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Suriname: Länderinfos

Überblick

Suriname, ein oft übersehenes Land, zeichnet sich durch eine wunderschöne tropische Landschaft, seltene Tierarten und eine faszinierende Kultur aus.

Die Hauptstadt Paramaribo, die im 17. Jahrhundert gegründet wurde und über eine sehenswerte Kolonialarchitektur verfügt, ist ein guter Ausgangspunkt für Reisende, um auf Entdeckungstour zu gehen. Die Hauptattraktion Surinames ist aber sein tropischer Regenwald, der fast 80 % der Fläche des Landes einnimmt und in dem eine unglaubliche Artenvielfalt von Flora und Fauna lebt.

Suriname grenzt an den Atlantischen Ozean, den Marowijne-Fluss, Französisch-Guyana und Brasilien. Als die Spanier hier im 15. Jahrhundert an Land gingen, waren die Surinen, die Ureinwohner von Suriname, schon von anderen Indianerstämmen vertrieben worden. Tatsächliche Kolonialisierung fand hier wegen des erbitterten Widerstandes der Einheimischen kaum statt, aber das Land wechselte formell mehrmals die Flagge. Die Niederlande, England und Frankreich waren nacheinander Kolonialmächte, bevor die Niederlande schließlich beim Wiener Kongress von 1815 die Herrschaft übernahmen. Zusammen mit den Niederländischen Antillen wurde Suriname 1954 eine Autonome Region im Königreich der Niederlande. Seine volle Unabhängigkeit erlangte das Land 1975.

Wichtige Fakten

Fläche:

163.820 qkm.

Offizieller Name:

Republik Suriname.

Bevölkerung:

547.610 (UNO Schätzung 2016).

Bevölkerungsdichte:

3,5 pro qkm.

Hauptstadt:

Paramaribo.

Staatsform:

Präsidialrepublik seit 1987. Laut Verfassung von 1987 Einkammerparlament (Nationalversammlung) mit 51 Abgeordneten. Unabhängig seit 1975 (ehemalige Kolonie Niederländisch-Guyana).

Staatsoberhaupt:

Runaldo Ronald Venetiaan, seit 2000 (wiedergewählt im August 2005).

Regierungschef:

Runaldo Ronald Venetiaan, seit 2000 (wiedergewählt im August 2005).

Elektrizität:

110/220 V, 60 Hz.