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Wirtschaft
Wirtschaftslage
Für Panama war das Jahr 2003 ein Jahr der wirtschaftlichen Erholung. Das Wirtschaftswachstum (4,1%) verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr beinahe. 2005 wuchs die Wirtschaft sogar um 6,4 %.
Wichtige Wirtschaftszweige
Den prozentual größten Beitrag am Bruttoinlandsprodukt (BIP) leistet der Bergbau, gefolgt vom Bausektor und der Fischerei. Panamas Wirtschaft bleibt aber nach wie vor vom Dienstleistungssektor geprägt. Nach Schätzungen tragen allein die drei Wirtschaftssäulen Panamakanal, Freihandelszone Colón und der Bankensektor rund 85 % zum BIP bei. Die übrigen Wirtschaftszweige sind nur noch von geringer Bedeutung. Fabrikerzeugnisse haben einen Anteil von 7,5 % am BIP und die Landwirtschaft nur noch von 6, 8 % (2005).
Hauptexporterzeugnisse sind Bananen, Zuckerrohr und Kaffee. Reis, Mais und Bohnen werden vor allem für den Eigenbedarf angebaut. Viehzucht spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Panama hat gute Fischgründe, exportiert werden vor allem Garnelen. Ferner führt Panama auch Petroleum aus; das Rohöl hierfür wird importiert. In der Leichtindustrie überwiegt die Herstellung von Textilien, Papier und Baumateralien sowie die Nahrungsmittelverarbeitung. Die Tourismusindustrie, ebenfalls ein wichtiger Sektor, hat noch Wachstumspotential. Allerdings wurden die Erwartungen bis heute nicht erfüllt. Große Hotelanlagen stehen weiterhin fast leer.
Handelspartner
Die USA und Japan sind die Haupthandelspartner, Costa Rica und Deutschland sind weitere bedeutende Im- und Exportländer.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Panama hat mit den zentralamerikanischen Staaten ein Rahmenabkommen über Verhandlungen über Freihandel abgeschlossen, das im Januar 2003 vom Parlament ratifiziert wurde. Freihandelsabkommen bestehen mit El Salvador, welches im April 2003 in Kraft getreten ist, sowie mit Taiwan, welches im Januar 2004 in Kraft getreten ist. Mit Nicaragua, Costa Rica und Singapur sind die Verhandlungen weit vorangeschritten. Mit den USA wurden 2004 ebenfalls direkte Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufgenommen. Des Weiteren ist das Land aktiv im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen der Amerikas (ALCA). Panama möchte, gegen die Konkurrenz vor allem von Miami und Atlanta, den ständigen Sitz des Sekretariats erhalten.
Für Panama war das Jahr 2003 ein Jahr der wirtschaftlichen Erholung. Das Wirtschaftswachstum (4,1%) verdoppelte sich gegenüber dem Vorjahr beinahe. 2005 wuchs die Wirtschaft sogar um 6,4 %.
Wichtige Wirtschaftszweige
Den prozentual größten Beitrag am Bruttoinlandsprodukt (BIP) leistet der Bergbau, gefolgt vom Bausektor und der Fischerei. Panamas Wirtschaft bleibt aber nach wie vor vom Dienstleistungssektor geprägt. Nach Schätzungen tragen allein die drei Wirtschaftssäulen Panamakanal, Freihandelszone Colón und der Bankensektor rund 85 % zum BIP bei. Die übrigen Wirtschaftszweige sind nur noch von geringer Bedeutung. Fabrikerzeugnisse haben einen Anteil von 7,5 % am BIP und die Landwirtschaft nur noch von 6, 8 % (2005).
Hauptexporterzeugnisse sind Bananen, Zuckerrohr und Kaffee. Reis, Mais und Bohnen werden vor allem für den Eigenbedarf angebaut. Viehzucht spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Panama hat gute Fischgründe, exportiert werden vor allem Garnelen. Ferner führt Panama auch Petroleum aus; das Rohöl hierfür wird importiert. In der Leichtindustrie überwiegt die Herstellung von Textilien, Papier und Baumateralien sowie die Nahrungsmittelverarbeitung. Die Tourismusindustrie, ebenfalls ein wichtiger Sektor, hat noch Wachstumspotential. Allerdings wurden die Erwartungen bis heute nicht erfüllt. Große Hotelanlagen stehen weiterhin fast leer.
Handelspartner
Die USA und Japan sind die Haupthandelspartner, Costa Rica und Deutschland sind weitere bedeutende Im- und Exportländer.
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Panama hat mit den zentralamerikanischen Staaten ein Rahmenabkommen über Verhandlungen über Freihandel abgeschlossen, das im Januar 2003 vom Parlament ratifiziert wurde. Freihandelsabkommen bestehen mit El Salvador, welches im April 2003 in Kraft getreten ist, sowie mit Taiwan, welches im Januar 2004 in Kraft getreten ist. Mit Nicaragua, Costa Rica und Singapur sind die Verhandlungen weit vorangeschritten. Mit den USA wurden 2004 ebenfalls direkte Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufgenommen. Des Weiteren ist das Land aktiv im Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen der Amerikas (ALCA). Panama möchte, gegen die Konkurrenz vor allem von Miami und Atlanta, den ständigen Sitz des Sekretariats erhalten.
Umgangsformen
Pünktlichkeit und Visitenkarten werden erwartet. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr.
Kontaktadressen
Lateinamerikanische Handelskammer in der Schweiz
Talstrasse 11, CH-8001 Zürich
Tel: (044) 272 08 52. Fax: (044) 219 79 15.
E-Mail: admin@latcam.ch
Internet: www.latcam.ch
Cámara de Comercio, Industrias y Agricultura de Panamá (Industrie- und Handelskammer)
Avenida Cuba y Ecuador, Calle 34, Apartado 0816-07517, PA-Panamá 1.
Tel: (0207) 34 43. Fax: (0207) 34 24.
E-Mail: informatica@panacamara.org
Internet: www.panacamara.com
Talstrasse 11, CH-8001 Zürich
Tel: (044) 272 08 52. Fax: (044) 219 79 15.
E-Mail: admin@latcam.ch
Internet: www.latcam.ch
Cámara de Comercio, Industrias y Agricultura de Panamá (Industrie- und Handelskammer)
Avenida Cuba y Ecuador, Calle 34, Apartado 0816-07517, PA-Panamá 1.
Tel: (0207) 34 43. Fax: (0207) 34 24.
E-Mail: informatica@panacamara.org
Internet: www.panacamara.com








