Länderinfos
Niger
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Niger
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 12.06.2009
Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
- In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Erhöhte Anschlagsrisiken bestehen für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. Beachten Sie auch hierzu die landesspezifischen Sicherheitshinweise.
Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher dringend, die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten.
- Am 22. Januar 2009 wurden mehrere Europäer in der Grenzregion Mali - Niger verschleppt. Nach Freilassung einiger Gefangener bleiben die zuständigen Stellen weiter um eine Lösung bemüht.
Landesspezifische Sicherheitshinweise/ Teilreisewarnung
In der nigrischen Sahara (gesamte „Region Agadez", einschließlich des nördlich von Agadez gelegenen Aïr-Gebirges, das Grenzgebiet Niger-Mali-Algerien-Libyen sowie zum Tschad) bestehen für Bürger westlicher Staaten sehr hohe Entführungs- und Erpressungsrisiken. Vor Reisen in diese Gebiete wird gewarnt.
Innenpolitische Situation
Im Zuge des vom Präsidenten angekündigten Verfassungsreferendums kommt es in Niamey u.a. größeren Städten verstärkt zu Demonstrationen und Kundgebungen von Gegnern und Befürwortern des Referendums, begleitet von entsprechenden Polizeimaßnahmen. Krawalle und tätliche Auseinandersetzungen zwischen den Parteien sind dabei nicht auszuschließen, wie die Ereignisse am 1. Juni 2009 in Dosso gezeigt haben. Es wird daher empfohlen, sich von Demonstrations- und Kundgebungsorten fernzuhalten und größere Menschenansammlungen zu meiden.
Vorwarnstufe des Ausnahmezustandes in der Region Agadez
Im gesamten Verwaltungsgebiet „Region Agadez" herrscht aufgrund bewaffneter Zusammenstöße zwischen nigrischen Sicherheitskräften und Rebellen eine Vorwarnstufe des Ausnahmezustands („mise en garde").
Es wird darauf hingewiesen, dass den nigrischen Sicherheitskräften (Militär, Gendarmerie, FNIS, Polizei) erweiterte Befugnisse per Gesetz erteilt wurden (vermehrte Personen- und Fahrzeugkontrollen, Registrierungen, Festnahmen, Kontrolle Fotographierverbot, Ausgangssperre usw.). Den Anweisungen der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten, um Überreaktionen zu vermeiden.
Die Gültigkeit dieses Gesetzes wurde am 22. Mai 2009 durch den Präsidenten um weitere drei Monate (beginnend am 24.05.2009) verlängert.
Minengefahr
Besondere Gefahren bergen die im Rahmen des Konflikts verlegten Minen, die nicht nur auf die Region Agadez begrenzt sind. Ein Risiko, zufällig Opfer zu werden, besteht.
Individualfahrten auf der Transitstrecke Assamaka (algerische Grenze) - Arlit - Agadez - Tahoua und der Verbindungsstraße Agadez-Zinder sind nicht erlaubt, es herrscht Zwang zur Fahrt im Konvoi, der vom Militär begleitet wird.
Minengefahr besteht auch im Aïr- und in Teilen des Djado-Gebirges (äußerster Nordosten des Niger). Die betroffenen Zonen sind ortskundigen Führern und dem Militär bekannt und müssen weiträumig umfahren werden.
Die Routen "Djanet - Chirfa" zwischen Algerien und Nordost-Niger sowie die Route "Salvador - Dirkou" zwischen Libyen und Niger dürfen nur mit vorab erteilter spezieller Genehmigung des nigrischen Tourismusministeriums befahren werden, sie sind als Alternative - beispielsweise zwecks weitläufiger Umfahrung des Aïr-Gebirges - nicht geeignet.
Kriminalität und Entführungen
Neben den Gefahren im Zusammenhang mit dem Konflikt im Norden ist ein genereller Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen, den man nicht regional eingrenzen kann. Opfer sind in erster Linie Ausländer, die von kriminellen bewaffneten Banden entführt und Terrororganisationen wie AQM (al-Qaida im Islamischen Maghreb) zum Zwecke der Erpressung übergeben werden, wie die Entführungsfälle von zwei UN-Vertretern (kanadische Staatsangehörige) im Dezember 2008 ca. 40 km nördlich von Niamey sowie von vier europäischen Touristen, darunter einer deutschen Staatsangehörigen, im Januar 2009 im nordwestlichen Grenzgebiet Niger-Mali zeigten.
Reisen über Land
Die Straßen in Niger sind in überwiegend schlechtem Zustand. Gut ausgebaute Abschnitte gehen ohne Vorwarnung in Strecken mit tiefen Schlaglöchern oder Pisten über. Riskante Fahrweise, freilaufende Tiere und Fahrzeuge in schlechtem technischen Zustand können zusätzlich für Gefahr sorgen.
Die Verbindungsstrecke Niamey-Agadez ist in einem besonders schlechten Zustand, es kommt regelmäßig zu schweren Unfällen.
Es wird ausdrücklich davon abgeraten, außerhalb von Städten Fahrten in der Dunkelheit durchzuführen. Je nach Jahreszeit beginnt die Dunkelheit bereits um 18.00 Uhr und setzt sehr schnell ohne lange Dämmerungszeiten ein.
Bei Besuchen im National-Park W (nigrischer Teil) ist die Begleitung durch einen ortskundigen Führer obligatorisch. Für Reisen vom nigrischen in den beninischen Teil des W-Parks und von dort ggf. weiter in den Pendjari-Nationalpark sollte explizit um einen internationalen Führer gebeten werden.
Ebenso ist beim Besuch des Giraffengebiets Kouré (ca. 90 km südlich von Niamey) die Begleitung durch Führer obligatorisch.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 12.06.2009
Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
In der nigrischen Sahara (gesamte „Region Agadez", einschließlich des nördlich von Agadez gelegenen Aïr-Gebirges, das Grenzgebiet Niger-Mali-Algerien-Libyen sowie zum Tschad) bestehen für Bürger westlicher Staaten sehr hohe Entführungs- und Erpressungsrisiken. Vor Reisen in diese Gebiete wird gewarnt.
Innenpolitische Situation
Im Zuge des vom Präsidenten angekündigten Verfassungsreferendums kommt es in Niamey u.a. größeren Städten verstärkt zu Demonstrationen und Kundgebungen von Gegnern und Befürwortern des Referendums, begleitet von entsprechenden Polizeimaßnahmen. Krawalle und tätliche Auseinandersetzungen zwischen den Parteien sind dabei nicht auszuschließen, wie die Ereignisse am 1. Juni 2009 in Dosso gezeigt haben. Es wird daher empfohlen, sich von Demonstrations- und Kundgebungsorten fernzuhalten und größere Menschenansammlungen zu meiden.
Vorwarnstufe des Ausnahmezustandes in der Region Agadez
Im gesamten Verwaltungsgebiet „Region Agadez" herrscht aufgrund bewaffneter Zusammenstöße zwischen nigrischen Sicherheitskräften und Rebellen eine Vorwarnstufe des Ausnahmezustands („mise en garde").
Es wird darauf hingewiesen, dass den nigrischen Sicherheitskräften (Militär, Gendarmerie, FNIS, Polizei) erweiterte Befugnisse per Gesetz erteilt wurden (vermehrte Personen- und Fahrzeugkontrollen, Registrierungen, Festnahmen, Kontrolle Fotographierverbot, Ausgangssperre usw.). Den Anweisungen der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten, um Überreaktionen zu vermeiden.
Die Gültigkeit dieses Gesetzes wurde am 22. Mai 2009 durch den Präsidenten um weitere drei Monate (beginnend am 24.05.2009) verlängert.
Minengefahr
Besondere Gefahren bergen die im Rahmen des Konflikts verlegten Minen, die nicht nur auf die Region Agadez begrenzt sind. Ein Risiko, zufällig Opfer zu werden, besteht.
Individualfahrten auf der Transitstrecke Assamaka (algerische Grenze) - Arlit - Agadez - Tahoua und der Verbindungsstraße Agadez-Zinder sind nicht erlaubt, es herrscht Zwang zur Fahrt im Konvoi, der vom Militär begleitet wird.
Minengefahr besteht auch im Aïr- und in Teilen des Djado-Gebirges (äußerster Nordosten des Niger). Die betroffenen Zonen sind ortskundigen Führern und dem Militär bekannt und müssen weiträumig umfahren werden.
Die Routen "Djanet - Chirfa" zwischen Algerien und Nordost-Niger sowie die Route "Salvador - Dirkou" zwischen Libyen und Niger dürfen nur mit vorab erteilter spezieller Genehmigung des nigrischen Tourismusministeriums befahren werden, sie sind als Alternative - beispielsweise zwecks weitläufiger Umfahrung des Aïr-Gebirges - nicht geeignet.
Kriminalität und Entführungen
Neben den Gefahren im Zusammenhang mit dem Konflikt im Norden ist ein genereller Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen, den man nicht regional eingrenzen kann. Opfer sind in erster Linie Ausländer, die von kriminellen bewaffneten Banden entführt und Terrororganisationen wie AQM (al-Qaida im Islamischen Maghreb) zum Zwecke der Erpressung übergeben werden, wie die Entführungsfälle von zwei UN-Vertretern (kanadische Staatsangehörige) im Dezember 2008 ca. 40 km nördlich von Niamey sowie von vier europäischen Touristen, darunter einer deutschen Staatsangehörigen, im Januar 2009 im nordwestlichen Grenzgebiet Niger-Mali zeigten.
Reisen über Land
Die Straßen in Niger sind in überwiegend schlechtem Zustand. Gut ausgebaute Abschnitte gehen ohne Vorwarnung in Strecken mit tiefen Schlaglöchern oder Pisten über. Riskante Fahrweise, freilaufende Tiere und Fahrzeuge in schlechtem technischen Zustand können zusätzlich für Gefahr sorgen.
Die Verbindungsstrecke Niamey-Agadez ist in einem besonders schlechten Zustand, es kommt regelmäßig zu schweren Unfällen.
Es wird ausdrücklich davon abgeraten, außerhalb von Städten Fahrten in der Dunkelheit durchzuführen. Je nach Jahreszeit beginnt die Dunkelheit bereits um 18.00 Uhr und setzt sehr schnell ohne lange Dämmerungszeiten ein.
Bei Besuchen im National-Park W (nigrischer Teil) ist die Begleitung durch einen ortskundigen Führer obligatorisch. Für Reisen vom nigrischen in den beninischen Teil des W-Parks und von dort ggf. weiter in den Pendjari-Nationalpark sollte explizit um einen internationalen Führer gebeten werden.
Ebenso ist beim Besuch des Giraffengebiets Kouré (ca. 90 km südlich von Niamey) die Begleitung durch Führer obligatorisch.
Stand: 12.06.2009
Dringende Sicherheitshinweise - Gefahr von Entführungen und Anschlägen
- In den nordafrikanischen und den südlich an die Sahara grenzenden Ländern wächst die Gefahr des islamistischen Terrorismus und krimineller Übergriffe. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Ausländern zum Zwecke der Entführung. Wirksame Gegenmaßnahmen gegen diese Terrorgruppe zeichnen sich nicht ab. Es ist, wie aktuelle Hinweise bestätigen, jederzeit mit weiteren Entführungen westlicher Staatsangehöriger zu rechnen. Gerade auch deutsche Staatsangehörige sind einer deutlich ansteigenden Anschlags- und Entführungsgefahr ausgesetzt. Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab.
Erhöhte Anschlagsrisiken bestehen für touristische Ziele, an denen regelmäßig westliche Staatsangehörige verkehren. Beachten Sie auch hierzu die landesspezifischen Sicherheitshinweise.
Die Sicherheitsrisiken für Reisende differieren von Land zu Land und sind regelmäßig selbst innerhalb eines Landes unterschiedlich zu bewerten. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher dringend, die landesspezifischen Sicherheitshinweise zu beachten. - Am 22. Januar 2009 wurden mehrere Europäer in der Grenzregion Mali - Niger verschleppt. Nach Freilassung einiger Gefangener bleiben die zuständigen Stellen weiter um eine Lösung bemüht.
In der nigrischen Sahara (gesamte „Region Agadez", einschließlich des nördlich von Agadez gelegenen Aïr-Gebirges, das Grenzgebiet Niger-Mali-Algerien-Libyen sowie zum Tschad) bestehen für Bürger westlicher Staaten sehr hohe Entführungs- und Erpressungsrisiken. Vor Reisen in diese Gebiete wird gewarnt.
Innenpolitische Situation
Im Zuge des vom Präsidenten angekündigten Verfassungsreferendums kommt es in Niamey u.a. größeren Städten verstärkt zu Demonstrationen und Kundgebungen von Gegnern und Befürwortern des Referendums, begleitet von entsprechenden Polizeimaßnahmen. Krawalle und tätliche Auseinandersetzungen zwischen den Parteien sind dabei nicht auszuschließen, wie die Ereignisse am 1. Juni 2009 in Dosso gezeigt haben. Es wird daher empfohlen, sich von Demonstrations- und Kundgebungsorten fernzuhalten und größere Menschenansammlungen zu meiden.
Vorwarnstufe des Ausnahmezustandes in der Region Agadez
Im gesamten Verwaltungsgebiet „Region Agadez" herrscht aufgrund bewaffneter Zusammenstöße zwischen nigrischen Sicherheitskräften und Rebellen eine Vorwarnstufe des Ausnahmezustands („mise en garde").
Es wird darauf hingewiesen, dass den nigrischen Sicherheitskräften (Militär, Gendarmerie, FNIS, Polizei) erweiterte Befugnisse per Gesetz erteilt wurden (vermehrte Personen- und Fahrzeugkontrollen, Registrierungen, Festnahmen, Kontrolle Fotographierverbot, Ausgangssperre usw.). Den Anweisungen der Sicherheitskräfte ist unbedingt Folge zu leisten, um Überreaktionen zu vermeiden.
Die Gültigkeit dieses Gesetzes wurde am 22. Mai 2009 durch den Präsidenten um weitere drei Monate (beginnend am 24.05.2009) verlängert.
Minengefahr
Besondere Gefahren bergen die im Rahmen des Konflikts verlegten Minen, die nicht nur auf die Region Agadez begrenzt sind. Ein Risiko, zufällig Opfer zu werden, besteht.
Individualfahrten auf der Transitstrecke Assamaka (algerische Grenze) - Arlit - Agadez - Tahoua und der Verbindungsstraße Agadez-Zinder sind nicht erlaubt, es herrscht Zwang zur Fahrt im Konvoi, der vom Militär begleitet wird.
Minengefahr besteht auch im Aïr- und in Teilen des Djado-Gebirges (äußerster Nordosten des Niger). Die betroffenen Zonen sind ortskundigen Führern und dem Militär bekannt und müssen weiträumig umfahren werden.
Die Routen "Djanet - Chirfa" zwischen Algerien und Nordost-Niger sowie die Route "Salvador - Dirkou" zwischen Libyen und Niger dürfen nur mit vorab erteilter spezieller Genehmigung des nigrischen Tourismusministeriums befahren werden, sie sind als Alternative - beispielsweise zwecks weitläufiger Umfahrung des Aïr-Gebirges - nicht geeignet.
Kriminalität und Entführungen
Neben den Gefahren im Zusammenhang mit dem Konflikt im Norden ist ein genereller Anstieg der Kriminalität zu verzeichnen, den man nicht regional eingrenzen kann. Opfer sind in erster Linie Ausländer, die von kriminellen bewaffneten Banden entführt und Terrororganisationen wie AQM (al-Qaida im Islamischen Maghreb) zum Zwecke der Erpressung übergeben werden, wie die Entführungsfälle von zwei UN-Vertretern (kanadische Staatsangehörige) im Dezember 2008 ca. 40 km nördlich von Niamey sowie von vier europäischen Touristen, darunter einer deutschen Staatsangehörigen, im Januar 2009 im nordwestlichen Grenzgebiet Niger-Mali zeigten.
Reisen über Land
Die Straßen in Niger sind in überwiegend schlechtem Zustand. Gut ausgebaute Abschnitte gehen ohne Vorwarnung in Strecken mit tiefen Schlaglöchern oder Pisten über. Riskante Fahrweise, freilaufende Tiere und Fahrzeuge in schlechtem technischen Zustand können zusätzlich für Gefahr sorgen.
Die Verbindungsstrecke Niamey-Agadez ist in einem besonders schlechten Zustand, es kommt regelmäßig zu schweren Unfällen.
Es wird ausdrücklich davon abgeraten, außerhalb von Städten Fahrten in der Dunkelheit durchzuführen. Je nach Jahreszeit beginnt die Dunkelheit bereits um 18.00 Uhr und setzt sehr schnell ohne lange Dämmerungszeiten ein.
Bei Besuchen im National-Park W (nigrischer Teil) ist die Begleitung durch einen ortskundigen Führer obligatorisch. Für Reisen vom nigrischen in den beninischen Teil des W-Parks und von dort ggf. weiter in den Pendjari-Nationalpark sollte explizit um einen internationalen Führer gebeten werden.
Ebenso ist beim Besuch des Giraffengebiets Kouré (ca. 90 km südlich von Niamey) die Begleitung durch Führer obligatorisch.



