Länderinfos
Rumänien
Wirtschaftsprofil
Wirtschaftsprofil
Rumänien
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
40 % der erwerbstätigen Bevölkerung in Rumänien sind in der Landwirtschaft beschäftigt. Es werden Weizen, Zuckerrüben, Gemüse, Obst, Mais und andere Ölsaaten und Wein angebaut. Auf vielen Bauernhöfen wird Nutzvieh gehalten. Die Fischzucht ist ebenfalls von Bedeutung.
Die Industrie erzeugt Industrie- und Transportmaschinen, Metalle, Möbel, Chemikalien und Fertigwaren; wichtigster Industriezweig ist jedoch die Verarbeitung von Erdöl. Trotz der Erdgas- und Erdölvorkommen und anderer Energiequellen wie Wasser- und Atomkraft ist die Bevölkerung mitunter von Stromsperren betroffen. Wichtigste Säulen des Wachstums waren 2004 Zuwächse in der Landwirtschaft (20 %), der Industrie (6,2 %) und im Bauwesen (10 %).
Wirtschaftslage
Die sich in den Vorjahren abzeichnende Konsolidierung der Wirtschaftslage hat sich auch im Jahr 2005 fortgesetzt. Das Wachstum lag mit 4.5 % (2002: 4.9 %) auf einem vergleichbaren Niveau, die Inflation konnte wiederum deutlich gesenkt werden (2000: 41 %, 2001: 30 %, 2002: 22 %, 2003: 14.1 %, 2004: 9,6 %, 2005: 9,0 %). Die Arbeitslosenquote sank 2005 auf 5,9 %.
Wirtschaftspolitik
Nach der Revolution von 1989 versuchte die Regierung, Rumänien in eine Marktwirtschaft zu verwandeln, doch der Fortschritt wurde zunächst weitgehend durch die geschwächte wirtschaftliche Lage des Landes und politische Instabilität behindert. Das Ziel ist aber inzwischen erreicht: Im Oktober 2004 hat die EU-Kommission dem Land den Status einer „funktionierenden Marktwitschaft” bescheinigt. Allerdings hinkt Rumänien mit seiner Wirtschaftsleistung nach wie vor weit hinter den EU-Staaten her. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte sechzehn Jahre nach der Wende lediglich 30 % des EU-Durchschnitts. Auch ist die Armut noch lange nicht besiegt und der Kampf gegen Korruption und Wirtschaftsverbrechen muss erst noch gewonnen werden.
Handelspartner
Wichtigste Handelspartner sind die EU-Staaten, vor allem Deutschland, sowie China, Russland und die Türkei.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Rumänien ist auch Unterzeichner des Europa-Abkommens und der Europäischen Freihandelszone und hat Anspruch auf Kredite von der Europäischen Entwicklungsbank. Rumänien trat am 1. Januar 2007 der EU bei.
Umgangsformen
In Geschäftskreisen versteht man oft Deutsch, Französisch oder auch Englisch. Terminvereinbarungen, Visitenkarten und Pünktlichkeit sind gern gesehen. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Kontaktadressen
Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer
Str. Clucerului 35, et. 3 sect. 1, RO-011363 Bucaresti
Tel: (01) 223 15 31. Fax: (01) 223 15 38.
E-Mail: drahk@ahkrumaenien.ro
Internet: www.ahkrumaenien.ro
Handelsabteilung der Botschaft von Rumänien
Dorotheenstraße 62-66, D-10117 Berlin
Tel: (030) 21 23 92 02. Fax: (030) 21 23 93 99.
Handelsvertretung der Republik Rumänien
Prinz-Eugen-Straße 60, A-1040 Wien
Tel: (01) 505 32 27. Fax: (01) 504 14 62.
Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa
c/o SOFI, Stauffacherstrasse 45, CH-8026 Zürich
Tel: (044) 249 45 65. Fax: (044) 249 31 33.
E-Mail: info@swisscham.ch
Internet: www.swisscham.ch
Chamber of Commerce and Industry of Romania and Bucharest (Industrie- und Handelskammer von Rumänien)
Bulevardul Octavian Goga 2, Sector 3, RO-74244 Bucaresti
Tel: (021) 319 01 14. Fax: (021) 322 95 42.
E-Mail: ccir@ccir.ro
Internet: www.ccir.ro
Konferenzen/Tagungen
Informationen und Planungshilfen bietet das Romanian Convention Bureau, Calea Victoriei 118, 4th Floor, Suite 407, Sector 1, RO-010093 Bucuresti. Tel: (01) 314 41 02. Fax: (01) 314 41 01. (E-Mail: office@conventionbureau.com; Internet: www.conventionbureau.ro).
Wirtschaft
Wichtige Wirtschaftszweige
40 % der erwerbstätigen Bevölkerung in Rumänien sind in der Landwirtschaft beschäftigt. Es werden Weizen, Zuckerrüben, Gemüse, Obst, Mais und andere Ölsaaten und Wein angebaut. Auf vielen Bauernhöfen wird Nutzvieh gehalten. Die Fischzucht ist ebenfalls von Bedeutung.
Die Industrie erzeugt Industrie- und Transportmaschinen, Metalle, Möbel, Chemikalien und Fertigwaren; wichtigster Industriezweig ist jedoch die Verarbeitung von Erdöl. Trotz der Erdgas- und Erdölvorkommen und anderer Energiequellen wie Wasser- und Atomkraft ist die Bevölkerung mitunter von Stromsperren betroffen. Wichtigste Säulen des Wachstums waren 2004 Zuwächse in der Landwirtschaft (20 %), der Industrie (6,2 %) und im Bauwesen (10 %).
Wirtschaftslage
Die sich in den Vorjahren abzeichnende Konsolidierung der Wirtschaftslage hat sich auch im Jahr 2005 fortgesetzt. Das Wachstum lag mit 4.5 % (2002: 4.9 %) auf einem vergleichbaren Niveau, die Inflation konnte wiederum deutlich gesenkt werden (2000: 41 %, 2001: 30 %, 2002: 22 %, 2003: 14.1 %, 2004: 9,6 %, 2005: 9,0 %). Die Arbeitslosenquote sank 2005 auf 5,9 %.
Wirtschaftspolitik
Nach der Revolution von 1989 versuchte die Regierung, Rumänien in eine Marktwirtschaft zu verwandeln, doch der Fortschritt wurde zunächst weitgehend durch die geschwächte wirtschaftliche Lage des Landes und politische Instabilität behindert. Das Ziel ist aber inzwischen erreicht: Im Oktober 2004 hat die EU-Kommission dem Land den Status einer „funktionierenden Marktwitschaft” bescheinigt. Allerdings hinkt Rumänien mit seiner Wirtschaftsleistung nach wie vor weit hinter den EU-Staaten her. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte sechzehn Jahre nach der Wende lediglich 30 % des EU-Durchschnitts. Auch ist die Armut noch lange nicht besiegt und der Kampf gegen Korruption und Wirtschaftsverbrechen muss erst noch gewonnen werden.
Handelspartner
Wichtigste Handelspartner sind die EU-Staaten, vor allem Deutschland, sowie China, Russland und die Türkei.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Rumänien ist auch Unterzeichner des Europa-Abkommens und der Europäischen Freihandelszone und hat Anspruch auf Kredite von der Europäischen Entwicklungsbank. Rumänien trat am 1. Januar 2007 der EU bei.
40 % der erwerbstätigen Bevölkerung in Rumänien sind in der Landwirtschaft beschäftigt. Es werden Weizen, Zuckerrüben, Gemüse, Obst, Mais und andere Ölsaaten und Wein angebaut. Auf vielen Bauernhöfen wird Nutzvieh gehalten. Die Fischzucht ist ebenfalls von Bedeutung.
Die Industrie erzeugt Industrie- und Transportmaschinen, Metalle, Möbel, Chemikalien und Fertigwaren; wichtigster Industriezweig ist jedoch die Verarbeitung von Erdöl. Trotz der Erdgas- und Erdölvorkommen und anderer Energiequellen wie Wasser- und Atomkraft ist die Bevölkerung mitunter von Stromsperren betroffen. Wichtigste Säulen des Wachstums waren 2004 Zuwächse in der Landwirtschaft (20 %), der Industrie (6,2 %) und im Bauwesen (10 %).
Wirtschaftslage
Die sich in den Vorjahren abzeichnende Konsolidierung der Wirtschaftslage hat sich auch im Jahr 2005 fortgesetzt. Das Wachstum lag mit 4.5 % (2002: 4.9 %) auf einem vergleichbaren Niveau, die Inflation konnte wiederum deutlich gesenkt werden (2000: 41 %, 2001: 30 %, 2002: 22 %, 2003: 14.1 %, 2004: 9,6 %, 2005: 9,0 %). Die Arbeitslosenquote sank 2005 auf 5,9 %.
Wirtschaftspolitik
Nach der Revolution von 1989 versuchte die Regierung, Rumänien in eine Marktwirtschaft zu verwandeln, doch der Fortschritt wurde zunächst weitgehend durch die geschwächte wirtschaftliche Lage des Landes und politische Instabilität behindert. Das Ziel ist aber inzwischen erreicht: Im Oktober 2004 hat die EU-Kommission dem Land den Status einer „funktionierenden Marktwitschaft” bescheinigt. Allerdings hinkt Rumänien mit seiner Wirtschaftsleistung nach wie vor weit hinter den EU-Staaten her. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte sechzehn Jahre nach der Wende lediglich 30 % des EU-Durchschnitts. Auch ist die Armut noch lange nicht besiegt und der Kampf gegen Korruption und Wirtschaftsverbrechen muss erst noch gewonnen werden.
Handelspartner
Wichtigste Handelspartner sind die EU-Staaten, vor allem Deutschland, sowie China, Russland und die Türkei.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Rumänien ist auch Unterzeichner des Europa-Abkommens und der Europäischen Freihandelszone und hat Anspruch auf Kredite von der Europäischen Entwicklungsbank. Rumänien trat am 1. Januar 2007 der EU bei.
Umgangsformen
In Geschäftskreisen versteht man oft Deutsch, Französisch oder auch Englisch. Terminvereinbarungen, Visitenkarten und Pünktlichkeit sind gern gesehen. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-16.00 Uhr.
Kontaktadressen
Deutsch-Rumänische Industrie- und Handelskammer
Str. Clucerului 35, et. 3 sect. 1, RO-011363 Bucaresti
Tel: (01) 223 15 31. Fax: (01) 223 15 38.
E-Mail: drahk@ahkrumaenien.ro
Internet: www.ahkrumaenien.ro
Handelsabteilung der Botschaft von Rumänien
Dorotheenstraße 62-66, D-10117 Berlin
Tel: (030) 21 23 92 02. Fax: (030) 21 23 93 99.
Handelsvertretung der Republik Rumänien
Prinz-Eugen-Straße 60, A-1040 Wien
Tel: (01) 505 32 27. Fax: (01) 504 14 62.
Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa
c/o SOFI, Stauffacherstrasse 45, CH-8026 Zürich
Tel: (044) 249 45 65. Fax: (044) 249 31 33.
E-Mail: info@swisscham.ch
Internet: www.swisscham.ch
Chamber of Commerce and Industry of Romania and Bucharest (Industrie- und Handelskammer von Rumänien)
Bulevardul Octavian Goga 2, Sector 3, RO-74244 Bucaresti
Tel: (021) 319 01 14. Fax: (021) 322 95 42.
E-Mail: ccir@ccir.ro
Internet: www.ccir.ro
Str. Clucerului 35, et. 3 sect. 1, RO-011363 Bucaresti
Tel: (01) 223 15 31. Fax: (01) 223 15 38.
E-Mail: drahk@ahkrumaenien.ro
Internet: www.ahkrumaenien.ro
Handelsabteilung der Botschaft von Rumänien
Dorotheenstraße 62-66, D-10117 Berlin
Tel: (030) 21 23 92 02. Fax: (030) 21 23 93 99.
Handelsvertretung der Republik Rumänien
Prinz-Eugen-Straße 60, A-1040 Wien
Tel: (01) 505 32 27. Fax: (01) 504 14 62.
Handelskammer Schweiz-Mitteleuropa
c/o SOFI, Stauffacherstrasse 45, CH-8026 Zürich
Tel: (044) 249 45 65. Fax: (044) 249 31 33.
E-Mail: info@swisscham.ch
Internet: www.swisscham.ch
Chamber of Commerce and Industry of Romania and Bucharest (Industrie- und Handelskammer von Rumänien)
Bulevardul Octavian Goga 2, Sector 3, RO-74244 Bucaresti
Tel: (021) 319 01 14. Fax: (021) 322 95 42.
E-Mail: ccir@ccir.ro
Internet: www.ccir.ro
Konferenzen/Tagungen
Informationen und Planungshilfen bietet das Romanian Convention Bureau, Calea Victoriei 118, 4th Floor, Suite 407, Sector 1, RO-010093 Bucuresti. Tel: (01) 314 41 02. Fax: (01) 314 41 01. (E-Mail: office@conventionbureau.com; Internet: www.conventionbureau.ro).









