Reise- und Sicherheitsinformationen
Kongo (Republik)
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 25.11.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Bestimmte Stadtteile in Brazzaville (Ouenze, Talangaï, Bakongo)und Pointe Noire (Randbezirke) sollten wegen der hohen Kriminalität vor allem nachts gemieden werden.
Reisen über Land
Von Reisen in Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza wird abgeraten.
Noch bis März 2003 kam es in der Region Pool zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Sicherheitslage hat sich seither gebessert, ist aber immer noch angespannt. Für Reisen in die Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza ist eine Genehmigung der kongolesischen Armee erforderlich.
Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr
Das Straßenverkehrsnetz ist – vor allem während der Regenzeit - in schlechtem Zustand, so dass es vermehrt zu Verkehrsunfällen kommt. Der Eisenbahnverkehr zwischen Pointe Noire und Brazzaville verkehrt wieder durchgehend. Der schlechte Zustand der Gleise, Züge und mangelhafte Signalanlagen bergen das Risiko von Unfällen. In Bahnhöfen kann es bei nächtlicher Ankunft der Züge zu Übergriffen auf Passagiere, vor allem auf Frauen, kommen.
Innerkongolesische Flugverbindungen gibt es vor allem zwischen Brazzaville/Kayi/ Dolisie und Brazzaville/Pointe Noire. Der technische Zustand der Flugzeuge entspricht nicht europäischem Standard. Es mangelt gelegentlich an Treibstoff, so dass Flüge ausfallen, sich stark verspäten oder unvorhergesehene Zwischenlandungen in Angola (Enklave Cabinda) zum Auftanken durchgeführt werden müssen.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 25.11.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Bestimmte Stadtteile in Brazzaville (Ouenze, Talangaï, Bakongo)und Pointe Noire (Randbezirke) sollten wegen der hohen Kriminalität vor allem nachts gemieden werden.
Reisen über Land
Von Reisen in Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza wird abgeraten.
Noch bis März 2003 kam es in der Region Pool zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Sicherheitslage hat sich seither gebessert, ist aber immer noch angespannt. Für Reisen in die Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza ist eine Genehmigung der kongolesischen Armee erforderlich.
Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr
Das Straßenverkehrsnetz ist – vor allem während der Regenzeit - in schlechtem Zustand, so dass es vermehrt zu Verkehrsunfällen kommt. Der Eisenbahnverkehr zwischen Pointe Noire und Brazzaville verkehrt wieder durchgehend. Der schlechte Zustand der Gleise, Züge und mangelhafte Signalanlagen bergen das Risiko von Unfällen. In Bahnhöfen kann es bei nächtlicher Ankunft der Züge zu Übergriffen auf Passagiere, vor allem auf Frauen, kommen.
Innerkongolesische Flugverbindungen gibt es vor allem zwischen Brazzaville/Kayi/ Dolisie und Brazzaville/Pointe Noire. Der technische Zustand der Flugzeuge entspricht nicht europäischem Standard. Es mangelt gelegentlich an Treibstoff, so dass Flüge ausfallen, sich stark verspäten oder unvorhergesehene Zwischenlandungen in Angola (Enklave Cabinda) zum Auftanken durchgeführt werden müssen.
Stand: 25.11.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
Bestimmte Stadtteile in Brazzaville (Ouenze, Talangaï, Bakongo)und Pointe Noire (Randbezirke) sollten wegen der hohen Kriminalität vor allem nachts gemieden werden.
Reisen über Land
Von Reisen in Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza wird abgeraten.
Noch bis März 2003 kam es in der Region Pool zu Kämpfen zwischen Rebellen und Regierungstruppen. Die Sicherheitslage hat sich seither gebessert, ist aber immer noch angespannt. Für Reisen in die Region Pool und in den östlichen Teil der Region Bouenza ist eine Genehmigung der kongolesischen Armee erforderlich.
Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr
Das Straßenverkehrsnetz ist – vor allem während der Regenzeit - in schlechtem Zustand, so dass es vermehrt zu Verkehrsunfällen kommt. Der Eisenbahnverkehr zwischen Pointe Noire und Brazzaville verkehrt wieder durchgehend. Der schlechte Zustand der Gleise, Züge und mangelhafte Signalanlagen bergen das Risiko von Unfällen. In Bahnhöfen kann es bei nächtlicher Ankunft der Züge zu Übergriffen auf Passagiere, vor allem auf Frauen, kommen.
Innerkongolesische Flugverbindungen gibt es vor allem zwischen Brazzaville/Kayi/ Dolisie und Brazzaville/Pointe Noire. Der technische Zustand der Flugzeuge entspricht nicht europäischem Standard. Es mangelt gelegentlich an Treibstoff, so dass Flüge ausfallen, sich stark verspäten oder unvorhergesehene Zwischenlandungen in Angola (Enklave Cabinda) zum Auftanken durchgeführt werden müssen.








