Urlaubsorte & Ausflüge
Iran
Teheran
Teheran, die Landeshauptstadt, ist überwiegend
modern – Teile der schönen Altstadt sind jedoch erhalten geblieben. Die
Shahid-Motahari-Moschee mit ihren acht Minaretten bietet eine gute
Aussicht über die Stadt. Der Basar, der täglich außer freitags und an religiösen
Feiertagen geöffnet hat, zählt zu den größten der Welt. Ein weiterer Basar
befindet sich im Vorort Tajrish, im Norden der Hauptstadt. In dem Gewirr von
überdachten Gassen werden kostbare Teppiche, Silber- und Kupferarbeiten sowie
Lebensmittel und exotische Gewürze feilgeboten. Die verschiedenen Handwerke
haben gesonderte Bereiche auf dem Markt und man kann den Handwerkern bei ihrer
Arbeit zusehen. In Teheran gibt es mehrere sehenswerte Museen, u.a. das
Abgineh Museum (iranische Töpferkunst), das Rea Abbasi Museum
(Sammlung iranischer Kalligraphie und Gemälde), das Nationalmuseum (Iran
Bastan Museum), die Rassam Teppichkultur- und -kunstsammlung mit
Teppichwebereischule, das Teppichmuseum, dessen ältester Teppich 450 Jahre alt
ist, sowie das Anthropologische Museum. Die Kulturzentren Bahman, Khavaran und
Azadi, die Nationalbibliothek und der Zoo lohnen ebenfalls einen Besuch. Von
Teheran bieten sich Ausflüge in das Elburz-Gebirge an, wo es Wintersportorte mit
Bergbahnen und Skipisten gibt. Die Wintersportsaison dauert von Januar bis
März.
Ausflüge:
Die historischen Städte Rey, Varamin, Qazvin und
Shemshak sind problemlos von Teheran aus erreichbar.
Isfahan
Isfahan ist die ehemalige Hauptstadt Persiens und wurde von der
UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Mittelpunkt der Stadt ist ein
wunderschöner Platz, der ca. siebenmal so groß ist wie der Markusplatz
in Venedig. Hier steht die Moschee Masjid-e Imam mit ihren
blauen Kacheln, das Wahrzeichen der Stadt und vielleicht eines der
schönsten islamischen Bauwerke. Die Moscheen, Paläste, Brücken und
Gartenanlagen sind architektonisch interessant. Die »Freitags-Moschee« (Masjid-e Jomeh) ist heute ein Museum für islamische Architektur. Die Shaikh-Lotfullah-Moschee ist für den Stalaktiteneffekt des Nordeingangs berühmt.
Kerman
In Kerman in der südlichen Wüstenregion befinden sich mehrere prachtvolle
Moscheen, ein sehr alter Basar, alte Bäder. Die Ruine einer Zitadelle bei der
Stadt Bam wurde durch ein Erdbeben Ende 2003 völlig zerstört. Besuchern wird
dringend geraten, nur Touren bei staatlich anerkannten Veranstaltern zu
buchen.
In der Provinz Kerman ereignen sich häufig schwere Erdbeben, die die
meisten der aus Lehmziegel gebauten Häuser immer wieder zum Einsturz
bringen. Von touristischen Reisen in das betroffene Gebiet wird daher
nach wie vor abgeraten. Bei Reisen - insbesondere bei Individual- oder
Trekkingreisen - in den Provinzen Kerman und Sistan-Balutschestan
besteht ein erhebliches Entführungsrisiko.
Teheran
Teheran, die Landeshauptstadt, ist überwiegend
modern – Teile der schönen Altstadt sind jedoch erhalten geblieben. Die
Shahid-Motahari-Moschee mit ihren acht Minaretten bietet eine gute
Aussicht über die Stadt. Der Basar, der täglich außer freitags und an religiösen
Feiertagen geöffnet hat, zählt zu den größten der Welt. Ein weiterer Basar
befindet sich im Vorort Tajrish, im Norden der Hauptstadt. In dem Gewirr von
überdachten Gassen werden kostbare Teppiche, Silber- und Kupferarbeiten sowie
Lebensmittel und exotische Gewürze feilgeboten. Die verschiedenen Handwerke
haben gesonderte Bereiche auf dem Markt und man kann den Handwerkern bei ihrer
Arbeit zusehen. In Teheran gibt es mehrere sehenswerte Museen, u.a. das
Abgineh Museum (iranische Töpferkunst), das Rea Abbasi Museum
(Sammlung iranischer Kalligraphie und Gemälde), das Nationalmuseum (Iran
Bastan Museum), die Rassam Teppichkultur- und -kunstsammlung mit
Teppichwebereischule, das Teppichmuseum, dessen ältester Teppich 450 Jahre alt
ist, sowie das Anthropologische Museum. Die Kulturzentren Bahman, Khavaran und
Azadi, die Nationalbibliothek und der Zoo lohnen ebenfalls einen Besuch. Von
Teheran bieten sich Ausflüge in das Elburz-Gebirge an, wo es Wintersportorte mit
Bergbahnen und Skipisten gibt. Die Wintersportsaison dauert von Januar bis
März.
Ausflüge:
Die historischen Städte Rey, Varamin, Qazvin und Shemshak sind problemlos von Teheran aus erreichbar.
Ausflüge:
Die historischen Städte Rey, Varamin, Qazvin und Shemshak sind problemlos von Teheran aus erreichbar.
Isfahan
Isfahan ist die ehemalige Hauptstadt Persiens und wurde von der
UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Mittelpunkt der Stadt ist ein
wunderschöner Platz, der ca. siebenmal so groß ist wie der Markusplatz
in Venedig. Hier steht die Moschee Masjid-e Imam mit ihren
blauen Kacheln, das Wahrzeichen der Stadt und vielleicht eines der
schönsten islamischen Bauwerke. Die Moscheen, Paläste, Brücken und
Gartenanlagen sind architektonisch interessant. Die »Freitags-Moschee« (Masjid-e Jomeh) ist heute ein Museum für islamische Architektur. Die Shaikh-Lotfullah-Moschee ist für den Stalaktiteneffekt des Nordeingangs berühmt.
Kerman
In Kerman in der südlichen Wüstenregion befinden sich mehrere prachtvolle
Moscheen, ein sehr alter Basar, alte Bäder. Die Ruine einer Zitadelle bei der
Stadt Bam wurde durch ein Erdbeben Ende 2003 völlig zerstört. Besuchern wird
dringend geraten, nur Touren bei staatlich anerkannten Veranstaltern zu
buchen.
In der Provinz Kerman ereignen sich häufig schwere Erdbeben, die die meisten der aus Lehmziegel gebauten Häuser immer wieder zum Einsturz bringen. Von touristischen Reisen in das betroffene Gebiet wird daher nach wie vor abgeraten. Bei Reisen - insbesondere bei Individual- oder Trekkingreisen - in den Provinzen Kerman und Sistan-Balutschestan besteht ein erhebliches Entführungsrisiko.
In der Provinz Kerman ereignen sich häufig schwere Erdbeben, die die meisten der aus Lehmziegel gebauten Häuser immer wieder zum Einsturz bringen. Von touristischen Reisen in das betroffene Gebiet wird daher nach wie vor abgeraten. Bei Reisen - insbesondere bei Individual- oder Trekkingreisen - in den Provinzen Kerman und Sistan-Balutschestan besteht ein erhebliches Entführungsrisiko.









