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Trinidad und Tobago: Sehenswertes und Unternehmungen

Sehenswürdigkeiten in Trinidad und Tobago

San Fernando ist die zweitgrößte Stadt der Insel. Ganz in der Nähe kann man das Naturphänomen des Pitch Lake bewundern - dieser 36,4 ha große Teersee füllt sich immer wieder von Neuem.

Tier- und Pflanzenwelt

Die Vielfalt an Vögeln und Blumen, Schmetterlingen und Fischen ist
einzigartig. Allein 622 verschiedene Schmetterlings- und über 700
Orchideenarten sind auf den Inseln zu finden. Die Orchideen kann man am
besten in Port of Spains Botanischem Garten bewundern. Der Emperor Valley Zoo
bietet ebenfalls einen Einblick in die einheimische Tier- und
Pflanzenwelt, einschließlich Reptilien und Säugetiere. Vogelkundler
sollten auf Trinidad im Nariva-Sumpf, in der Aripo-Savanne und im Asa Wright Nature Centre besonders nach dem Nationalvogel Ausschau halten. Der scharlachrote Ibis ist im Caroni Bird Sanctuary daheim. Das Vogelschutzgebiet Little Tobago ist
ebenfalls nicht nur für Vogelkundler interessant. Kolibris gibt es
überall auf Tobago, insgesamt 19 verschiedene Arten. Die Karibik ist
Lebensraum zahlreicher tropischer Fischarten, und herrliche Korallen
liegen gut sichtbar unter der Wasseroberfläche im Buccoo-Riff.

Tobago

Im Gegensatz zu seinem geschäftigen, 32 km entfernten, großen Nachbarn geht es auf Tobago eher geruhsam zu. Stille Gewässer, Hügel und weiße Sandstrände bestimmen das Landschaftsbild. Die Hauptstadt Scarborough hat einen Botanischen Garten. Vom King George Fort (1779 erbaut) kann man herrliche Sonnenuntergänge genießen. In der nahe gelegenen Kleinstadt Plymouth gibt es alte Grabsteine zu sehen. Einige stammen aus dem frühen 18. Jahrhundert.
Es gibt zahlreiche paradiesische Strände, darunter Pigeon Point an der Südwestküste (Strandgebühr); Store Bay, wo man braune Pelikane beim Fischen beobachten kann; Man O'War Bay am anderen Ende der Insel sowie Mt. Irvin Bay und Bacolet Bay. Das große Korallenriff Buccoo Reef liegt 1,6 km vom Pigeon Point entfernt. Ausflüge mit dem Glasbodenboot sind sehr beliebt, und das Riff bietet ausgezeichnete Schnorchelmöglichkeiten.
In Fort James steht ein prächtiges rotes Backsteinhaus, und in Whim kann man ein ehemaliges Plantagenhaus besichtigen. Das Arnos Vale Hotel ist in einem alten Plantagenhaus untergebracht. Auf dem Gelände steht eine 1857 erbaute Zuckerfabrik mit alten Mühlen.
Vor der Silhouette des Pigeon Peak, dem höchsten Punkt der Insel, liegt die Hafenstadt Charlotteville mit einem wunderbaren Panoramablick auf die umliegenden Hochländer. In dieser Gegend findet man gute Badestrände und man kann die zahlreichen Wanderwege des Tobago Forest Reserve erkunden.
An der Atlantikküste der Insel liegen die Dörfchen Mesopotamia, Goldsborough, Roxborough und mehrere pittoreske Buchten. Vom Strandort Speyside kann man die kleinen Inseln Goat Island und Little Tobago sehen, letztere ist ein 182 ha großes Vogelschutzgebiet.

Trinidad

Am Fuß der üppig-grünen Berge liegt die Hauptstadt Port of Spain, das Wirtschaftszentrum des Inselstaats. Die vielfältige Architektur der Hauptstadt reicht von viktorianischen Häusern bis hin zu Stollmeyers Castle, dem Nachbau einer typischen Rheinburg. Bei einem Stadtspaziergang sollte man sich das Queen's Royal College im Stil der deutschen Renaissance und die neugotische Holy-Trinity-Kathedrale (19. Jh.) ansehen. Die Frederick Street ist ideal für einen Einkaufsbummel, und im Königlichen Botanischen Garten kann man sich an Hunderten von Orchideenarten erfreuen. Das Kolonialgebäude Red House ist heute Regierungssitz, während die Residenz des Staatspräsidenten und das Büro des Premierministers beide im maurischen Stil errichtet wurden. Das Nationalmuseum und die Kunstgalerie sind ebenfalls einen Besuch wert.
Die schöne Queen's Park Savannah, ehemals Teil einer Zuckerrohrplantage, liegt nur einen Spaziergang von der Innenstadt entfernt am Fuß der nördlichen Bergkette. Die Anlage umfasst eine Pferderennbahn und Sportplätze in reizvoller Landschaft. Die zahlreichen Herrenhäuser dienen heute zum größten Teil als Verwaltungsgebäude.
Fort George (1804 erbaut) am Stadtrand bietet einen ausgezeichneten Blick auf Port of Spain und die Bergkette im Norden Venezuelas.
Die beliebtesten Strände in der Nähe von Port of Spain sind Maracas Bay, Las Cuevas und Chaguaramas.
Das Caroni Bird Sanctuary (13 km südlich der Hauptstadt) ist mit dem Fahrzeug oder Boot bequem erreichbar. 16 km von Port of Spain entfernt liegt das Diego Mountain Valley mit einem der schönsten Wasserräder der Insel, und im Dorf Chaguanas kann man karibische Spezialitäten kosten. Im Asa Wright Nature Centre (Blanchisseuse) sind seltene Vogelarten zu sehen. Die Aripo Caves sind für ihre Tropfsteine bekannt.
An der Ostküste liegt Valencia, ein Tropenwald in der Nähe des Hollis-Stausees. Cocal und Mayaro sind ebenfalls besuchenswert.