Länderinfos
Vietnam
Wirtschaftsprofil
Wirtschaftsprofil
Vietnam
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
Wie in den Jahren zuvor hatte der Industriesektor den größten Anteil am Wirtschaftswachstum. Anteile am BIP haben 2005 zu 41 % Industrie und Bau, zu 38 % der Dienstleistungsbereich und zu 20 % die Landwirtschaft, Fischerei und Forstwirtschaft erwirtschaftet. Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 wuchs der Industriesektor noch einmal um 10 %. Der Dienstleistungssektor wuchs im gleichen Zeitraum um 7 % und die Landwirtschaft trotz des Ausbruchs der Vogelgrippe um immerhin 2,3 %.
Aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Situation in den letzten zehn Jahren konnte über ein Drittel der Bevölkerung aus der Armut befreit werden. Zu dieser Verbesserung trugen entscheidend der wachsende Dienstleistungssektor und die zunehmende Kommerzialisierung der landwirtschaftlichen Produktion bei.
Wirtschaftslage
Mit 8,4 % Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wuchs 2005 die Wirtschaft Vietnams weltweit am zweitschnellsten nach China (VR). Motoren des Wirtschaftswachstums sind eine kräftige Binnennachfrage, enorme Steigerungen der Exporterlöse und massive staatliche Investitionen. Der Zufluss weltweiter ausländischer Direktinvestitionen hat zwar seit der Asienkrise deutlich nachgelassen, doch setzen besonders Investoren aus der Region stark auf den Investitionsstandort Vietnam.
Wirtschaftspolitik
Ein mittelfristiges Ziel Vietnams ist die Entwicklung von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft.
Im Zusammenhang mit ungebrochen hoher politischer und sozialer Stabilität hat sich Vietnam damit als „emerging market" mit günstigen kurz- bis mittelfristigen Aussichten positionieren können. Gleichzeitig hat aber auch die Notwendigkeit zugenommen, langfristig angelegte Strukturreformen anzupacken. Bei diesen Herausforderungen, zu denen die Umstrukturierung der defizitären Staatsbetriebe, die Modernisierung des Finanz- und Bankensektors sowie der Aufbau einer effizienten Verwaltung und rechtsstaatlicher Strukturen gehören, müssen traditionelle Interessengruppen überwunden werden.
Handelspartner
USA, China (VR), Japan, Singapur, Taiwan, Südkorea, Australien, Thailand, Deutschland
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Vietnam ist Mitglied der Asiatischen Entwicklungsbank und Mitglied der WTO (seit Januar 2007) sowie Unterzeichner des ASEAN-Freihandelsabkommens.
Umgangsformen
Anzüge werden nur bei sehr formellen Anlässen erwartet. In Geschäftskreisen wird wenig Englisch gesprochen, gute Französischkenntnisse sind nützlicher. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.30 und 13.00-16.30 Uhr, Sa 08.00-12.30 Uhr.
Kontaktadressen
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Elsenstraße 3, D-12435 Berlin
Tel: (030) 53 63 01 08. Fax: (030) 53 63 02 00.
E-Mail: info@vietnambotschaft.org
Deutsche Auslandshandelskammer in Vietnam
DIHK Vietnam Representative Office
1303 Vietcombank Tower, 198 Tran Quang Khai Street, Hoan Kiem District, Hanoi
Tel: (04) 825 14 20. Fax: (04) 825 14 22.
E-Mail: info@vietnam.ahk.de
Internet: www.vietnam.ahk.de
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Felix-Mottl-Straße 20, A-1190 Wien
Tel: (01) 36 80 75 60. Fax: (030) 368 07 54.
Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI) (Industrie- und Handelskammer)
4th Floor, 9 Daoduyanh Street, Hanoi.
Tel: (04) 574 39 85. Fax: (04) 574 30 63.
E-Mail: vcci@fmail.vnn.vn
Internet: www.vcci.com.vn
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
Wie in den Jahren zuvor hatte der Industriesektor den größten Anteil am Wirtschaftswachstum. Anteile am BIP haben 2005 zu 41 % Industrie und Bau, zu 38 % der Dienstleistungsbereich und zu 20 % die Landwirtschaft, Fischerei und Forstwirtschaft erwirtschaftet. Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 wuchs der Industriesektor noch einmal um 10 %. Der Dienstleistungssektor wuchs im gleichen Zeitraum um 7 % und die Landwirtschaft trotz des Ausbruchs der Vogelgrippe um immerhin 2,3 %.
Aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Situation in den letzten zehn Jahren konnte über ein Drittel der Bevölkerung aus der Armut befreit werden. Zu dieser Verbesserung trugen entscheidend der wachsende Dienstleistungssektor und die zunehmende Kommerzialisierung der landwirtschaftlichen Produktion bei.
Wirtschaftslage
Mit 8,4 % Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wuchs 2005 die Wirtschaft Vietnams weltweit am zweitschnellsten nach China (VR). Motoren des Wirtschaftswachstums sind eine kräftige Binnennachfrage, enorme Steigerungen der Exporterlöse und massive staatliche Investitionen. Der Zufluss weltweiter ausländischer Direktinvestitionen hat zwar seit der Asienkrise deutlich nachgelassen, doch setzen besonders Investoren aus der Region stark auf den Investitionsstandort Vietnam.
Wirtschaftspolitik
Ein mittelfristiges Ziel Vietnams ist die Entwicklung von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft.
Im Zusammenhang mit ungebrochen hoher politischer und sozialer Stabilität hat sich Vietnam damit als „emerging market" mit günstigen kurz- bis mittelfristigen Aussichten positionieren können. Gleichzeitig hat aber auch die Notwendigkeit zugenommen, langfristig angelegte Strukturreformen anzupacken. Bei diesen Herausforderungen, zu denen die Umstrukturierung der defizitären Staatsbetriebe, die Modernisierung des Finanz- und Bankensektors sowie der Aufbau einer effizienten Verwaltung und rechtsstaatlicher Strukturen gehören, müssen traditionelle Interessengruppen überwunden werden.
Handelspartner
USA, China (VR), Japan, Singapur, Taiwan, Südkorea, Australien, Thailand, Deutschland
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Vietnam ist Mitglied der Asiatischen Entwicklungsbank und Mitglied der WTO (seit Januar 2007) sowie Unterzeichner des ASEAN-Freihandelsabkommens.
Wie in den Jahren zuvor hatte der Industriesektor den größten Anteil am Wirtschaftswachstum. Anteile am BIP haben 2005 zu 41 % Industrie und Bau, zu 38 % der Dienstleistungsbereich und zu 20 % die Landwirtschaft, Fischerei und Forstwirtschaft erwirtschaftet. Allein in den ersten zehn Monaten des Jahres 2004 wuchs der Industriesektor noch einmal um 10 %. Der Dienstleistungssektor wuchs im gleichen Zeitraum um 7 % und die Landwirtschaft trotz des Ausbruchs der Vogelgrippe um immerhin 2,3 %.
Aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Situation in den letzten zehn Jahren konnte über ein Drittel der Bevölkerung aus der Armut befreit werden. Zu dieser Verbesserung trugen entscheidend der wachsende Dienstleistungssektor und die zunehmende Kommerzialisierung der landwirtschaftlichen Produktion bei.
Wirtschaftslage
Mit 8,4 % Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wuchs 2005 die Wirtschaft Vietnams weltweit am zweitschnellsten nach China (VR). Motoren des Wirtschaftswachstums sind eine kräftige Binnennachfrage, enorme Steigerungen der Exporterlöse und massive staatliche Investitionen. Der Zufluss weltweiter ausländischer Direktinvestitionen hat zwar seit der Asienkrise deutlich nachgelassen, doch setzen besonders Investoren aus der Region stark auf den Investitionsstandort Vietnam.
Wirtschaftspolitik
Ein mittelfristiges Ziel Vietnams ist die Entwicklung von einer Plan- zu einer Marktwirtschaft.
Im Zusammenhang mit ungebrochen hoher politischer und sozialer Stabilität hat sich Vietnam damit als „emerging market" mit günstigen kurz- bis mittelfristigen Aussichten positionieren können. Gleichzeitig hat aber auch die Notwendigkeit zugenommen, langfristig angelegte Strukturreformen anzupacken. Bei diesen Herausforderungen, zu denen die Umstrukturierung der defizitären Staatsbetriebe, die Modernisierung des Finanz- und Bankensektors sowie der Aufbau einer effizienten Verwaltung und rechtsstaatlicher Strukturen gehören, müssen traditionelle Interessengruppen überwunden werden.
Handelspartner
USA, China (VR), Japan, Singapur, Taiwan, Südkorea, Australien, Thailand, Deutschland
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Vietnam ist Mitglied der Asiatischen Entwicklungsbank und Mitglied der WTO (seit Januar 2007) sowie Unterzeichner des ASEAN-Freihandelsabkommens.
Umgangsformen
Anzüge werden nur bei sehr formellen Anlässen erwartet. In Geschäftskreisen wird wenig Englisch gesprochen, gute Französischkenntnisse sind nützlicher. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.30 und 13.00-16.30 Uhr, Sa 08.00-12.30 Uhr.
Kontaktadressen
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Elsenstraße 3, D-12435 Berlin
Tel: (030) 53 63 01 08. Fax: (030) 53 63 02 00.
E-Mail: info@vietnambotschaft.org
Deutsche Auslandshandelskammer in Vietnam
DIHK Vietnam Representative Office
1303 Vietcombank Tower, 198 Tran Quang Khai Street, Hoan Kiem District, Hanoi
Tel: (04) 825 14 20. Fax: (04) 825 14 22.
E-Mail: info@vietnam.ahk.de
Internet: www.vietnam.ahk.de
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Felix-Mottl-Straße 20, A-1190 Wien
Tel: (01) 36 80 75 60. Fax: (030) 368 07 54.
Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI) (Industrie- und Handelskammer)
4th Floor, 9 Daoduyanh Street, Hanoi.
Tel: (04) 574 39 85. Fax: (04) 574 30 63.
E-Mail: vcci@fmail.vnn.vn
Internet: www.vcci.com.vn
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Tel: (030) 53 63 01 08. Fax: (030) 53 63 02 00.
E-Mail: info@vietnambotschaft.org
Deutsche Auslandshandelskammer in Vietnam
DIHK Vietnam Representative Office
1303 Vietcombank Tower, 198 Tran Quang Khai Street, Hoan Kiem District, Hanoi
Tel: (04) 825 14 20. Fax: (04) 825 14 22.
E-Mail: info@vietnam.ahk.de
Internet: www.vietnam.ahk.de
Handelsabteilung der Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Felix-Mottl-Straße 20, A-1190 Wien
Tel: (01) 36 80 75 60. Fax: (030) 368 07 54.
Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI) (Industrie- und Handelskammer)
4th Floor, 9 Daoduyanh Street, Hanoi.
Tel: (04) 574 39 85. Fax: (04) 574 30 63.
E-Mail: vcci@fmail.vnn.vn
Internet: www.vcci.com.vn









