Reise- und Sicherheitsinformationen
Zentralafrikanische Republik
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt:
Stand: 23.09.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Angesichts nach wie vor hoher Sicherheitsrisiken und Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Zentralafrikanische Republik ab (ausgenommen Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha).
Reisen über Land
Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Besonders betroffen sind der Nordwesten des Landes sowie die Gebiete an der Grenze zu Darfur. Überlandfahrten sollten vermieden werden, da eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) zu werden.
Reisen nach Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha sind möglich; von Nachtfahrten sollte aber abgesehen werden. Außerdem sollte man sich bei Fahrten über Land zunächst vor Ort nach der aktuellen Lage erkundigen. Von Spaziergängen in Bangui nach Einbruch der Dunkelheit wird abgeraten. In Bangui hat in den vergangenen Monaten die Gewaltkriminalität (Einbrüche und Überfälle) zugenommen, was u.a. auf die andauernden Stromausfälle zurückzuführen ist. Es wird daher davon abgeraten, sich nachts außerhalb des Stadtzentrums aufzuhalten.
Die Versorgung mit Kraftstoff ist nicht landesweit gewährleistet.
Reisewarnung vom Auswärtigen Amt:
Stand: 23.09.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Angesichts nach wie vor hoher Sicherheitsrisiken und Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Zentralafrikanische Republik ab (ausgenommen Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha).
Reisen über Land
Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Besonders betroffen sind der Nordwesten des Landes sowie die Gebiete an der Grenze zu Darfur. Überlandfahrten sollten vermieden werden, da eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) zu werden.
Reisen nach Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha sind möglich; von Nachtfahrten sollte aber abgesehen werden. Außerdem sollte man sich bei Fahrten über Land zunächst vor Ort nach der aktuellen Lage erkundigen. Von Spaziergängen in Bangui nach Einbruch der Dunkelheit wird abgeraten. In Bangui hat in den vergangenen Monaten die Gewaltkriminalität (Einbrüche und Überfälle) zugenommen, was u.a. auf die andauernden Stromausfälle zurückzuführen ist. Es wird daher davon abgeraten, sich nachts außerhalb des Stadtzentrums aufzuhalten.
Die Versorgung mit Kraftstoff ist nicht landesweit gewährleistet.
Stand: 23.09.2008
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Angesichts nach wie vor hoher Sicherheitsrisiken und Kampfhandlungen in einigen Teilen des Landes rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Zentralafrikanische Republik ab (ausgenommen Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha).
Reisen über Land
Reisen sind in der gesamten Zentralafrikanischen Republik mit erheblichen Risiken verbunden. Besonders betroffen sind der Nordwesten des Landes sowie die Gebiete an der Grenze zu Darfur. Überlandfahrten sollten vermieden werden, da eine hohe Gefahr besteht, Opfer von Gewaltkriminalität (Straßenüberfälle) zu werden.
Reisen nach Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha sind möglich; von Nachtfahrten sollte aber abgesehen werden. Außerdem sollte man sich bei Fahrten über Land zunächst vor Ort nach der aktuellen Lage erkundigen. Von Spaziergängen in Bangui nach Einbruch der Dunkelheit wird abgeraten. In Bangui hat in den vergangenen Monaten die Gewaltkriminalität (Einbrüche und Überfälle) zugenommen, was u.a. auf die andauernden Stromausfälle zurückzuführen ist. Es wird daher davon abgeraten, sich nachts außerhalb des Stadtzentrums aufzuhalten.
Die Versorgung mit Kraftstoff ist nicht landesweit gewährleistet.








