsetzen und von Ha Ramabanta per Auto nach Maseru zurückkehren. Der Molimo-Nthuse-Roundtrek beginnt an der Molimo-Nthuse-Lodge, die gleichzeitig der Sitz des Basotho Pony Trekking Centre ist. Dieser Trek führt über den Thaba-Putsoa-Pass und endet am zweiten Tag an der Ha-Markabei-Senqunyane-Lodge. Auf dem Rückweg werden Molikaliko sowie die Qiloane-Fälle
besichtigt und am fünften Tag wird der Rückweg nach Molimo Nthuse
angetreten. In den überwiegend ländlichen Regionen übernachten Besucher
in den Stammeshütten der Basotho.