Urlaubsorte & Ausflüge
Peru
Einleitung
Im Anschluss die Kurzbeschreibungen der schönsten Städte
und Regionen von Nord nach Süd.
Tumbes
Die nördlichste Stadt Perus ist ein bedeutendes Sport- und Fischereizentrum.
Chiclayo
Chiclayo ist ein Ort im Norden des Landes, in dessen Nähe es
archäologische Ausgrabungsstätten gibt: Tucume, Batán und Huaca Rajada,
wo 1987 das Grabmal des Señor de Sipán gefunden wurde, das aus der
Moche-Periode stammt und ca. 1600 Jahre alt ist.
Trujillo und Chan-Chan
Chan-Chan ist die größte aus Lehm gebaute Stadt der Welt und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Lima
Im Stadtzentrum findet man Kirchen, Museen, Galerien und
Denkmäler. Die Altstadt von Lima ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kirche San Francisco ist berühmt für ihre Katakomben und ihre umfangreiche Sammlung alter Texte. Es gibt auch ein Stierkampf-Museum, das Museo Tourino.
Macchu Picchu
Macchu Picchu ist von Cuzco mit der Bahn oder zu Fuß auf dem Inka-Pfad erreichbar. Es gibt Regionalzüge, Touristenzüge und die schnelleren Autovagons.
Die Fahrt dauert mehrere Stunden. Am Kilometerstein 88 kann man
aussteigen und den Weg auf dem Inka-Pfad fortsetzen. Von hier aus
beträgt der Fußweg ca. 30 km zu den Ruinen. Das Gelände ist schwierig,
und man sollte mindestens drei Tage für den Weg rechnen. Die Überreste
der Paläste, Türme, Tempel und Steintreppen werden zur Zeit restauriert.
Cuzco
Diese Stadt liegt 3360 m über dem Meeresspiegel. Cuzco
war die Hauptstadt der Inkas. Zahlreiche Ruinen der Inkazeit können
besichtigt werden, besonders sehenswert ist der Coricancha, der Zweite Sonnentempel. Kirchen wie La Merced und das dazugehörige Kloster San Francisco Belén de los Reves aus dem 17. Jahrhundert sowie die Klöster Santa Clara und San Blas
stellen eine eindrucksvolle Mischung von spanischer und indianischer
Architektur dar. Der Markt von Cuzco ist eine besondere Attraktion. Von
der Ruine der Sacsahuaman-Festung ist die Aussicht auf die Stadt atemberaubend. Leicht erreichbar sind die Inkastätten Kkenkko, Puca Pucara, die Ruinen von Machay, Pisac, Ollantaytambo – und Macchu Picchu.
Ica und Nazca
Die Museen beider Städte enthalten
Ausstellungsstücke aus der Zeit vor den Inkas. In der Nähe von Nazca
findet man die mysteriösen »Landebahnen Außerirdischer«, die Erich von
Däniken in seinen Büchern beschrieben hat. Die Fluggesellschaft Nazca Lines veranstaltet preiswerte Rundflüge über dieses Gebiet.
Ayacucho
Ayacucho wird auch die »Stadt der hundert Kirchen« genannt. In
den Geschäften werden handgearbeitete Keramik, Lederartikel, Stoffe und
Schmuckstücke angeboten.
Arequipa
Die »Weiße Stadt« liegt am Hang des 2359 m hohen Berges Misti. Der spanische Kolonialeinfluss ist überall zu sehen. Das Nonnenkloster von Santa Catalina bildet ein wunderschönes Stadtviertel.
Puno und Titicaca-See
Puno liegt auf der 3800 m hohen
Callao-Hochebene. Überall kann man Kirchen der Kolonialzeit und
präkolumbianische Überreste besichtigen. Puno ist das Zentrum
peruanischer Folklore. Wollstoffe aus Alpaca werden angeboten, außerdem Torito de Pucara (Tongefäße) und Silberwaren. Der Titicaca-See wird als der höchstgelegene befahrbare See der Welt beschrieben.
Tacna
Die Kathedrale dieser Stadt an der chilenischen Grenze wurde von Eiffel entworfen, dem Erbauer des Pariser Eiffelturms. Das Eisenbahnmuseum ist ebenfalls einen Besuch wert.
Einleitung
Im Anschluss die Kurzbeschreibungen der schönsten Städte
und Regionen von Nord nach Süd.
Tumbes
Die nördlichste Stadt Perus ist ein bedeutendes Sport- und Fischereizentrum.
Chiclayo
Chiclayo ist ein Ort im Norden des Landes, in dessen Nähe es
archäologische Ausgrabungsstätten gibt: Tucume, Batán und Huaca Rajada,
wo 1987 das Grabmal des Señor de Sipán gefunden wurde, das aus der
Moche-Periode stammt und ca. 1600 Jahre alt ist.
Trujillo und Chan-Chan
Chan-Chan ist die größte aus Lehm gebaute Stadt der Welt und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Lima
Im Stadtzentrum findet man Kirchen, Museen, Galerien und
Denkmäler. Die Altstadt von Lima ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kirche San Francisco ist berühmt für ihre Katakomben und ihre umfangreiche Sammlung alter Texte. Es gibt auch ein Stierkampf-Museum, das Museo Tourino.
Macchu Picchu
Macchu Picchu ist von Cuzco mit der Bahn oder zu Fuß auf dem Inka-Pfad erreichbar. Es gibt Regionalzüge, Touristenzüge und die schnelleren Autovagons.
Die Fahrt dauert mehrere Stunden. Am Kilometerstein 88 kann man
aussteigen und den Weg auf dem Inka-Pfad fortsetzen. Von hier aus
beträgt der Fußweg ca. 30 km zu den Ruinen. Das Gelände ist schwierig,
und man sollte mindestens drei Tage für den Weg rechnen. Die Überreste
der Paläste, Türme, Tempel und Steintreppen werden zur Zeit restauriert.
Cuzco
Diese Stadt liegt 3360 m über dem Meeresspiegel. Cuzco
war die Hauptstadt der Inkas. Zahlreiche Ruinen der Inkazeit können
besichtigt werden, besonders sehenswert ist der Coricancha, der Zweite Sonnentempel. Kirchen wie La Merced und das dazugehörige Kloster San Francisco Belén de los Reves aus dem 17. Jahrhundert sowie die Klöster Santa Clara und San Blas
stellen eine eindrucksvolle Mischung von spanischer und indianischer
Architektur dar. Der Markt von Cuzco ist eine besondere Attraktion. Von
der Ruine der Sacsahuaman-Festung ist die Aussicht auf die Stadt atemberaubend. Leicht erreichbar sind die Inkastätten Kkenkko, Puca Pucara, die Ruinen von Machay, Pisac, Ollantaytambo – und Macchu Picchu.
Ica und Nazca
Die Museen beider Städte enthalten
Ausstellungsstücke aus der Zeit vor den Inkas. In der Nähe von Nazca
findet man die mysteriösen »Landebahnen Außerirdischer«, die Erich von
Däniken in seinen Büchern beschrieben hat. Die Fluggesellschaft Nazca Lines veranstaltet preiswerte Rundflüge über dieses Gebiet.
Ayacucho
Ayacucho wird auch die »Stadt der hundert Kirchen« genannt. In
den Geschäften werden handgearbeitete Keramik, Lederartikel, Stoffe und
Schmuckstücke angeboten.
Arequipa
Die »Weiße Stadt« liegt am Hang des 2359 m hohen Berges Misti. Der spanische Kolonialeinfluss ist überall zu sehen. Das Nonnenkloster von Santa Catalina bildet ein wunderschönes Stadtviertel.
Puno und Titicaca-See
Puno liegt auf der 3800 m hohen
Callao-Hochebene. Überall kann man Kirchen der Kolonialzeit und
präkolumbianische Überreste besichtigen. Puno ist das Zentrum
peruanischer Folklore. Wollstoffe aus Alpaca werden angeboten, außerdem Torito de Pucara (Tongefäße) und Silberwaren. Der Titicaca-See wird als der höchstgelegene befahrbare See der Welt beschrieben.
Tacna
Die Kathedrale dieser Stadt an der chilenischen Grenze wurde von Eiffel entworfen, dem Erbauer des Pariser Eiffelturms. Das Eisenbahnmuseum ist ebenfalls einen Besuch wert.









