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Fidschi
Gesundheit
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Gesundheit

Fidschi

Erforderliche Impfungen

  Vorsichtsmaßnahmen Impfschein erforderlich
Gelbfieber Nein 1
Cholera Nein Nein
Typhus & Polio Ja -
Malaria Nein -
Essen & Trinken 2 -
Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.

Anmerkung

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind und sich innerhalb der letzten 10 Tage vor der Einreise nach Fidschi in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete aufgehalten haben. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere auf Fidschi.
[2] Trinkwasser ist gechlort und kann während der Umstellung leichte Magenverstimmungen hervorrufen. Während der ersten Urlaubstage sollte man abgefülltes Wasser trinken. Milch, Milchprodukte, Fleischwaren, Geflügel, Obst und Gemüse können unbesorgt verzehrt werden. Vorsicht beim Konsum von rohem oder gekochtem Fisch und Meeresfrüchten - unter Umständen kann es zu Vergiftungen kommen. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.

Vorsichtsmaßnahmen

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor (geringes Infektionsrisiko). Ein wirksamer Insektenschutz reduziert das Ansteckungsrisiko.

Ebenfalls landesweit tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Reisende reduzieren die Übertragungsgefahr, wenn sie einen wirksamen Insektenschutz benutzen.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Gesundheitsvorsorge

Die medizinische Versorgung in Fidschi entspricht, insbesondere in den ländlichen Gebieten, nicht deutschem Standard. Die Hauptkrankenhäuser befinden sich in Suva, Sigatoka, Lautoka, Ba, Savusavu, Taveuni, Labasa und Levuka. Weitere Kliniken und medizinische Versorgungseinrichtungen mit zumindest rudimentärer Ausstattung findet man auf allen größeren Inseln.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Aktueller Hinweis

Darminfektionen: Es besteht landesweit ein erhöhtes Risiko für Durchfallerkrankungen und Typhus, vor allem durch kontaminiertes Trinkwasser. Reisende sollten auf Hygiene beachten. Eine Typhus-Impfung wird empfohlen.

Dengue: Es ist eine deutliche Zunahme von Dengue-Neuerkrankungen beobachtet worden. Reisende sollten sich vor tag- und nachtaktiven Stechmücken schützen.

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