Länderinfos
Libanon
Reise- und Sicherheitsinformationen
Reise- und Sicherheitsinformationen
Libanon
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 23.03.2009
Sicherheitshinweise sowie
Reisewarnung für Gebiete und Flüchtlingslager im Norden und Süden des Libanon
Bei Reisen in den Libanon wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi (bei Tripoli / Tarabulus) sowie Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh (bei Sidon / Saida), in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek, die südliche Bekaa-Ebene und das Grenzgebiet zu Israel.
Lage vor Ort
Trotz der seit Mai / Juni 2008 anhaltenden politischen Entspannung mit einhergehender Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage bestehen weiterhin latente Spannungen zwischen konfessionellen Gruppen. Auch der Ausbruch von örtlich begrenzten Unruhen kann dabei nicht ausgeschlossen werden (problematische Gebiete s. u.). Diese Gefahr besteht grundsätzlich fort und könnte sich im unmittelbaren Vorfeld der Parlamentswahlen (am 7. Juni 2009 landesweit) evtl. weiter verschärfen.
Terrorismus
In der Innenstadt von Tripoli kam es am 13. August und 29. September 2008 zu Sprengstoffanschlägen auf hauptsächlich von Armeeangehörigen genutzte Minibusse, denen insgesamt 20 Menschen zum Opfer fielen. Zwischen Frühsommer 2007 und Anfang 2008 sind bei verschiedenen gezielten Sprengstoffanschlägen im Raum Beirut zahlreiche Menschen getötet oder verletzt worden. Ein am 24. Juni 2007 auf eine spanische Patrouille der im Südlibanon stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen (UNIFIL) verübter Anschlag forderte sechs Todesopfer. Die Hintergründe der verschiedenen Anschläge sind bisher nur teilweise geklärt.
Bei Kämpfen zwischen libanesischer Armee und sunnitischen Extremisten um das Palästinenserlager Nahr al-Bared bei Tripoli wurden zwischen Ende Mai und Anfang September 2007 über 400 Personen getötet. Spannungen zwischen dem Lager und seiner Umgebung bestehen fort.
Politisch motivierte Gewalt
Die Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionsanhängern im Mai 2008 in Beirut, in Tripoli und im Schufgebirge forderten über 60 Todesopfer. Während sich die Lage durch das Abkommen von Doha vom 21. Mai 2008 beruhigt hat, wurden die Spannungen in der Folge dieses Konflikts insbesondere in der nördlichen Hafenstadt Tripoli nur oberflächlich überwunden und haben dort mehrfach zu kurzfristigen Ausbrüchen von Kämpfen zwischen Anhängern beider Seiten geführt.
Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten, insbesondere gegen Vertreter und Einrichtungen oder Gebäude libanesischer Parteien.
Reisen im Land
Mit Nachdruck gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi bei Tripoli / Tarabulus im Nordlibanon, in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und zu densüdlich von Baalbek gelegenen Orten Majdel Anjar, Ghaze, Qaraun, Bar Elias, Talabaya, Sednayel und Britel, in die Flüchtlingslager Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh bei Sidon / Saida sowie in die Gebiete südlich des Litani (mit Ausnahme der Stadt Tyros / Sur), in die südliche Bekaa-Ebene und in das Grenzgebiet zu Israel.
Dringend abgeraten wird von Reisen in den Nordlibanon (Stadt und Kreis Tripoli, Bezirke Akkar und Diniyye).
Alle Reisen sollten sorgfältig, u.a. durch Einholen aktueller Informationen, vorbereitet werden.
Das gilt auch für Dienst- und Geschäftsreisen sowie Familienbesuchen, die in Zusammenarbeit mit libanesischen Partnern unternommen werden. Diese verfügen über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung ihrer Sicherheit und sind meist gut über aktuelle Entwicklungen informiert. Zusammen mit ihnen sollten die Reisen sorgfältig vorbereitet werden. Einzelheiten wie Abholung, Transport und Unterkunft im Libanon sollten vom Organisator bzw. vom Reisenden vorab mit dem dortigen Gastgeber bzw. Gesprächspartner auch unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten vereinbart werden. Fahrten sollten nur in Begleitung ortskundiger libanesischer Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer unternommen werden.
Das Erfordernis erhöhter Aufmerksamkeit gilt insbesondere auch für die nicht bereits von der Reisewarnung betroffenen Flüchtlingslager, die südlichen Vororte von Beirut, konfessionelle Mischgebiete und den Norden des Landes. Die libanesischen Sicherheitskräfte sind in keinem der palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon präsent und können die Sicherheit dort nicht gewährleisten. Es wird ferner empfohlen, sich aus den örtlichen Medien über aktuelle Entwicklungen ständig informiert zu halten und ggfs. Kontakt zur deutschen Botschaft aufzunehmen.
Die deutsche Botschaft in Beirut kann kurzfristig Empfehlungen zu Besuchszeitraum und -ort geben. Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internet-Seite der Botschaft unter www.beirut.diplo.de, die im Krisenfall ständig aktualisiert wird.
Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Weiterhin können in allen Städten und auf allen Landstraßen Kontrollen stattfinden. Aus diesem Grund sollten Reisende stets Reisedokumente im Original mit sich führen.
Deutschen, die sich im Lande aufhalten und sich bisher nicht in die Deutschenliste der Botschaft eingetragen haben, wird empfohlen, ihren Aufenthaltsort und ihre Erreichbarkeit der Botschaft Beirut telefonisch (04-929 600), per Fax oder per Mail mitzuteilen.
Dauerhaft im Libanon lebenden Deutschen wird empfohlen, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Kontakt mit ihren Vertrauenspersonen zu halten.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 23.03.2009
Sicherheitshinweise sowie
Reisewarnung für Gebiete und Flüchtlingslager im Norden und Süden des Libanon
Bei Reisen in den Libanon wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi (bei Tripoli / Tarabulus) sowie Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh (bei Sidon / Saida), in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek, die südliche Bekaa-Ebene und das Grenzgebiet zu Israel.
Lage vor Ort
Trotz der seit Mai / Juni 2008 anhaltenden politischen Entspannung mit einhergehender Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage bestehen weiterhin latente Spannungen zwischen konfessionellen Gruppen. Auch der Ausbruch von örtlich begrenzten Unruhen kann dabei nicht ausgeschlossen werden (problematische Gebiete s. u.). Diese Gefahr besteht grundsätzlich fort und könnte sich im unmittelbaren Vorfeld der Parlamentswahlen (am 7. Juni 2009 landesweit) evtl. weiter verschärfen.
Terrorismus
In der Innenstadt von Tripoli kam es am 13. August und 29. September 2008 zu Sprengstoffanschlägen auf hauptsächlich von Armeeangehörigen genutzte Minibusse, denen insgesamt 20 Menschen zum Opfer fielen. Zwischen Frühsommer 2007 und Anfang 2008 sind bei verschiedenen gezielten Sprengstoffanschlägen im Raum Beirut zahlreiche Menschen getötet oder verletzt worden. Ein am 24. Juni 2007 auf eine spanische Patrouille der im Südlibanon stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen (UNIFIL) verübter Anschlag forderte sechs Todesopfer. Die Hintergründe der verschiedenen Anschläge sind bisher nur teilweise geklärt.
Bei Kämpfen zwischen libanesischer Armee und sunnitischen Extremisten um das Palästinenserlager Nahr al-Bared bei Tripoli wurden zwischen Ende Mai und Anfang September 2007 über 400 Personen getötet. Spannungen zwischen dem Lager und seiner Umgebung bestehen fort.
Politisch motivierte Gewalt
Die Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionsanhängern im Mai 2008 in Beirut, in Tripoli und im Schufgebirge forderten über 60 Todesopfer. Während sich die Lage durch das Abkommen von Doha vom 21. Mai 2008 beruhigt hat, wurden die Spannungen in der Folge dieses Konflikts insbesondere in der nördlichen Hafenstadt Tripoli nur oberflächlich überwunden und haben dort mehrfach zu kurzfristigen Ausbrüchen von Kämpfen zwischen Anhängern beider Seiten geführt.
Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten, insbesondere gegen Vertreter und Einrichtungen oder Gebäude libanesischer Parteien.
Reisen im Land
Mit Nachdruck gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi bei Tripoli / Tarabulus im Nordlibanon, in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und zu densüdlich von Baalbek gelegenen Orten Majdel Anjar, Ghaze, Qaraun, Bar Elias, Talabaya, Sednayel und Britel, in die Flüchtlingslager Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh bei Sidon / Saida sowie in die Gebiete südlich des Litani (mit Ausnahme der Stadt Tyros / Sur), in die südliche Bekaa-Ebene und in das Grenzgebiet zu Israel.
Dringend abgeraten wird von Reisen in den Nordlibanon (Stadt und Kreis Tripoli, Bezirke Akkar und Diniyye).
Alle Reisen sollten sorgfältig, u.a. durch Einholen aktueller Informationen, vorbereitet werden.
Das gilt auch für Dienst- und Geschäftsreisen sowie Familienbesuchen, die in Zusammenarbeit mit libanesischen Partnern unternommen werden. Diese verfügen über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung ihrer Sicherheit und sind meist gut über aktuelle Entwicklungen informiert. Zusammen mit ihnen sollten die Reisen sorgfältig vorbereitet werden. Einzelheiten wie Abholung, Transport und Unterkunft im Libanon sollten vom Organisator bzw. vom Reisenden vorab mit dem dortigen Gastgeber bzw. Gesprächspartner auch unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten vereinbart werden. Fahrten sollten nur in Begleitung ortskundiger libanesischer Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer unternommen werden.
Das Erfordernis erhöhter Aufmerksamkeit gilt insbesondere auch für die nicht bereits von der Reisewarnung betroffenen Flüchtlingslager, die südlichen Vororte von Beirut, konfessionelle Mischgebiete und den Norden des Landes. Die libanesischen Sicherheitskräfte sind in keinem der palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon präsent und können die Sicherheit dort nicht gewährleisten. Es wird ferner empfohlen, sich aus den örtlichen Medien über aktuelle Entwicklungen ständig informiert zu halten und ggfs. Kontakt zur deutschen Botschaft aufzunehmen.
Die deutsche Botschaft in Beirut kann kurzfristig Empfehlungen zu Besuchszeitraum und -ort geben. Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internet-Seite der Botschaft unter www.beirut.diplo.de, die im Krisenfall ständig aktualisiert wird.
Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Weiterhin können in allen Städten und auf allen Landstraßen Kontrollen stattfinden. Aus diesem Grund sollten Reisende stets Reisedokumente im Original mit sich führen.
Deutschen, die sich im Lande aufhalten und sich bisher nicht in die Deutschenliste der Botschaft eingetragen haben, wird empfohlen, ihren Aufenthaltsort und ihre Erreichbarkeit der Botschaft Beirut telefonisch (04-929 600), per Fax oder per Mail mitzuteilen.
Dauerhaft im Libanon lebenden Deutschen wird empfohlen, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Kontakt mit ihren Vertrauenspersonen zu halten.
Stand: 23.03.2009
Sicherheitshinweise sowie
Reisewarnung für Gebiete und Flüchtlingslager im Norden und Süden des Libanon
Bei Reisen in den Libanon wird zu erhöhter Vorsicht geraten.
Gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi (bei Tripoli / Tarabulus) sowie Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh (bei Sidon / Saida), in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek, die südliche Bekaa-Ebene und das Grenzgebiet zu Israel.
Lage vor Ort
Trotz der seit Mai / Juni 2008 anhaltenden politischen Entspannung mit einhergehender Verbesserung der allgemeinen Sicherheitslage bestehen weiterhin latente Spannungen zwischen konfessionellen Gruppen. Auch der Ausbruch von örtlich begrenzten Unruhen kann dabei nicht ausgeschlossen werden (problematische Gebiete s. u.). Diese Gefahr besteht grundsätzlich fort und könnte sich im unmittelbaren Vorfeld der Parlamentswahlen (am 7. Juni 2009 landesweit) evtl. weiter verschärfen.
Terrorismus
In der Innenstadt von Tripoli kam es am 13. August und 29. September 2008 zu Sprengstoffanschlägen auf hauptsächlich von Armeeangehörigen genutzte Minibusse, denen insgesamt 20 Menschen zum Opfer fielen. Zwischen Frühsommer 2007 und Anfang 2008 sind bei verschiedenen gezielten Sprengstoffanschlägen im Raum Beirut zahlreiche Menschen getötet oder verletzt worden. Ein am 24. Juni 2007 auf eine spanische Patrouille der im Südlibanon stationierten Friedenstruppen der Vereinten Nationen (UNIFIL) verübter Anschlag forderte sechs Todesopfer. Die Hintergründe der verschiedenen Anschläge sind bisher nur teilweise geklärt.
Bei Kämpfen zwischen libanesischer Armee und sunnitischen Extremisten um das Palästinenserlager Nahr al-Bared bei Tripoli wurden zwischen Ende Mai und Anfang September 2007 über 400 Personen getötet. Spannungen zwischen dem Lager und seiner Umgebung bestehen fort.
Politisch motivierte Gewalt
Die Kämpfe zwischen Regierungs- und Oppositionsanhängern im Mai 2008 in Beirut, in Tripoli und im Schufgebirge forderten über 60 Todesopfer. Während sich die Lage durch das Abkommen von Doha vom 21. Mai 2008 beruhigt hat, wurden die Spannungen in der Folge dieses Konflikts insbesondere in der nördlichen Hafenstadt Tripoli nur oberflächlich überwunden und haben dort mehrfach zu kurzfristigen Ausbrüchen von Kämpfen zwischen Anhängern beider Seiten geführt.
Darüber hinaus kommt es immer wieder zu Gewalttaten, insbesondere gegen Vertreter und Einrichtungen oder Gebäude libanesischer Parteien.
Reisen im Land
Mit Nachdruck gewarnt wird vor Reisen in die palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al-Bared und Beddawi bei Tripoli / Tarabulus im Nordlibanon, in die Bekaa-Ebene nördlich von Baalbek und zu densüdlich von Baalbek gelegenen Orten Majdel Anjar, Ghaze, Qaraun, Bar Elias, Talabaya, Sednayel und Britel, in die Flüchtlingslager Ain al-Helweh und Mieh wa Mieh bei Sidon / Saida sowie in die Gebiete südlich des Litani (mit Ausnahme der Stadt Tyros / Sur), in die südliche Bekaa-Ebene und in das Grenzgebiet zu Israel.
Dringend abgeraten wird von Reisen in den Nordlibanon (Stadt und Kreis Tripoli, Bezirke Akkar und Diniyye).
Alle Reisen sollten sorgfältig, u.a. durch Einholen aktueller Informationen, vorbereitet werden.
Das gilt auch für Dienst- und Geschäftsreisen sowie Familienbesuchen, die in Zusammenarbeit mit libanesischen Partnern unternommen werden. Diese verfügen über langjährige Erfahrung zum Verhalten bei Konflikten und der Gewährleistung ihrer Sicherheit und sind meist gut über aktuelle Entwicklungen informiert. Zusammen mit ihnen sollten die Reisen sorgfältig vorbereitet werden. Einzelheiten wie Abholung, Transport und Unterkunft im Libanon sollten vom Organisator bzw. vom Reisenden vorab mit dem dortigen Gastgeber bzw. Gesprächspartner auch unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten vereinbart werden. Fahrten sollten nur in Begleitung ortskundiger libanesischer Vertrauenspersonen bzw. anerkannter Touristenführer unternommen werden.
Das Erfordernis erhöhter Aufmerksamkeit gilt insbesondere auch für die nicht bereits von der Reisewarnung betroffenen Flüchtlingslager, die südlichen Vororte von Beirut, konfessionelle Mischgebiete und den Norden des Landes. Die libanesischen Sicherheitskräfte sind in keinem der palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon präsent und können die Sicherheit dort nicht gewährleisten. Es wird ferner empfohlen, sich aus den örtlichen Medien über aktuelle Entwicklungen ständig informiert zu halten und ggfs. Kontakt zur deutschen Botschaft aufzunehmen.
Die deutsche Botschaft in Beirut kann kurzfristig Empfehlungen zu Besuchszeitraum und -ort geben. Informationen hierzu finden Sie auch auf der Internet-Seite der Botschaft unter www.beirut.diplo.de, die im Krisenfall ständig aktualisiert wird.
Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Weiterhin können in allen Städten und auf allen Landstraßen Kontrollen stattfinden. Aus diesem Grund sollten Reisende stets Reisedokumente im Original mit sich führen.
Deutschen, die sich im Lande aufhalten und sich bisher nicht in die Deutschenliste der Botschaft eingetragen haben, wird empfohlen, ihren Aufenthaltsort und ihre Erreichbarkeit der Botschaft Beirut telefonisch (04-929 600), per Fax oder per Mail mitzuteilen.
Dauerhaft im Libanon lebenden Deutschen wird empfohlen, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Kontakt mit ihren Vertrauenspersonen zu halten.



