Buenos Aires ist die europäischste Stadt Lateinamerikas. Mit ihren großen Boulevards, grünen Parks, prachtvollen Gebäuden, kulturellen Vielfalt und regem Nachtleben erinnert die Stadt an Paris oder Barcelona. Die Porteños (Leute vom Hafen), wie die Einwohner von Buenos Aires genannt werden, sind in Lateinamerika ebenfalls am europäischsten. Sie stammen von den ersten spanischen Gründervätern und den italienischen Immigranten aus dem 19. Jahrhundert ab. Deren Kultur und Küche ist heute noch überall in der Stadt zu finden und kann in zahlreichen Kunstgalerien, Theatern, Museen und natürlich in guten Restaurants genossen werden. Darüberhinaus hat die Stadt auch ihre eigenen Kunstformen hervorgebracht - vor allem ist in diesem Zusammenhang der Tango zu nennen, für den Buenos Aires berühmt ist.
Buenos Aires ist die drittgrößte Stadt in Südamerika und umfasst 47 Barrios (Stadtviertel), in denen fast 3 Millionen Menschen leben. Im Osten von Argentinien und neben dem Rio de la Plata gelegen sowie von nicht enden wollendem, flachem Land umgeben, das als die Pampas bekannt ist, erweist sich der Ballungsraum als echte 24-Stunden-Stadt, in der zu jederzeit etwas los ist, das die Sinne erfreut. Das Gebiet rund um das Zentrum ist so laut und verstopft wie in jeder anderen Metropole auch, aber die innenstadt erweist sich als angenehmer Ort für Spaziergänge.
Buenos Aires hat sich zum größten Teil von der wirtschaftlichen Krise des Jahres 2001 erholt und es gibt viele Zeichen, dass es weiterhin aufwärts geht. Eine große Anzahl von Menschen lebt immer noch in Elendsvierteln (Villas Miseries) und Familien der Cartoneros (Karrenmenschen) ziehen jeden Abend durch die Straßen der Stadt, um in den Mülleimern nach recyclebaren Materialien zu suchen. Doch trotz einiger bleibenden finanziellen Nöte kommen die Porteños weiterhin mit dem Leben so gut zurecht wie es eben geht. Obwohl es immer noch zahlreiche Menschen gibt, die sich keinen Luxus im Leben leisten können, sind die guten Restaurants, Bars und Cafés der Stadt brechend voll und die Elite von Buenos Aires macht in den besten Clubs Südamerikas die Nacht zum Tag.
Die Entwertung des Geldes hat Buenos Aires zu einer Stadt gemacht, die günstig erkundet und genossen werden kann. Die scharfe Trennung zwischen Arm und Reich bleibt für den Touristen zum großen Teil unsichtbar, der sich am Tag Sehenswürdigkeiten anguckt und einkaufen geht und bei Nacht Restaurants besucht und tanzen geht. Durch die zahlreichen neuen Museen und einem durchgängigen Programm für kulturelle Attraktionen und Ereignisse gibt es viel zu sehen und zu erleben.
Buenos Aires hat eine mildes Klima und eignet sich das ganze Jahr über als Reiseziel, obwohl es in den Sommermonaten (Dezember bis Februar) recht heiß werden kann. Ebenfalls in den Sommermonaten wird die Stadt oft ruhiger, weil zu dieser Zeit zahlreiche Porteños in den Urlaub fahren.
Buenos Aires ist die drittgrößte Stadt in Südamerika und umfasst 47 Barrios (Stadtviertel), in denen fast 3 Millionen Menschen leben. Im Osten von Argentinien und neben dem Rio de la Plata gelegen sowie von nicht enden wollendem, flachem Land umgeben, das als die Pampas bekannt ist, erweist sich der Ballungsraum als echte 24-Stunden-Stadt, in der zu jederzeit etwas los ist, das die Sinne erfreut. Das Gebiet rund um das Zentrum ist so laut und verstopft wie in jeder anderen Metropole auch, aber die innenstadt erweist sich als angenehmer Ort für Spaziergänge.
Buenos Aires hat sich zum größten Teil von der wirtschaftlichen Krise des Jahres 2001 erholt und es gibt viele Zeichen, dass es weiterhin aufwärts geht. Eine große Anzahl von Menschen lebt immer noch in Elendsvierteln (Villas Miseries) und Familien der Cartoneros (Karrenmenschen) ziehen jeden Abend durch die Straßen der Stadt, um in den Mülleimern nach recyclebaren Materialien zu suchen. Doch trotz einiger bleibenden finanziellen Nöte kommen die Porteños weiterhin mit dem Leben so gut zurecht wie es eben geht. Obwohl es immer noch zahlreiche Menschen gibt, die sich keinen Luxus im Leben leisten können, sind die guten Restaurants, Bars und Cafés der Stadt brechend voll und die Elite von Buenos Aires macht in den besten Clubs Südamerikas die Nacht zum Tag.
Die Entwertung des Geldes hat Buenos Aires zu einer Stadt gemacht, die günstig erkundet und genossen werden kann. Die scharfe Trennung zwischen Arm und Reich bleibt für den Touristen zum großen Teil unsichtbar, der sich am Tag Sehenswürdigkeiten anguckt und einkaufen geht und bei Nacht Restaurants besucht und tanzen geht. Durch die zahlreichen neuen Museen und einem durchgängigen Programm für kulturelle Attraktionen und Ereignisse gibt es viel zu sehen und zu erleben.
Buenos Aires hat eine mildes Klima und eignet sich das ganze Jahr über als Reiseziel, obwohl es in den Sommermonaten (Dezember bis Februar) recht heiß werden kann. Ebenfalls in den Sommermonaten wird die Stadt oft ruhiger, weil zu dieser Zeit zahlreiche Porteños in den Urlaub fahren.
Unsere Airport Guides für Buenos Aires:






