Länderinfos
Benin
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Benin
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 19.05.2009
Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kriminalität einschließlich der Straßenkriminalität hält sich in engen Grenzen. Insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, auf unbeleuchteten Straßen und im Zusammenhang mit den jüngst wieder verstärkt auftretenden und auch länger andauernden Stromausfällen, können Überfälle und Diebstähle jedoch nicht ausgeschlossen werden. Auf das Tragen oder die Mitnahme von Schmuck und Wertsachen sollte daher stets verzichtet werden. Der Strand von Cotonou ist auch tagsüber nicht sicher.
Vereinzelt kommt es zu bewaffneten Angriffen im Straßenverkehr (sog. „Carjacking“ und Überfälle auf Fahrzeuge aller Art – auch Reisebusse). Von nächtlichen Überlandfahrten, dies gilt auch auf der Strecke Cotonou – Porto Novo, wird angesichts der besonders hohen Unfallgefahr, aber auch der Überfallgefahr, dringend abgeraten. Es wird grundsätzlich geraten, stets mit verriegelten Türen zu fahren.
Sonstige Hinweise
Baden im Meer ist aufgrund starker Strömung und Brandung z.T. mit Lebensgefahr verbunden.
Angepasste und vorsichtige Fahrweise ist bei Teilnahme im Straßenverkehr wegen der hohen Unfallgefahr dringend anzuraten.
Die medizinische Notfallversorgung ist – auch in größeren Städten – nicht sichergestellt.
Unfälle von Motorradtaxis („Zemidjan“) sind aufgrund der technischen Mängel der Motorräder, der mangelnden Ausbildung der Fahrer sowie der Verkehrdichte häufig und in der Regel mit Personenschäden verbunden. Die überwiegende Zahl der Verkehrstoten in Benin sind Fahrer und Passagiere von Motorradtaxis. Es wird daher dringend geraten, von Fahrten mit „Zemidjans“ Abstand zu nehmen und bei jeder Fahrt einen Schutzhelm zu tragen.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 19.05.2009
Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kriminalität einschließlich der Straßenkriminalität hält sich in engen Grenzen. Insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, auf unbeleuchteten Straßen und im Zusammenhang mit den jüngst wieder verstärkt auftretenden und auch länger andauernden Stromausfällen, können Überfälle und Diebstähle jedoch nicht ausgeschlossen werden. Auf das Tragen oder die Mitnahme von Schmuck und Wertsachen sollte daher stets verzichtet werden. Der Strand von Cotonou ist auch tagsüber nicht sicher.
Vereinzelt kommt es zu bewaffneten Angriffen im Straßenverkehr (sog. „Carjacking“ und Überfälle auf Fahrzeuge aller Art – auch Reisebusse). Von nächtlichen Überlandfahrten, dies gilt auch auf der Strecke Cotonou – Porto Novo, wird angesichts der besonders hohen Unfallgefahr, aber auch der Überfallgefahr, dringend abgeraten. Es wird grundsätzlich geraten, stets mit verriegelten Türen zu fahren.
Sonstige Hinweise
Baden im Meer ist aufgrund starker Strömung und Brandung z.T. mit Lebensgefahr verbunden.
Angepasste und vorsichtige Fahrweise ist bei Teilnahme im Straßenverkehr wegen der hohen Unfallgefahr dringend anzuraten.
Die medizinische Notfallversorgung ist – auch in größeren Städten – nicht sichergestellt.
Unfälle von Motorradtaxis („Zemidjan“) sind aufgrund der technischen Mängel der Motorräder, der mangelnden Ausbildung der Fahrer sowie der Verkehrdichte häufig und in der Regel mit Personenschäden verbunden. Die überwiegende Zahl der Verkehrstoten in Benin sind Fahrer und Passagiere von Motorradtaxis. Es wird daher dringend geraten, von Fahrten mit „Zemidjans“ Abstand zu nehmen und bei jeder Fahrt einen Schutzhelm zu tragen.
Stand: 19.05.2009
Sicherheitshinweise
Kriminalität
Die Kriminalität einschließlich der Straßenkriminalität hält sich in engen Grenzen. Insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit, auf unbeleuchteten Straßen und im Zusammenhang mit den jüngst wieder verstärkt auftretenden und auch länger andauernden Stromausfällen, können Überfälle und Diebstähle jedoch nicht ausgeschlossen werden. Auf das Tragen oder die Mitnahme von Schmuck und Wertsachen sollte daher stets verzichtet werden. Der Strand von Cotonou ist auch tagsüber nicht sicher.
Vereinzelt kommt es zu bewaffneten Angriffen im Straßenverkehr (sog. „Carjacking“ und Überfälle auf Fahrzeuge aller Art – auch Reisebusse). Von nächtlichen Überlandfahrten, dies gilt auch auf der Strecke Cotonou – Porto Novo, wird angesichts der besonders hohen Unfallgefahr, aber auch der Überfallgefahr, dringend abgeraten. Es wird grundsätzlich geraten, stets mit verriegelten Türen zu fahren.
Sonstige Hinweise
Baden im Meer ist aufgrund starker Strömung und Brandung z.T. mit Lebensgefahr verbunden.
Angepasste und vorsichtige Fahrweise ist bei Teilnahme im Straßenverkehr wegen der hohen Unfallgefahr dringend anzuraten.
Die medizinische Notfallversorgung ist – auch in größeren Städten – nicht sichergestellt.
Unfälle von Motorradtaxis („Zemidjan“) sind aufgrund der technischen Mängel der Motorräder, der mangelnden Ausbildung der Fahrer sowie der Verkehrdichte häufig und in der Regel mit Personenschäden verbunden. Die überwiegende Zahl der Verkehrstoten in Benin sind Fahrer und Passagiere von Motorradtaxis. Es wird daher dringend geraten, von Fahrten mit „Zemidjans“ Abstand zu nehmen und bei jeder Fahrt einen Schutzhelm zu tragen.



