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Panama Länderinfos - Gesundheit

Erforderliche Impfungen

  Vorsichtsmaßnahmen Impfschein erforderlich
Gelbfieber Ja 1
Cholera 2 2
Typhus & Polio 3 -
Malaria 4 -
Essen & Trinken 5 -
Impfvorschriften können sich kurzfristig ändern. Bitte holen Sie im Zweifelsfall rechtzeitig ärztlichen Rat ein.

Anmerkung

[1] Eine Gelbfieberimpfung wird verlangt von Reisenden, die innerhalb von 6 Tagen von Antigua & Barbuda, Bahamas, Belize, Bolivien, Brasilien, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Guyana, Haiti, Honduras, Jamaika, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Peru, St. Helena, St. Kitts & Nevis, St. Lucia, St. Vincent & die Grenadinen, Trinidad & Tobago und Venezuela nach Panama einreisen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Panama. Uabhängig von dieser Bestimmung wird Reisenden eine Gelbfieberimpfung empfohlen, weil landesweit und v.a. in der Provinz Darién sowie in Chepo und in San Blas ein Gelbfieber-Übertragungsrisiko besteht.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, jedoch kann abweichend von den offiziellen Bestimmungen gelegentlich ein Cholera-Impfzertifikat bei der Einreise verlangt werden, insbesondere wenn die Einreise aus einem Land, in dem Cholera vorkommt, erfolgt und wenn außerhalb des internationalen Flughafens der Hauptstadt eingereist wird.
Cholera kommt v.a. in den Provinzen Colon, Comarca de San Blas, Darién und Panama vor. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen.
[3] Typhus tritt auf, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.
[4] Im ländlichen Tiefland der karibischen Provinzen Bocas del Toro im Westen sowie Darién und San Blas im Osten besteht ganzjährig ein geringes Malaria-Risiko mit einem höheren Anteil der weniger gefährlichen Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) (87 %) und der gefährlicheren Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) (13 %). In den übrigen sechs Provinzen ist die Ansteckungsgefahr minimal. In Stadtgebieten und der Panama-Kanalzone besteht kein Risiko. Ausreichenden Schutz vor Malaria bieten langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. Eine Medikation bietet sich nur im Notfall in den hauptsächlich von Malaria betroffenen Gebieten an.
[5] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Das Leitungswasser in Panama-Stadt ist als Trinkwasser zu verwenden, sonst sollte es sterilisiert werden. Es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Aus hygienischen Gründen sollte der Verzehr von Getränken und Speisen bei Straßenverkäufern vermieden. Fischgerichte sollten nur in Restaurants der gehobenen Kategorie verzehrt werden. Milch ist pasteurisiert und kann, ebenso wie Milchprodukte aus ungekochter Milch, Fleisch, Geflügel, Obst und Gemüse, unbesorgt verzehrt werden. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.

Vorsichtsmaßnahmen

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die landesweit vorkommen, herbeigeführt. Bei Übernachtungen in einfachen Hütten und im Freien empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniose kommt landesweit vor. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Tollwut
kommt vor. Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsvorsorge

Die medizinischen Einrichtungen haben einen hohen Standard.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Gesundheitszeugnis

Ausländer, die länger als 1 Jahr oder auf Dauer im Land bleiben wollen, müssen einen negativen HIV-Test in spanischer Sprache vorweisen, der vom Gesundheitsamt beglaubigt und von der panamaischen Vertretung legalisiert ist (Test vorzugsweise durch ein WHO Collaborating Laboratory).

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