Länderinfos
Chile
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Chile
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.06.2009
Aktuelle Hinweise
Chile ist mittlerweile eines der am stärksten von Influenza A(H1N1) Fällen betroffenen Ländern Lateinamerikas. Es wird geraten die in nachstehendem Merkblatt aufgeführten Vorsorgemaßnahmen zu beachten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
In den größeren Städten und Touristenzentren kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl. Auch Überfälle mit Gewaltanwendung auf Touristen, Einbrüche in Mietwagen u.ä. sind - vor allem in Santiago, Valparaíso/Viña del Mar, San Pedro de Atacama und seit neuestem auch in Temuco und Umgebung - keine Seltenheit mehr. Besucher sollten sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts bewegen. Der Besuch ärmerer Wohnviertel sollte vermieden werden.
In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand!), aber auch in Restaurants, Cafés und Supermärkten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Bei Bus- und Metrofahrten innerhalb Santiagos besteht die Gefahr, dass im Gedränge Handtaschen oder Rucksäcke unbemerkt aufgeschlitzt und Gegenstände entnommen werden. Beliebt ist auch der Diebstahl von über Stuhllehnen gehängten Taschen in einem unaufmerksamen Moment.
Vulkanausbrüche
Der Vulkan Chaitén in der Región de los Lagos, dessen Ausbruch 2008 zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region führte, ist weiterhin aktiv.
Auch der im Nationalpark Conguillío gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania bricht in unregelmäßigen Abständen aus, was immer wieder zu Evakuierungen und Schließung des Nationalparks führt. . Infolge des Vulkanausbruchs ist mit Schlammlawinen und über die Ufer tretenden Flüssen zu rechnen. Der Nationalpark wurde geschlossen.
Allgemein muss in Chile immer mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden.
Gefährdung durch Landminen
Nach Angaben chilenischer Behörden wurden im Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und den sich anschließenden Grenzregionen zu Argentinien (I. und II. Region), auf Feuerland und verschiedenen kleineren Inseln in der XII. Region sowie in der V. Region (Sector San Antonio - Tejas Verdes) während der Militärregierung über hunderttausend Anti-Personen-Minen verlegt, deren Räumung nur langsam vorankommt. Im Küstenbereich in der Nähe von Peru wurden die Minen zum Teil in Strandnähe verlegt bzw. dorthin angeschwemmt. Die Kennzeichnung der Minenfelder ist nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Reisende sollten sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen.
Detaillierte Informationen unter
www.mineaction.org (→ Country Profile )
www.icbl.org/lm/2003/chile
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 11.06.2009
Aktuelle Hinweise
Chile ist mittlerweile eines der am stärksten von Influenza A(H1N1) Fällen betroffenen Ländern Lateinamerikas. Es wird geraten die in nachstehendem Merkblatt aufgeführten Vorsorgemaßnahmen zu beachten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
In den größeren Städten und Touristenzentren kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl. Auch Überfälle mit Gewaltanwendung auf Touristen, Einbrüche in Mietwagen u.ä. sind - vor allem in Santiago, Valparaíso/Viña del Mar, San Pedro de Atacama und seit neuestem auch in Temuco und Umgebung - keine Seltenheit mehr. Besucher sollten sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts bewegen. Der Besuch ärmerer Wohnviertel sollte vermieden werden.
In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand!), aber auch in Restaurants, Cafés und Supermärkten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Bei Bus- und Metrofahrten innerhalb Santiagos besteht die Gefahr, dass im Gedränge Handtaschen oder Rucksäcke unbemerkt aufgeschlitzt und Gegenstände entnommen werden. Beliebt ist auch der Diebstahl von über Stuhllehnen gehängten Taschen in einem unaufmerksamen Moment.
Vulkanausbrüche
Der Vulkan Chaitén in der Región de los Lagos, dessen Ausbruch 2008 zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region führte, ist weiterhin aktiv.
Auch der im Nationalpark Conguillío gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania bricht in unregelmäßigen Abständen aus, was immer wieder zu Evakuierungen und Schließung des Nationalparks führt. . Infolge des Vulkanausbruchs ist mit Schlammlawinen und über die Ufer tretenden Flüssen zu rechnen. Der Nationalpark wurde geschlossen.
Allgemein muss in Chile immer mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden.
Gefährdung durch Landminen
Nach Angaben chilenischer Behörden wurden im Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und den sich anschließenden Grenzregionen zu Argentinien (I. und II. Region), auf Feuerland und verschiedenen kleineren Inseln in der XII. Region sowie in der V. Region (Sector San Antonio - Tejas Verdes) während der Militärregierung über hunderttausend Anti-Personen-Minen verlegt, deren Räumung nur langsam vorankommt. Im Küstenbereich in der Nähe von Peru wurden die Minen zum Teil in Strandnähe verlegt bzw. dorthin angeschwemmt. Die Kennzeichnung der Minenfelder ist nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Reisende sollten sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen.
Detaillierte Informationen unter
www.mineaction.org (→ Country Profile )
www.icbl.org/lm/2003/chile
Stand: 11.06.2009
Aktuelle Hinweise
Chile ist mittlerweile eines der am stärksten von Influenza A(H1N1) Fällen betroffenen Ländern Lateinamerikas. Es wird geraten die in nachstehendem Merkblatt aufgeführten Vorsorgemaßnahmen zu beachten.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Kriminalität
In den größeren Städten und Touristenzentren kommt es regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstahl. Auch Überfälle mit Gewaltanwendung auf Touristen, Einbrüche in Mietwagen u.ä. sind - vor allem in Santiago, Valparaíso/Viña del Mar, San Pedro de Atacama und seit neuestem auch in Temuco und Umgebung - keine Seltenheit mehr. Besucher sollten sich zu Fuß möglichst nicht allein und vor allem nicht nachts bewegen. Der Besuch ärmerer Wohnviertel sollte vermieden werden.
In Busbahnhöfen, an öffentlichen Plätzen (auch am Strand!), aber auch in Restaurants, Cafés und Supermärkten sollte man sein Gepäck bzw. persönliche Habe nicht aus den Augen lassen. Bei Bus- und Metrofahrten innerhalb Santiagos besteht die Gefahr, dass im Gedränge Handtaschen oder Rucksäcke unbemerkt aufgeschlitzt und Gegenstände entnommen werden. Beliebt ist auch der Diebstahl von über Stuhllehnen gehängten Taschen in einem unaufmerksamen Moment.
Vulkanausbrüche
Der Vulkan Chaitén in der Región de los Lagos, dessen Ausbruch 2008 zur Evakuierung von ca. 8.000 Personen aus der Region führte, ist weiterhin aktiv.
Auch der im Nationalpark Conguillío gelegene Vulkan Llaima in der Región de la Araucania bricht in unregelmäßigen Abständen aus, was immer wieder zu Evakuierungen und Schließung des Nationalparks führt. . Infolge des Vulkanausbruchs ist mit Schlammlawinen und über die Ufer tretenden Flüssen zu rechnen. Der Nationalpark wurde geschlossen.
Allgemein muss in Chile immer mit unvorhersehbar einsetzender tektonischer und vulkanischer Aktivität gerechnet werden.
Gefährdung durch Landminen
Nach Angaben chilenischer Behörden wurden im Grenzgebiet zu Peru, Bolivien und den sich anschließenden Grenzregionen zu Argentinien (I. und II. Region), auf Feuerland und verschiedenen kleineren Inseln in der XII. Region sowie in der V. Region (Sector San Antonio - Tejas Verdes) während der Militärregierung über hunderttausend Anti-Personen-Minen verlegt, deren Räumung nur langsam vorankommt. Im Küstenbereich in der Nähe von Peru wurden die Minen zum Teil in Strandnähe verlegt bzw. dorthin angeschwemmt. Die Kennzeichnung der Minenfelder ist nicht flächendeckend sichergestellt bzw. in unwegsamem Gelände nicht vorhanden. Reisende sollten sich in diesen Gebieten nur auf befestigten Straßen und Wegen bewegen.
Detaillierte Informationen unter
www.mineaction.org (→ Country Profile )
www.icbl.org/lm/2003/chile




