Reise- und Sicherheitsinformationen
Kongo (Demokratische Republik)
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt:
Stand: 29.10.2008
Reisewarnung
Vor Reisen in die Demokratische Republik Kongo wird gewarnt.
Dies gilt in besonderem Maße für die Stadt Goma und den gesamten Nord-Kivu, wo wieder heftig gekämpft wird. Alle dort ansässigen Deutschen sind aufgefordert, das Land, vorzugsweise Richtung Ruanda, zu verlassen. Reisen in diesen Teil des Landes sollten unter keinen Umständen stattfinden!
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die Sicherheitslage ist im gesamten Land weiterhin fragil. Der Osten des Landes (Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Nordost-Katanga) ist nicht befriedet, hier gibt es immer wieder aufflammende Unruhen unterschiedlicher Intensität. Auch in Teilen der Provinzen Katanga und Bas-Congo ist die Lage nicht stabil.
In allen Regionen des Landes kann es zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Unruhen kommen. Dabei entsteht immer wieder erheblicher materieller Schaden, auch in Folge von Plünderungen. Wegen der desolaten humanitären und sozialen Lage kommt es, z.B. durch demobilisierte Milizionäre, u.a. zu Raubüberfällen. Mit spontanen gewaltsamen Auseinandersetzungen muss deshalb im gesamten Land gerechnet werden.
Die Botschaft kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt:
Stand: 29.10.2008
Reisewarnung
Vor Reisen in die Demokratische Republik Kongo wird gewarnt.
Dies gilt in besonderem Maße für die Stadt Goma und den gesamten Nord-Kivu, wo wieder heftig gekämpft wird. Alle dort ansässigen Deutschen sind aufgefordert, das Land, vorzugsweise Richtung Ruanda, zu verlassen. Reisen in diesen Teil des Landes sollten unter keinen Umständen stattfinden!
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die Sicherheitslage ist im gesamten Land weiterhin fragil. Der Osten des Landes (Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Nordost-Katanga) ist nicht befriedet, hier gibt es immer wieder aufflammende Unruhen unterschiedlicher Intensität. Auch in Teilen der Provinzen Katanga und Bas-Congo ist die Lage nicht stabil.
In allen Regionen des Landes kann es zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Unruhen kommen. Dabei entsteht immer wieder erheblicher materieller Schaden, auch in Folge von Plünderungen. Wegen der desolaten humanitären und sozialen Lage kommt es, z.B. durch demobilisierte Milizionäre, u.a. zu Raubüberfällen. Mit spontanen gewaltsamen Auseinandersetzungen muss deshalb im gesamten Land gerechnet werden.
Die Botschaft kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.
Stand: 29.10.2008
Reisewarnung
Vor Reisen in die Demokratische Republik Kongo wird gewarnt.
Dies gilt in besonderem Maße für die Stadt Goma und den gesamten Nord-Kivu, wo wieder heftig gekämpft wird. Alle dort ansässigen Deutschen sind aufgefordert, das Land, vorzugsweise Richtung Ruanda, zu verlassen. Reisen in diesen Teil des Landes sollten unter keinen Umständen stattfinden!
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Die Sicherheitslage ist im gesamten Land weiterhin fragil. Der Osten des Landes (Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Nordost-Katanga) ist nicht befriedet, hier gibt es immer wieder aufflammende Unruhen unterschiedlicher Intensität. Auch in Teilen der Provinzen Katanga und Bas-Congo ist die Lage nicht stabil.
In allen Regionen des Landes kann es zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Unruhen kommen. Dabei entsteht immer wieder erheblicher materieller Schaden, auch in Folge von Plünderungen. Wegen der desolaten humanitären und sozialen Lage kommt es, z.B. durch demobilisierte Milizionäre, u.a. zu Raubüberfällen. Mit spontanen gewaltsamen Auseinandersetzungen muss deshalb im gesamten Land gerechnet werden.
Die Botschaft kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.








