The World Travel Guide
        
  Home
Länderinfos
Flughafeninfos
Städteführer
Weltzeituhr
Wetter
  Photo Competition
  Webshop
  Content Lizenz
  Unterkunft
  Hotels suchen
  Autovermietung
  Auto Europe - Mietwagen
  Urlaubsbroschüre
  Urlaubsreisen
  Flug
  Mietwagen
  Hotel Buchen
  Last Minute Hotels
  Reiseversicherung
  Hotel buchen
  Hotels in Asien
 

Das Reiseportal


Estland Länderinfos - Wirtschaftsprofil


 

 


Wirtschaft

Wichtige Wirtschaftszweige
Die Elektroindustrie entwickelt sich derzeit am schnellsten. Weitere dynamische Bereiche sind die Telekommunikation, der Finanz- und der Tourismussektor. Der Handel mit Rohstoffen und Halbfabrikaten aus den Bereichen Holz, Textil und Metall stellt den Kern der estnischen Wirtschaft dar. Hier wird etwa ein Drittel des Bruttoinlandsproduktes generiert. Die Industrie hat einen Anteil von rund 30% am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Der Dienstleistungssektor hat einen Anteil von etwa 67% und die Landwirtschaft spielt hingegen mit nur 4% eine untergeordnete Rolle (Stand: 2005). Estland hat kaum Bodenschätze, die bedeutenden Vorkommen an Ölschiefer dienen der Energieversorgung des Landes. Nahezu alle Roh- und Grundstoffe für die Fertigungswirtschaft müssen importiert werden. Haupterwerbszweige sind die Leicht-, Elektro- und Konsumgüterindustrie sowie Fischerei, Forst- und Milchwirtschaft. Hauptexportgüter sind Nahrungs- und Genussmittel.

Wirtschaftslage
Estland gehört zu den wachstumstärksten Transitionsländern. 2005 lag die Wachstumsrate bei 9,6%. Die weiteren Perspektiven sind positiv, weil die Regierung eine liberale und offene Wirtschaftspolitik verfolgt. Die Infrastruktur und die Verwaltung sind allerdings verbesserungswürdig. Estlands Holzverarbeitungsindustrie wurde Anfang der 90er Jahre umstrukturiert. Heute steht sie auf so gesunden Füßen, dass Mitte 2004 etwa 4,3% aller Unternehmen des Landes zur Holzverarbeitungsindustrie gehörten und etwa 29.000 Arbeitsplätze stellten.

Wirtschaftspolitik
Die so genannte "e-Regierung" hat den Schwerpunkt ihrer Wirtschaftsförderung auf den IT-Sektor gelegt. Zudem führen liberale Wirtschaftsbedingungen, die Rechtsangleichung an EU-Richtlinien, steuerliche Freistellung reinvestierter Gewinne und der lineare Einkommenssteuersatz zur hohen Investitionstätigkeit ausländischer Unternehmen.
1992 wurde Estland Mitglied des Internationalen Währungsfonds und führte als erster baltischer Staat eine eigene Währung ein. Ende November 1999 erfolgte der Beitritt Estlands zur WTO. Am 1. Mai 2004 trat Estland der Europäischen Union (EU) als Mitglied bei.

Handelspartner
Haupthandelspartner sind Finnland, die Russische Föderation, Schweden, Lettland und Deutschland.

Umgangsformen

Terminvereinbarung und Visitenkarten sind üblich. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-18.30 Uhr.

Kontaktadressen

Bundesverband der Deutschen Industrie
Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft
Haus der Deutschen Wirtschaft
Breite Straße 29, D-10178 Berlin
Tel: (030) 20 28 14 52. Fax: (030) 20 28 24 52.
E-Mail: ost-ausschuss@bdi-online.de
Internet: www.ostausschuss.de

Deutsch-Baltische Handelskammer
Suurtüki 4b, EE-10133 Tallinn
Tel: (06) 27 69 40. Fax: (06) 27 69 50.
E-Mail: info.ee@ahk-balt.org
Internet: www.ahk-balt.org

Wirtschaftskammer Österreich
Außenwirtschaftsorganisation, Osteuropareferat
Stubenring 8-10, A-1010 Wien
Tel: (01) 514 50.
E-Mail: postbox@wkw.at
Internet: http://portal.wko.at

Swiss Baltic Chamber of Commerce (Schweizerisch-Baltische Handelskammer)
Tallinn Office, Kiriku Str. 2, EE-10130 Tallinn
Tel: (06) 45 09 16, 501 46 46. Fax: (06) 31 15 77.
E-Mail: swisschamber@sbcc.ee
Internet: www.swissbalticchamber.com

Estnische Industrie- und Handelskammer
Toom-Kooli 17, EE-10130 Tallinn
Tel: (06) 46 02 44. Fax: (06) 46 02 45.
E-Mail: debbie-triin.napits@koda.ee
Internet: www.koda.ee

Guides



zugehörige Guides




 ©Copyright: World Travel Guide - Nexus Business Media. All Rights Reserved 2008 Impressum | Kontakt | Nutzerbedingungen | Datenschutz