Länderinfos
Timor-Leste
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Timor-Leste
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Derzeit wird von Reisen nach Timor-Leste abgeraten.
Nach einer längeren Phase politischer Instabilität, mit lokal auftretenden Unruhen, Ausschreitungen und Plünderungen (zunächst im Mai 2006, dann nach der Bekanntgabe der Einsetzung der neuen Regierung Mitte 2007 und wieder nach den Attentatsversuchen vom 11. Februar 2008 auf den Staatspräsidenten und Premierminister) ist es in den zurückliegenden 12 Monaten gelungen, mit Hilfe der internationalen Polizeikräfte im Rahmen der VN-Mission UNMIT und den ins Land gerufenen internationalen Militärkräften die Sicherheitslage weitestgehend zu beruhigen. Parallel konnte der Großteil der knapp 130.000 Binnenflüchtlinge in ihre Heimstätten zurückkehren und die größeren Flüchtlingslager geschlossen werden.
Die allgemeine Sicherheitslage hat sich oberflächlich zwar weitgehend stabilisiert, bleibt aber insgesamt fragil.
Reisende nach Timor-Leste sollten sich vor der Einreise bei der - für die konsularische Betreuung von EU-Staatsangehörige in Notfällen zuständigen – portugiesischen Botschaft in Dili (Tel. +670-7234755) bzw. beim „Security Operations Centre“ der Vereinten Nationen Mission UNMIT (Tel. +670-7230635) nach der aktuellen Situation erkundigen und über gültige Reisedokumente verfügen, um jederzeit das Land verlassen zu können.
Es wird empfohlen, die Gegend um den Regierungspalast, den Palacio da Cinzas, den Flugplatz und Flüchtlingscamps sowie größere Menschenansammlungen, Demonstrationen und Spaziergänge und Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden. Vor Reisen außerhalb Dilis sollten ebenfalls die portugiesische Botschaft bzw. das „Security Operations Centre“ der VN kontaktiert werden.
Kriminalität
Die Bandenkriminalität fordert weiterhin Todesopfer, im Dezember 2006 kam dabei auch erstmals ein Ausländer ums Leben.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Derzeit wird von Reisen nach Timor-Leste abgeraten.
Nach einer längeren Phase politischer Instabilität, mit lokal auftretenden Unruhen, Ausschreitungen und Plünderungen (zunächst im Mai 2006, dann nach der Bekanntgabe der Einsetzung der neuen Regierung Mitte 2007 und wieder nach den Attentatsversuchen vom 11. Februar 2008 auf den Staatspräsidenten und Premierminister) ist es in den zurückliegenden 12 Monaten gelungen, mit Hilfe der internationalen Polizeikräfte im Rahmen der VN-Mission UNMIT und den ins Land gerufenen internationalen Militärkräften die Sicherheitslage weitestgehend zu beruhigen. Parallel konnte der Großteil der knapp 130.000 Binnenflüchtlinge in ihre Heimstätten zurückkehren und die größeren Flüchtlingslager geschlossen werden.
Die allgemeine Sicherheitslage hat sich oberflächlich zwar weitgehend stabilisiert, bleibt aber insgesamt fragil.
Reisende nach Timor-Leste sollten sich vor der Einreise bei der - für die konsularische Betreuung von EU-Staatsangehörige in Notfällen zuständigen – portugiesischen Botschaft in Dili (Tel. +670-7234755) bzw. beim „Security Operations Centre“ der Vereinten Nationen Mission UNMIT (Tel. +670-7230635) nach der aktuellen Situation erkundigen und über gültige Reisedokumente verfügen, um jederzeit das Land verlassen zu können.
Es wird empfohlen, die Gegend um den Regierungspalast, den Palacio da Cinzas, den Flugplatz und Flüchtlingscamps sowie größere Menschenansammlungen, Demonstrationen und Spaziergänge und Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden. Vor Reisen außerhalb Dilis sollten ebenfalls die portugiesische Botschaft bzw. das „Security Operations Centre“ der VN kontaktiert werden.
Kriminalität
Die Bandenkriminalität fordert weiterhin Todesopfer, im Dezember 2006 kam dabei auch erstmals ein Ausländer ums Leben.
Stand: 11.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Derzeit wird von Reisen nach Timor-Leste abgeraten.
Nach einer längeren Phase politischer Instabilität, mit lokal auftretenden Unruhen, Ausschreitungen und Plünderungen (zunächst im Mai 2006, dann nach der Bekanntgabe der Einsetzung der neuen Regierung Mitte 2007 und wieder nach den Attentatsversuchen vom 11. Februar 2008 auf den Staatspräsidenten und Premierminister) ist es in den zurückliegenden 12 Monaten gelungen, mit Hilfe der internationalen Polizeikräfte im Rahmen der VN-Mission UNMIT und den ins Land gerufenen internationalen Militärkräften die Sicherheitslage weitestgehend zu beruhigen. Parallel konnte der Großteil der knapp 130.000 Binnenflüchtlinge in ihre Heimstätten zurückkehren und die größeren Flüchtlingslager geschlossen werden.
Die allgemeine Sicherheitslage hat sich oberflächlich zwar weitgehend stabilisiert, bleibt aber insgesamt fragil.
Reisende nach Timor-Leste sollten sich vor der Einreise bei der - für die konsularische Betreuung von EU-Staatsangehörige in Notfällen zuständigen – portugiesischen Botschaft in Dili (Tel. +670-7234755) bzw. beim „Security Operations Centre“ der Vereinten Nationen Mission UNMIT (Tel. +670-7230635) nach der aktuellen Situation erkundigen und über gültige Reisedokumente verfügen, um jederzeit das Land verlassen zu können.
Es wird empfohlen, die Gegend um den Regierungspalast, den Palacio da Cinzas, den Flugplatz und Flüchtlingscamps sowie größere Menschenansammlungen, Demonstrationen und Spaziergänge und Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden. Vor Reisen außerhalb Dilis sollten ebenfalls die portugiesische Botschaft bzw. das „Security Operations Centre“ der VN kontaktiert werden.
Kriminalität
Die Bandenkriminalität fordert weiterhin Todesopfer, im Dezember 2006 kam dabei auch erstmals ein Ausländer ums Leben.



