Unternehmungen in Kolumbien

Strände

Santa Marta mit ihren modernen Hotels und weißen Stränden ist bei Touristen sehr beliebt.

Unternehmungen

Amazonas

Leticia ist die Hauptstadt von Amazonas. Eine Reise durch den Amazonas ist eine Abenteuerfahrt zum größten ökologischen Naturschutzgebiet der Welt. Der Pflanzen- und Artenreichtum ist beeindruckend.

Barranquilla

Barranquilla, ein geschäftiger Hafen und Kolumbiens viertgrößte Stadt, liegt an der Mündung des Río Magdalena und ist eines der wichtigsten Handelszentren des Landes. In der Zona Negra findet man einen farbenfrohen Markt vor.

Cali

Cali ist das Zentrum der kolumbianischen Zuckerindustrie, moderne Technologie mischt sich hier mit kolonialer Tradition.

Cartagena

Cartagena, eine alte Festungsstadt, liegt an der Nordküste Kolumbiens. Abends, wenn die malerischen Straßenlaternen im Kolonialstil die Plätze, Festungsanlagen, Kreuzgänge und Balkone erleuchten, fühlt man sich in eine vergangene Zeit zurückversetzt.
Die Inseln San Andrés und Providencia liegen fast 500 km nordwestlich der kolumbianischen Küste und sind per Flugzeug oder Schiff von Cartagena aus erreichbar. Die Inseln sind eine zollfreie Zone und daher oft überlaufen. Die kleine Insel Johnny Cay (schöner Strand) ist Ziel vieler Bootsausflüge.

Guajura

Auf der Halbinsel Guajura leben über 100.000 nomadische Indios.

Kaffeeplantagen

Das Gebiet der Kaffeeplantagen umfasst zahlreiche Dörfer und Städte. Zu den wichtigsten gehören Pereira, Manizales und Armenia. Hier kann man die mitreißende Folklore erleben und Handarbeiten bestaunen.

Medellín

Medellín, Kolumbiens zweitgrößte Stadt, liegt in einem schmalen Tal der mittleren Bergkette auf einer Höhe von 3300 m. Schlagzeilen machte die Industriestadt durch die Kämpfe zwischen der Regierung und den berüchtigten Drogenbossen. Medellín ist außerdem Zentrum des Kaffee- und Textilhandels.

Tierradentro und Silva

In Tierradentro, im Südwesten des Landes, befinden sich angelegte Grabhöhlen, die mit präkolumbianischen Mustern bemalt sind. In der Nähe liegt die Indiostadt Silva.

Villa de Leyva

Villa de Leyva wurde 1572 gegründet und ist eines der schönsten Dörfer des Landes aus der Kolonialzeit. Außerdem gibt es ein paläontologisches Museum. Da die Gegend vor mehreren Millionen Jahren unter dem Meer verborgen lag, sind ungewöhnlich viele Fossilien erhalten geblieben.

Weitere Ausflugsziele

In Kolumbien gibt es viele archäologische Stätten. Der archäologische Park von San Augustin enthält unzählige Relikte und Statuen aus Stein. In der historischen Stadt Popayán gibt es schöne Häuser und Kirchen aus der Kolonialzeit. Die Prozession in der Karwoche zieht viele Besucher an.
Der Utría-Park wurde 1987 eröffnet und 2007 wiedereröffnet. Er wird von 1700 Indigenen vom Volk der Embera bewohnt. Eine der größten Attraktionen des Utría-Nationalparks ist, dass er zeitweise Buckelwale beherbergt, die bis in die warmen Wasser des Nationalparks ziehen, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen.