Länderinfos
Kamerun
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Kamerun
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 04.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisen über Land / Kriminalität
In ganz Kamerun, insbesondere in den größeren Städten wie auch in Ferienorten an der Küste, z.B. Kribi und Limbe, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: Keine auffälligen Wertgegenstände tragen (auch nicht beim abendlichen Restaurantbesuch), abends nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, Geld auf mehrere Taschen verteilen, genügend Geld mitführen, um keine Gewaltanwendung zu provozieren.
Vor Taxifahrten nach Einbruch der Dämmerung (d.h. nach 18.00 Uhr) wird dringend abgeraten. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht ein erhöhtes Risiko bewaffneter Überfälle, bei denen die Opfer Verletzungen davontragen können. Selbst als Gruppe sollte man unbekannte Stadtviertel abends unbedingt meiden und auf gut beleuchteten Hauptverkehrsstraßen bleiben.
In den Regionen Norden, Extremer Norden und Adamaoua, aber auch gelegentlich in anderen Landesteilen kommt es besonders in Grenznähe zu Wegelagerei ("coupeurs de route"). Autos werden angehalten und die Insassen von Bewaffneten ausgeraubt. In manchen Fällen nahmen die Wegelagerer auch das Auto mit. Auf den Hauptverkehrsstraßen versuchen Gendarmerie und Militär, mit häufigen Verkehrskontrollen die Sicherheit zu erhöhen.
Fahrten am Abend und in der Nacht sollten unterlassen werden. Wegen technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem riskanten Verkehrsverhalten vieler Fahrer besteht generell eine höhere Unfallgefahr als in Europa. Dies gilt verstärkt bei Dunkelheit.
Von Reisen auf die Halbinsel Bakassi und Umgebung wird aufgrund fortdauernder Sicherheitsprobleme und dem militärischen Sonderstatus einiger Gebiete abgeraten. Im gesamten Golf von Guinea wird Piraterie immer mehr zum Problem. Piraten verübten mehrfach Überfälle auf an der Küste gelegene Städte und Orte und auf Öltanker oder -plattformen.
Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg in angrenzende Länder kann aufgrund kurzfristig eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmöglich sein. Hier empfiehlt es sich, kurz vor geplanten Fahrten Erkundigungen einzuholen.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 04.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisen über Land / Kriminalität
In ganz Kamerun, insbesondere in den größeren Städten wie auch in Ferienorten an der Küste, z.B. Kribi und Limbe, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: Keine auffälligen Wertgegenstände tragen (auch nicht beim abendlichen Restaurantbesuch), abends nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, Geld auf mehrere Taschen verteilen, genügend Geld mitführen, um keine Gewaltanwendung zu provozieren.
Vor Taxifahrten nach Einbruch der Dämmerung (d.h. nach 18.00 Uhr) wird dringend abgeraten. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht ein erhöhtes Risiko bewaffneter Überfälle, bei denen die Opfer Verletzungen davontragen können. Selbst als Gruppe sollte man unbekannte Stadtviertel abends unbedingt meiden und auf gut beleuchteten Hauptverkehrsstraßen bleiben.
In den Regionen Norden, Extremer Norden und Adamaoua, aber auch gelegentlich in anderen Landesteilen kommt es besonders in Grenznähe zu Wegelagerei ("coupeurs de route"). Autos werden angehalten und die Insassen von Bewaffneten ausgeraubt. In manchen Fällen nahmen die Wegelagerer auch das Auto mit. Auf den Hauptverkehrsstraßen versuchen Gendarmerie und Militär, mit häufigen Verkehrskontrollen die Sicherheit zu erhöhen.
Fahrten am Abend und in der Nacht sollten unterlassen werden. Wegen technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem riskanten Verkehrsverhalten vieler Fahrer besteht generell eine höhere Unfallgefahr als in Europa. Dies gilt verstärkt bei Dunkelheit.
Von Reisen auf die Halbinsel Bakassi und Umgebung wird aufgrund fortdauernder Sicherheitsprobleme und dem militärischen Sonderstatus einiger Gebiete abgeraten. Im gesamten Golf von Guinea wird Piraterie immer mehr zum Problem. Piraten verübten mehrfach Überfälle auf an der Küste gelegene Städte und Orte und auf Öltanker oder -plattformen.
Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg in angrenzende Länder kann aufgrund kurzfristig eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmöglich sein. Hier empfiehlt es sich, kurz vor geplanten Fahrten Erkundigungen einzuholen.
Stand: 04.03.2009
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Reisen über Land / Kriminalität
In ganz Kamerun, insbesondere in den größeren Städten wie auch in Ferienorten an der Küste, z.B. Kribi und Limbe, sind die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: Keine auffälligen Wertgegenstände tragen (auch nicht beim abendlichen Restaurantbesuch), abends nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, Geld auf mehrere Taschen verteilen, genügend Geld mitführen, um keine Gewaltanwendung zu provozieren.
Vor Taxifahrten nach Einbruch der Dämmerung (d.h. nach 18.00 Uhr) wird dringend abgeraten. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht ein erhöhtes Risiko bewaffneter Überfälle, bei denen die Opfer Verletzungen davontragen können. Selbst als Gruppe sollte man unbekannte Stadtviertel abends unbedingt meiden und auf gut beleuchteten Hauptverkehrsstraßen bleiben.
In den Regionen Norden, Extremer Norden und Adamaoua, aber auch gelegentlich in anderen Landesteilen kommt es besonders in Grenznähe zu Wegelagerei ("coupeurs de route"). Autos werden angehalten und die Insassen von Bewaffneten ausgeraubt. In manchen Fällen nahmen die Wegelagerer auch das Auto mit. Auf den Hauptverkehrsstraßen versuchen Gendarmerie und Militär, mit häufigen Verkehrskontrollen die Sicherheit zu erhöhen.
Fahrten am Abend und in der Nacht sollten unterlassen werden. Wegen technischer Mängel an den Fahrzeugen und dem riskanten Verkehrsverhalten vieler Fahrer besteht generell eine höhere Unfallgefahr als in Europa. Dies gilt verstärkt bei Dunkelheit.
Von Reisen auf die Halbinsel Bakassi und Umgebung wird aufgrund fortdauernder Sicherheitsprobleme und dem militärischen Sonderstatus einiger Gebiete abgeraten. Im gesamten Golf von Guinea wird Piraterie immer mehr zum Problem. Piraten verübten mehrfach Überfälle auf an der Küste gelegene Städte und Orte und auf Öltanker oder -plattformen.
Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg in angrenzende Länder kann aufgrund kurzfristig eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmöglich sein. Hier empfiehlt es sich, kurz vor geplanten Fahrten Erkundigungen einzuholen.



