Wenn man die Skyline von Dubai heute betrachtet, ist es kaum vorstellbar, daß es in der Stadt vor nur hundert Jahren kein fließendes Wasser und keine richtigen Straßen gab, und Kamele das wichtigste Transportmittel waren. Die ländliche Bevölkerung führte ein entbehrungsreiches Nomadenleben in der Wüste entlang des südlichen Küstenstreifens des Persischen Golfs, bis die Stadt 1971 Unabhängigkeit von britischer Kolonialherrschaft erlangte und sich sehr schnell zu einem modernen, extrem reichen Mitglied der Vereinigten Arabischen Emirate entwickelte.
Vor hundert Jahren war die Siedlung kaum mehr als eine Ansammlung von einfach gebauten Häusern, die sich dicht um den Lebensnerv, den Meeresarm Dubai Creek, drängten. Heute dominieren imposante Wolkenkratzer und eine moderne Skyline, zu der ständig neue, ehrgeizige Erweiterungen hinzukommen. Rund 30.000 Baukräne lassen zurzeit die Wüstenstadt zu einer Millionenmetropole anwachsen. In den ersten drei Monaten des Jahres 2006 sind insgesamt 560 neue Gebäude errichtet worden. Beeindruckend sind auch die von der Regierung finanzierten Palms Islands, drei riesige Inseln, die in Form von Palmen jetzt schon die die zwei größten, künstlichen Inseln der Welt sind. Durch Palms Island entsteht eine neue, 120 km lange Strandpromenade mit Hotels, Einkaufszentren und Kinos. Bis Ende 2008 / Anfang 2009 sollen die Bauarbeiten auf den Inseln beendet sein. Dubai verfügt seit Oktober 2005 außerdem über die größte Indoor-Skianlage der Welt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wurden in den letzten Jahren bei ausländischen Touristen zunehmend beliebter. Das Geschäft mit dem Tourismus wird immer noch weiter vorangetrieben: Unter anderem werden gigantische Hotelprojekte realisiert und bereits 2008 soll der höchste Wolkenkratzer der Welt stehen: Der Burj Dubai wird 700 bis 800 m hoch in den Himmel ragen. Weitere Projekte sind das Dubailand - ein Entertainment-Center mit 6 Themenwelten und Dubai Waterworld, ein Wasser- und Freizeitpark, und vor der Küste Dubais sollen 300 künstliche Inseln, The World genannt, in Form der Weltkarte aufgeschüttet werden. Außerdem werden das Unterwasserhotel Hydropolis und die größte Chinatown der Welt gebaut.
Dubais bemerkenswerte Erfolgsgeschichte basiert im Grunde nur auf einem wesentlichen Bestandteil – dem Öl –, worauf man 1966 im wahrsten Sinne des Wortes stieß. Einige Jahre später befreite sich das Emirat von der britischen Kolonialherrschaft und besiegelte seine Unabhängigkeit. Als Dubai Einnahmen in Milliardenhöhe aus dem Ölverkauf bezog, war die Basis für einen rapiden Aufstieg zu unermeßlichem Wohlstand gegeben. Klugerweise baute man mit diesem Geld die Infrastruktur aus und schuf eine Stadt, die das Ausmaß des Ölwohlstands widerspiegelt. Anders als allgemein angenommen, macht das Erdöl im heutigen, modernen Dubai aber nur 10 % der Wirtschaft aus, denn im Emirat wurden auch der Handel, die Dienstleistungsbereiche, der Finanzsektor, die Leichtindustrie und der Tourismus entwickelt. Inzwischen ist der Fremdenverkehr neben dem Ölgeschäft das wichtigste Standbein der Wirtschaft. Fälschlicherweise wird auch oft angenommen, daß Alkohol hier völlig verboten ist, tatsächlich aber fließt er in den zahlreichen Hotels, Bars und Restaurants der Stadt genauso üppig wie das Öl in den riesigen Ölfeldern.
Dubai ist ein Spielplatz für die Reichen und Berühmten. Wer diese Kriterien erfüllt, wird mit offenen Armen in dieser Welt des guten Lebens, in der es überhaupt keine Arbeitslosigkeit gibt, aufgenommen. Dubai ist weltweit als Steuer- und Einkaufsparadies bekannt und ist Standort einiger der beeindruckendsten Hotels der Welt. Hinter der glänzenden Fassade des modernen Dubai kann man allerdings immer noch in den Genuß von betörenden Stückchen einer exotischen Vergangenheit kommen, ganz gleich ob man in einem Beduinenlager in der Wüste inmitten von Wanderdünen eine Shisha-Pfeife raucht oder an Bord eines hundert Jahre alten Dhau (arabisches Handelsschiff) von den Tagen träumt, in denen es in Dubai noch mehr Kamele als Menschen gab. Dennoch zieht es die meisten Touristen nach Dubai, um die Stadt mit ihrer Fülle an steuerfreien Geschäften zu erkunden oder in einem der Luxushotels entlang des feinen Sandstrands Jumeira Beach am warmen Wasser des Persischen Golfs zu faulenzen.
Wegen des vielen Sonnenscheins, dem Überfluß guter Restaurants und Hotels in allen Preislagen, steigen die Besucherzahlen jedes Jahr. Das Wetter ist in Dubai fast durchgehend fantastisch, obwohl die Hitze im Sommer sehr extrem sein und einen Aufenthalt im Freien, fern von klimatisierten Wagen und Gebäuden, unerträglich machen kann.
Vor hundert Jahren war die Siedlung kaum mehr als eine Ansammlung von einfach gebauten Häusern, die sich dicht um den Lebensnerv, den Meeresarm Dubai Creek, drängten. Heute dominieren imposante Wolkenkratzer und eine moderne Skyline, zu der ständig neue, ehrgeizige Erweiterungen hinzukommen. Rund 30.000 Baukräne lassen zurzeit die Wüstenstadt zu einer Millionenmetropole anwachsen. In den ersten drei Monaten des Jahres 2006 sind insgesamt 560 neue Gebäude errichtet worden. Beeindruckend sind auch die von der Regierung finanzierten Palms Islands, drei riesige Inseln, die in Form von Palmen jetzt schon die die zwei größten, künstlichen Inseln der Welt sind. Durch Palms Island entsteht eine neue, 120 km lange Strandpromenade mit Hotels, Einkaufszentren und Kinos. Bis Ende 2008 / Anfang 2009 sollen die Bauarbeiten auf den Inseln beendet sein. Dubai verfügt seit Oktober 2005 außerdem über die größte Indoor-Skianlage der Welt.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wurden in den letzten Jahren bei ausländischen Touristen zunehmend beliebter. Das Geschäft mit dem Tourismus wird immer noch weiter vorangetrieben: Unter anderem werden gigantische Hotelprojekte realisiert und bereits 2008 soll der höchste Wolkenkratzer der Welt stehen: Der Burj Dubai wird 700 bis 800 m hoch in den Himmel ragen. Weitere Projekte sind das Dubailand - ein Entertainment-Center mit 6 Themenwelten und Dubai Waterworld, ein Wasser- und Freizeitpark, und vor der Küste Dubais sollen 300 künstliche Inseln, The World genannt, in Form der Weltkarte aufgeschüttet werden. Außerdem werden das Unterwasserhotel Hydropolis und die größte Chinatown der Welt gebaut.
Dubais bemerkenswerte Erfolgsgeschichte basiert im Grunde nur auf einem wesentlichen Bestandteil – dem Öl –, worauf man 1966 im wahrsten Sinne des Wortes stieß. Einige Jahre später befreite sich das Emirat von der britischen Kolonialherrschaft und besiegelte seine Unabhängigkeit. Als Dubai Einnahmen in Milliardenhöhe aus dem Ölverkauf bezog, war die Basis für einen rapiden Aufstieg zu unermeßlichem Wohlstand gegeben. Klugerweise baute man mit diesem Geld die Infrastruktur aus und schuf eine Stadt, die das Ausmaß des Ölwohlstands widerspiegelt. Anders als allgemein angenommen, macht das Erdöl im heutigen, modernen Dubai aber nur 10 % der Wirtschaft aus, denn im Emirat wurden auch der Handel, die Dienstleistungsbereiche, der Finanzsektor, die Leichtindustrie und der Tourismus entwickelt. Inzwischen ist der Fremdenverkehr neben dem Ölgeschäft das wichtigste Standbein der Wirtschaft. Fälschlicherweise wird auch oft angenommen, daß Alkohol hier völlig verboten ist, tatsächlich aber fließt er in den zahlreichen Hotels, Bars und Restaurants der Stadt genauso üppig wie das Öl in den riesigen Ölfeldern.
Dubai ist ein Spielplatz für die Reichen und Berühmten. Wer diese Kriterien erfüllt, wird mit offenen Armen in dieser Welt des guten Lebens, in der es überhaupt keine Arbeitslosigkeit gibt, aufgenommen. Dubai ist weltweit als Steuer- und Einkaufsparadies bekannt und ist Standort einiger der beeindruckendsten Hotels der Welt. Hinter der glänzenden Fassade des modernen Dubai kann man allerdings immer noch in den Genuß von betörenden Stückchen einer exotischen Vergangenheit kommen, ganz gleich ob man in einem Beduinenlager in der Wüste inmitten von Wanderdünen eine Shisha-Pfeife raucht oder an Bord eines hundert Jahre alten Dhau (arabisches Handelsschiff) von den Tagen träumt, in denen es in Dubai noch mehr Kamele als Menschen gab. Dennoch zieht es die meisten Touristen nach Dubai, um die Stadt mit ihrer Fülle an steuerfreien Geschäften zu erkunden oder in einem der Luxushotels entlang des feinen Sandstrands Jumeira Beach am warmen Wasser des Persischen Golfs zu faulenzen.
Wegen des vielen Sonnenscheins, dem Überfluß guter Restaurants und Hotels in allen Preislagen, steigen die Besucherzahlen jedes Jahr. Das Wetter ist in Dubai fast durchgehend fantastisch, obwohl die Hitze im Sommer sehr extrem sein und einen Aufenthalt im Freien, fern von klimatisierten Wagen und Gebäuden, unerträglich machen kann.
Unsere Airport Guides für Dubai:
Dubai Internationaler Flughafen (DXB)





