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Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
Große Teile der Landfläche der USA werden land- und forstwirtschaftlich genutzt, vor allem Baumwolle, Getreide und Tabak werden in großem Umfang exportiert. Im Bergbau werden Öl und Gas, Kohle, Eisen, Kupfer, Uran und Silber gefördert. In der Industrieproduktion führen die Sektoren Stahl, Kraftfahrzeuge, Luftfahrt, Chemie, Elektronik und Konsumgüter den Weltmarkt an. Der Dienstleistungssektor beschäftigt etwa drei Viertel der Erwerbstätigen und erwirtschaftet auch drei Viertel des Bruttoinlandsproduktes. Seine wichtigsten Bereiche sind Banken- und Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Tourismus. Die USA sind eins der beliebtesten Reiseziele.
2005 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,0 %, des Dienstleistungssektors 78,7 % und der verarbeitenden Industrie 20,4 %.
Wirtschaftslage
Die USA sind nach wie vor die größte Weltwirtschaftsmacht und eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Dieser Status gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium, einen großen Binnenmarkt sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Die entscheidende Rolle des US-Dollars ist auf die umfangreichen Auslandsinvestitionen der USA zurückzuführen, durch die das Land in fast jedem Wirtschaftszweig den Weltmarkt beherrscht.
Generell war die Wirtschaftsleistung der USA während der neunziger Jahre relativ gut; das Wirtschaftswachstum lag bei etwa 3-4 %, die Inflationsrate betrug 2-3 % und die Arbeitslosigkeit 4-5 %.
Die Ereignisse vom 11. September 2001 führten zunächst zu einer massiven wirtschaftlichen Flaute in vielen Bereichen, besonders in der Flug- und Tourismusindustrie.
2003 betrug das Wirtschaftswachstum wieder 3 %. 2004 stieg es auf starke 4,2 % und schwächte sich 2005 jedoch auf 3,5 % ab. Ende 2007 lag die Arbeitslosenrate bei 5 % und war damit so hoch wie zuletzt Anfang 2003.
Die USA sind weltgrößter Absatzmarkt für Importgüter und standen als Exporteur 2004 (nur Waren) hinter Deutschland an zweiter Stelle. Die seit Jahren defizitäre US-Handelsbilanz konnte von der abgeschwächten US-Währung nicht ausreichend profitieren. Die USA hatten 2005 mit Deutschland das vierthöchste Handelsbilanzdefizit in Höhe von 50 Mrd. USD.
Handelspartner
Größter Handelspartner der USA ist das Nachbarland Kanada, gefolgt von China (VR), Mexiko, Japan, Großbritannien und Deutschland.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, NATO, Organisation der Amerikanischen Staaten OAS, OECD und zahlreicher anderer internationaler Organisationen.
Große Teile der Landfläche der USA werden land- und forstwirtschaftlich genutzt, vor allem Baumwolle, Getreide und Tabak werden in großem Umfang exportiert. Im Bergbau werden Öl und Gas, Kohle, Eisen, Kupfer, Uran und Silber gefördert. In der Industrieproduktion führen die Sektoren Stahl, Kraftfahrzeuge, Luftfahrt, Chemie, Elektronik und Konsumgüter den Weltmarkt an. Der Dienstleistungssektor beschäftigt etwa drei Viertel der Erwerbstätigen und erwirtschaftet auch drei Viertel des Bruttoinlandsproduktes. Seine wichtigsten Bereiche sind Banken- und Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Tourismus. Die USA sind eins der beliebtesten Reiseziele.
2005 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,0 %, des Dienstleistungssektors 78,7 % und der verarbeitenden Industrie 20,4 %.
Wirtschaftslage
Die USA sind nach wie vor die größte Weltwirtschaftsmacht und eines der wohlhabendsten Länder der Erde. Dieser Status gründet sich auf ein großes, rohstoffreiches und gut erschlossenes Territorium, einen großen Binnenmarkt sowie auf ein durch unternehmerische Initiative und freien Handel gekennzeichnetes Wirtschafts- und Finanzsystem. Die entscheidende Rolle des US-Dollars ist auf die umfangreichen Auslandsinvestitionen der USA zurückzuführen, durch die das Land in fast jedem Wirtschaftszweig den Weltmarkt beherrscht.
Generell war die Wirtschaftsleistung der USA während der neunziger Jahre relativ gut; das Wirtschaftswachstum lag bei etwa 3-4 %, die Inflationsrate betrug 2-3 % und die Arbeitslosigkeit 4-5 %.
Die Ereignisse vom 11. September 2001 führten zunächst zu einer massiven wirtschaftlichen Flaute in vielen Bereichen, besonders in der Flug- und Tourismusindustrie.
2003 betrug das Wirtschaftswachstum wieder 3 %. 2004 stieg es auf starke 4,2 % und schwächte sich 2005 jedoch auf 3,5 % ab. Ende 2007 lag die Arbeitslosenrate bei 5 % und war damit so hoch wie zuletzt Anfang 2003.
Die USA sind weltgrößter Absatzmarkt für Importgüter und standen als Exporteur 2004 (nur Waren) hinter Deutschland an zweiter Stelle. Die seit Jahren defizitäre US-Handelsbilanz konnte von der abgeschwächten US-Währung nicht ausreichend profitieren. Die USA hatten 2005 mit Deutschland das vierthöchste Handelsbilanzdefizit in Höhe von 50 Mrd. USD.
Handelspartner
Größter Handelspartner der USA ist das Nachbarland Kanada, gefolgt von China (VR), Mexiko, Japan, Großbritannien und Deutschland.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, NATO, Organisation der Amerikanischen Staaten OAS, OECD und zahlreicher anderer internationaler Organisationen.
Umgangsformen
Von Geschäftsleuten wird eine gepflegte Erscheinung erwartet, die Umgangsformen sind allerdings allgemein weniger formell als in Europa. An heißen Tagen können Männer auch ein kurzärmeliges Hemd unter dem Anzug tragen. Terminvereinbarungen, Pünktlichkeit und Visitenkarten sind eine Selbstverständlichkeit. Das Datum wird in Amerika in der Reihenfolge Monat, Tag, Jahr aufgeschrieben. Aus dem 7. April 2008 wird z. B. 4/7/08. Es empfiehlt sich, Monatsnamen auszuschreiben, um Verwirrung zu vermeiden.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.30 Uhr.
Kontaktadressen
American Chamber of Commerce in Germany
Rossmarkt 12, D-60311 Frankfurt/M
Tel: (069) 929 10 40. Fax: (069) 92 91 04 11.
E-Mail: info@amcham.de
Internet: www.amcham.de
American Chamber of Commerce in Austria
Porzellangasse 35, A-1090 Wien
Tel: (01) 319 57 51. Fax: (01) 319 51 51.
E-Mail: office@amcham.or.at
Internet: www.amcham.or.at
Swiss-American Chamber of Commerce (Hauptsitz der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer)
Talacker 41, CH-8001 Zürich
Tel: (43) 443 72 00. Fax: (43) 497 22 70.
E-Mail: info@amcham.ch
Internet: www.amcham.ch
Chamber of Commerce of the USA (Industrie- und Handelskammer der USA)
1615 H Street NW, Washington, DC 20062
Tel: (202) 659 60 00.
Internet: www.uschamber.com
Trade Information Center, US Department of Commerce
Tel: (202) 872 87 23. Fax: (202) 482 44 73.
E-Mail: tic@ita.doc.gov
Internet: www.trade.gov/td/tic/
National Foreign Trade Council Inc (Nationaler Außenhandelsrat)
1625 K Street, NW Suite 200, Washington, DC 20006
Tel: (202) 887 02 78. Fax: (202) 452 81 60.
E-Mail: nftcinformation@nftc.org
Internet: www.nftc.org
Rossmarkt 12, D-60311 Frankfurt/M
Tel: (069) 929 10 40. Fax: (069) 92 91 04 11.
E-Mail: info@amcham.de
Internet: www.amcham.de
American Chamber of Commerce in Austria
Porzellangasse 35, A-1090 Wien
Tel: (01) 319 57 51. Fax: (01) 319 51 51.
E-Mail: office@amcham.or.at
Internet: www.amcham.or.at
Swiss-American Chamber of Commerce (Hauptsitz der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer)
Talacker 41, CH-8001 Zürich
Tel: (43) 443 72 00. Fax: (43) 497 22 70.
E-Mail: info@amcham.ch
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Chamber of Commerce of the USA (Industrie- und Handelskammer der USA)
1615 H Street NW, Washington, DC 20062
Tel: (202) 659 60 00.
Internet: www.uschamber.com
Trade Information Center, US Department of Commerce
Tel: (202) 872 87 23. Fax: (202) 482 44 73.
E-Mail: tic@ita.doc.gov
Internet: www.trade.gov/td/tic/
National Foreign Trade Council Inc (Nationaler Außenhandelsrat)
1625 K Street, NW Suite 200, Washington, DC 20006
Tel: (202) 887 02 78. Fax: (202) 452 81 60.
E-Mail: nftcinformation@nftc.org
Internet: www.nftc.org
Konferenzen/Tagungen
Die USA sind eine wichtige Destination für Konferenzen und Tagungen. Alle Bundestaaten, Großstädte und Regionen haben ihre eigene Fremdenverkehrsämter und Convention Bureaus, die eine Fülle an Informationen jeder Art anbieten. Die Zeitschrift Corporate Meetings and Incentive Magazine (Internet: www.meetingsnet.com) kann Konferenzplanern behilflich sein.
Das Fremdenverkehrsamt der USA, die Verkehrsämter der einzelnen Staaten und die Außenhandelskammern erteilen nähere Auskünfte. Laut Statistiken ist Chicago die größte Messestadt der Welt.
Das Fremdenverkehrsamt der USA, die Verkehrsämter der einzelnen Staaten und die Außenhandelskammern erteilen nähere Auskünfte. Laut Statistiken ist Chicago die größte Messestadt der Welt.





