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Norwegen: Wetter, Klima und Geografie

Wetter und Klima

Beste Reisezeit

Der Golfstrom und Luftströmungen des Nordatlantik sorgen für ein gemäßigtes Meeresklima an den Küsten. Im Allgemeinen haben die südlichen Flachländer wärmere Sommer und kältere Winter als die Küstengegenden. Im Binnenland Kontinentalklima und in den Bergen Hochgebirgsklima.

Regen fällt während des ganzen Jahres, im Winter gibt es heftige Schneefälle. In der Nähe des Polarkreises herrscht ständiges Tageslicht zur Mittsommerzeit und ständiges Zwielicht während der Wintermonate. Die beliebteste Reisezeit ist während der Sommermonate. 

Geografie

Die norwegische Westküste liegt am Europäischen Nordmeer, die Nordküste am Eismeer und die Südküste am Skagerrak, der Norwegen von Dänemark trennt. Im Osten grenzt das Land an Schweden, im Norden an Finnland und im äußersten Nordosten an die Russische Föderation. Die 2700 km lange Fjordküste ist Norwegens »Markenzeichen«. Die Fjorde sind oft sehr tief, im Durchschnitt zwischen 80 und 100 km lang und von hohen Bergen umgeben. Im Landesinneren beherrschen im Süden weitläufige Waldgebiete mit zahlreichen Flüssen und fischreichen Seen das Landschaftsbild; der Norden, am Polarkreis, ist eine schroffe Hochgebirgswelt. Die größten Städte Norwegens sind Oslo, Bergen, Trondheim, Stavanger und Fredrikstad.