Gesundheit
Timor-Leste
Erforderliche Impfungen
Vorsichtsmaßnahmen
Impfschein erforderlich
Gelbfieber
Nein
Nein
Cholera
1
Nein
Typhus & Polio
Ja
-
Malaria
2
-
Essen & Trinken
3
-
Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.
Anmerkung
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[2] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen und auch in den Städten. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.
[3] Wasser sollte unbedingt vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.
Vorsichtsmaßnahmen
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
Gesundheitsvorsorge
Medizinische Einrichtungen in Timor-Leste sind nur begrenzt vorhanden. Es gibt keine zahnärztlichen Einrichtungen. Patienten sollten sich generell an das Dili Nacional Hospital wenden.
Die Medikamentenversorgung ist unzureichend, Reisende sollten eine entsprechend ausgestattete Erste-Hilfe-Apotheke mitführen.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notfallrückführung wird dringend empfohlen.
Erforderliche Impfungen
| Vorsichtsmaßnahmen | Impfschein erforderlich | |
|---|---|---|
| Gelbfieber | Nein | Nein |
| Cholera | 1 | Nein |
| Typhus & Polio | Ja | - |
| Malaria | 2 | - |
| Essen & Trinken | 3 | - |
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Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.
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Anmerkung
[1] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[2] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen und auch in den Städten. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.
[3] Wasser sollte unbedingt vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.
[2] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen und auch in den Städten. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark chloroquinresistent sein.
[3] Wasser sollte unbedingt vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.
Vorsichtsmaßnahmen
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.
Gesundheitsvorsorge
Medizinische Einrichtungen in Timor-Leste sind nur begrenzt vorhanden. Es gibt keine zahnärztlichen Einrichtungen. Patienten sollten sich generell an das Dili Nacional Hospital wenden.
Die Medikamentenversorgung ist unzureichend, Reisende sollten eine entsprechend ausgestattete Erste-Hilfe-Apotheke mitführen.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notfallrückführung wird dringend empfohlen.
Die Medikamentenversorgung ist unzureichend, Reisende sollten eine entsprechend ausgestattete Erste-Hilfe-Apotheke mitführen.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notfallrückführung wird dringend empfohlen.








