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Einleitung
Die englischen Puritaner segelten 1620 mit der Mayflower nach Massachusetts, einem der 13 Gründerstaaten der USA.
Boston
Boston ist eine Stadt der Gegensätze, eine angenehme Mischung aus alt und neu. Die Stadt wirkt recht englisch mit ihren hügeligen, kurvenreichen und kopfsteingepflasterten Straßen, einem Stadtpark mit schönem Rasen und gemütlichen viktorianischen Häusern mit polierten Messingtürklopfern. Boston spielte eine bedeutende Rolle im Widerstand gegen die britische Kolonialherrschaft, der schließlich zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg führte. Der Roman The Bostonians von Henry James beschreibt den Charakter dieser Stadt anschaulich. Der Freedom Trail führt an 16 geschichtsträchtigen Stätten vorbei, von denen einige im Boston National Historical Park zu finden sind. Man erkennt den Weg an roten Zeichen auf dem Bürgersteig. Der höchste Aussichtspunkt Neuenglands ist das 60-stöckige John Hancock Observatory, von dem man die Stadt aus der Vogelperspektive sehen kann. Weitere Touristenattraktionen sind eine Hafenrundfahrt, auf der man die Bostoner Skyline, den Flughafen und die USS Constitution aus dem Jahre 1822 im Flottenhafen von Charlestown bewundern kann. Das Museum of Fine Arts, das berühmte Museum of Science, das John F. Kennedy Library and Museum sowie das Boston Tea Party Ship & Museum sind wohl die interessantesten Museen der Stadt. Die Faneuill Hall und die Old North Church sind ebenfalls sehenswert.








