Reise- und Sicherheitsinformationen
Kuwait
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 02.12.2008
Aktuelle Hinweise
Derzeit besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko in der Nah- und Mittelostregion. Am 17. September 2008 wurde ein schwerer Terroranschlag auf die Botschaft der USA in Sanaa/Jemen verübt. Die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Angesichts der aktuellen Lage in der Region wird auf ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Kuwait hingewiesen. Es wird empfohlen, beim Besuch von Einrichtungen, die vorwiegend von Ausländern frequentiert werden (Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels, Restaurants), erhöhte Wachsamkeit zu zeigen.
Kuwait ist Logistikdrehscheibe für die im Irak stationierten Koalitionstruppen. Es wird empfohlen, sich von den Nachschubkonvois der US-Armee fernzuhalten, die sich hauptsächlich auf der Verbindungsstrasse zwischen der irakisch-kuwaitischen Grenze (Grenzübergang Abdalli) und den US-Militäreinrichtungen entlang der 7. Ring Road und dem südlichen Abschnitt des Expressway No. 40 bewegen. Die Konvois werden von bewaffneten Kräften der US-Armee und der kuwaitischen Polizei geschützt. Ferner sollten Militäreinrichtungen gemieden werden. Diese könnten als Ziele für Anschläge in Betracht kommen.
Reisen über Land
Vor Reisen in den Irak wird eindringlich gewarnt.
Auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, die für den gesamten Irak gilt, wird verwiesen. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, den Irak zu verlassen.
Auch im südlichen Irak und den grenznahen irakischen Gebieten um Basra, die von Kuwait aus zugänglich sind, besteht die Gefahr von Anschlägen, Übergriffen und Überfällen auf Ausländer. Es ist nicht auszuschließen, dass Kuwait den Grenzübergang Abdalli zum Irak ohne vorherige Ankündigung schließt. Eine Rückkehr nach Kuwait wäre dann nur noch mit einer Sondergenehmigung der kuwaitischen Behörden und der Koalitionsstreitkräfte möglich. Das Grenzgebiet zum Irak ist militärisches Sperrgebiet und kann ohne Sondererlaubnis nicht betreten werden.
Die deutsche Botschaft in Kuwait kann Deutschen, die im Südirak in eine Notlage geraten, erst ab dem irakisch-kuwaitischen Grenzübergang Hilfestellung leisten.
Minengefahr
Auf freien Flächen, insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaften, in den Wüstengebieten sowie in abgelegenen Küstenbereichen besteht eine Gefährdung durch Minen und andere Sprengkörper, die aus der Zeit der irakischen Invasion stammen. Unfälle können nicht ausgeschlossen werden.
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 02.12.2008
Aktuelle Hinweise
Derzeit besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko in der Nah- und Mittelostregion. Am 17. September 2008 wurde ein schwerer Terroranschlag auf die Botschaft der USA in Sanaa/Jemen verübt. Die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Angesichts der aktuellen Lage in der Region wird auf ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Kuwait hingewiesen. Es wird empfohlen, beim Besuch von Einrichtungen, die vorwiegend von Ausländern frequentiert werden (Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels, Restaurants), erhöhte Wachsamkeit zu zeigen.
Kuwait ist Logistikdrehscheibe für die im Irak stationierten Koalitionstruppen. Es wird empfohlen, sich von den Nachschubkonvois der US-Armee fernzuhalten, die sich hauptsächlich auf der Verbindungsstrasse zwischen der irakisch-kuwaitischen Grenze (Grenzübergang Abdalli) und den US-Militäreinrichtungen entlang der 7. Ring Road und dem südlichen Abschnitt des Expressway No. 40 bewegen. Die Konvois werden von bewaffneten Kräften der US-Armee und der kuwaitischen Polizei geschützt. Ferner sollten Militäreinrichtungen gemieden werden. Diese könnten als Ziele für Anschläge in Betracht kommen.
Reisen über Land
Vor Reisen in den Irak wird eindringlich gewarnt.
Auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, die für den gesamten Irak gilt, wird verwiesen. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, den Irak zu verlassen.
Auch im südlichen Irak und den grenznahen irakischen Gebieten um Basra, die von Kuwait aus zugänglich sind, besteht die Gefahr von Anschlägen, Übergriffen und Überfällen auf Ausländer. Es ist nicht auszuschließen, dass Kuwait den Grenzübergang Abdalli zum Irak ohne vorherige Ankündigung schließt. Eine Rückkehr nach Kuwait wäre dann nur noch mit einer Sondergenehmigung der kuwaitischen Behörden und der Koalitionsstreitkräfte möglich. Das Grenzgebiet zum Irak ist militärisches Sperrgebiet und kann ohne Sondererlaubnis nicht betreten werden.
Die deutsche Botschaft in Kuwait kann Deutschen, die im Südirak in eine Notlage geraten, erst ab dem irakisch-kuwaitischen Grenzübergang Hilfestellung leisten.
Minengefahr
Auf freien Flächen, insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaften, in den Wüstengebieten sowie in abgelegenen Küstenbereichen besteht eine Gefährdung durch Minen und andere Sprengkörper, die aus der Zeit der irakischen Invasion stammen. Unfälle können nicht ausgeschlossen werden.
Stand: 02.12.2008
Aktuelle Hinweise
Derzeit besteht ein erhöhtes Anschlagsrisiko in der Nah- und Mittelostregion. Am 17. September 2008 wurde ein schwerer Terroranschlag auf die Botschaft der USA in Sanaa/Jemen verübt. Die länderspezifischen Reise- und Sicherheitshinweise sollten sorgfältig beachtet werden.
Landesspezifische Sicherheitshinweise
Terrorismus
Angesichts der aktuellen Lage in der Region wird auf ein erhöhtes Sicherheitsrisiko in Kuwait hingewiesen. Es wird empfohlen, beim Besuch von Einrichtungen, die vorwiegend von Ausländern frequentiert werden (Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels, Restaurants), erhöhte Wachsamkeit zu zeigen.
Kuwait ist Logistikdrehscheibe für die im Irak stationierten Koalitionstruppen. Es wird empfohlen, sich von den Nachschubkonvois der US-Armee fernzuhalten, die sich hauptsächlich auf der Verbindungsstrasse zwischen der irakisch-kuwaitischen Grenze (Grenzübergang Abdalli) und den US-Militäreinrichtungen entlang der 7. Ring Road und dem südlichen Abschnitt des Expressway No. 40 bewegen. Die Konvois werden von bewaffneten Kräften der US-Armee und der kuwaitischen Polizei geschützt. Ferner sollten Militäreinrichtungen gemieden werden. Diese könnten als Ziele für Anschläge in Betracht kommen.
Reisen über Land
Vor Reisen in den Irak wird eindringlich gewarnt.
Auf die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, die für den gesamten Irak gilt, wird verwiesen. Deutschen Staatsangehörigen wird dringend geraten, den Irak zu verlassen.
Auch im südlichen Irak und den grenznahen irakischen Gebieten um Basra, die von Kuwait aus zugänglich sind, besteht die Gefahr von Anschlägen, Übergriffen und Überfällen auf Ausländer. Es ist nicht auszuschließen, dass Kuwait den Grenzübergang Abdalli zum Irak ohne vorherige Ankündigung schließt. Eine Rückkehr nach Kuwait wäre dann nur noch mit einer Sondergenehmigung der kuwaitischen Behörden und der Koalitionsstreitkräfte möglich. Das Grenzgebiet zum Irak ist militärisches Sperrgebiet und kann ohne Sondererlaubnis nicht betreten werden.
Die deutsche Botschaft in Kuwait kann Deutschen, die im Südirak in eine Notlage geraten, erst ab dem irakisch-kuwaitischen Grenzübergang Hilfestellung leisten.
Minengefahr
Auf freien Flächen, insbesondere außerhalb geschlossener Ortschaften, in den Wüstengebieten sowie in abgelegenen Küstenbereichen besteht eine Gefährdung durch Minen und andere Sprengkörper, die aus der Zeit der irakischen Invasion stammen. Unfälle können nicht ausgeschlossen werden.








