Überblick
Die meisten Besucher steuern auf Rios atemberaubende Strände und die offensichtlichen Attraktionen zu, wie z.B. den Corcovado und den Zuckerhut, doch die Stadt hat darüber hinaus auch eine Vielzahl von Museen und Galerien zu bieten.
Nachdem man das Strandleben erkundet hat, bietet ein Besuch des Platzes Praça 15 de Novembro mit dem Paço Imperial eine lohnenswerte Unterbrechung. Dieses Gebäude aus der Kolonialzeit stammt aus dem Jahr 1743 und ist heute ein beliebter Treffpunkt. Ebenfalls sehenswert ist das aus dem Jahr 1762 stammende Gebäude des Museu Historico Nacional, im dem sich eine faszinierende Sammlung von Kunst, Dokumenten, Waffen und anderen Gegenständen befindet, welche die brasilianische Geschichte dokumentieren. Kunstliebhaber werden das Museu Nacional de Belas Artes besonders schätzen, wo Bilder der bedeutendsten brasilianischen Künstler des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts zusammen mit Exemplaren afrikanischer und folkloristischer Kunst ausgestellt werden.
Die Stadt ist in drei Zonen aufgeteilt – die Zona Norte (Norden), Zona Sul (Süden) und den dazwischen liegenden Innenstadtbereich Centro. In der Zona Norte befinden sich vor allem Industriegebiete und Arbeiterwohngegenden, aber auch das Maracanã Stadium und das Museu Historico Nacional. Die Zona Sul umfaßt Gloria, Catete, Flamengo, Largo do Machado, Laranjeiras und Cosme Vehlo Bairros. Der Zuckerhut und die Christusstatue liegen im Westen, in der Gegend Cosme Velho.
Südlich davon liegt das vom Zuckerhut dominierte Botafogo. Zu den Bairros, den Nachbarschaften dieser Gegend, gehören u.a. Urca, Leme und das neben Ipanema liegende Copacabana, an das sich Leblon anschließt. An diese beiden reichen Wohngegenden grenzt der Tijuca National Park; die Gegend Gavea geht in die mittelständischen Bezirke Sao Conrado und Barra de Tijuca über. Sao Conrado wird von den Slums – Favela Rocinha – umgeben.
Es ist zwar möglich, Rio zu Fuß zu erkunden, doch obwohl die Sicherheitsmaßnahmen in den Touristengegenden verstärkt wurden, besteht immer noch die Gefahr, daß Touristen von Gelegenheitsdieben als leichte Beute angesehen werden. Auf der Straße sollten Besucher so wenig Geld und Wertgegenstände wie möglich bei sich tragen und auf keinen Fall einen Ausflug in die Favelas der Stadt wagen. Dies kann einen sehr teuer zu stehen kommen, schlimmstenfalls sogar das Leben kosten.
Nachdem man das Strandleben erkundet hat, bietet ein Besuch des Platzes Praça 15 de Novembro mit dem Paço Imperial eine lohnenswerte Unterbrechung. Dieses Gebäude aus der Kolonialzeit stammt aus dem Jahr 1743 und ist heute ein beliebter Treffpunkt. Ebenfalls sehenswert ist das aus dem Jahr 1762 stammende Gebäude des Museu Historico Nacional, im dem sich eine faszinierende Sammlung von Kunst, Dokumenten, Waffen und anderen Gegenständen befindet, welche die brasilianische Geschichte dokumentieren. Kunstliebhaber werden das Museu Nacional de Belas Artes besonders schätzen, wo Bilder der bedeutendsten brasilianischen Künstler des neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts zusammen mit Exemplaren afrikanischer und folkloristischer Kunst ausgestellt werden.
Die Stadt ist in drei Zonen aufgeteilt – die Zona Norte (Norden), Zona Sul (Süden) und den dazwischen liegenden Innenstadtbereich Centro. In der Zona Norte befinden sich vor allem Industriegebiete und Arbeiterwohngegenden, aber auch das Maracanã Stadium und das Museu Historico Nacional. Die Zona Sul umfaßt Gloria, Catete, Flamengo, Largo do Machado, Laranjeiras und Cosme Vehlo Bairros. Der Zuckerhut und die Christusstatue liegen im Westen, in der Gegend Cosme Velho.
Südlich davon liegt das vom Zuckerhut dominierte Botafogo. Zu den Bairros, den Nachbarschaften dieser Gegend, gehören u.a. Urca, Leme und das neben Ipanema liegende Copacabana, an das sich Leblon anschließt. An diese beiden reichen Wohngegenden grenzt der Tijuca National Park; die Gegend Gavea geht in die mittelständischen Bezirke Sao Conrado und Barra de Tijuca über. Sao Conrado wird von den Slums – Favela Rocinha – umgeben.
Es ist zwar möglich, Rio zu Fuß zu erkunden, doch obwohl die Sicherheitsmaßnahmen in den Touristengegenden verstärkt wurden, besteht immer noch die Gefahr, daß Touristen von Gelegenheitsdieben als leichte Beute angesehen werden. Auf der Straße sollten Besucher so wenig Geld und Wertgegenstände wie möglich bei sich tragen und auf keinen Fall einen Ausflug in die Favelas der Stadt wagen. Dies kann einen sehr teuer zu stehen kommen, schlimmstenfalls sogar das Leben kosten.
Touristeninformation
Riotur – Empresa de Turismo do Municipo do Rio de Janeiro
Rua da Assembleia 10–9, Centro
Tel: (021) 217 75 75. Fax: (021) 531 18 72.
E-Mail: riotur@rio.rj.gov.br
Internet: www.rio.rj.gov.br/riotur oder www.riodejaneiro-turismo.com.br
Weitere Touristen-Informationen und -schalter findet man in beiden Flughäfen, am Novo-Rio-Busbahnhof und in Copacabana in der Avenida Princesa Isabel 183 (08.00-20.00 Uhr).
Alo Rio (Tel: (021) 542 80 80) – ein englisch- und portugiesischsprachiger Touristeninformations-Service – kann täglich zwischen 08.00 und 20.00 Uhr angerufen werden.
Rua da Assembleia 10–9, Centro
Tel: (021) 217 75 75. Fax: (021) 531 18 72.
E-Mail: riotur@rio.rj.gov.br
Internet: www.rio.rj.gov.br/riotur oder www.riodejaneiro-turismo.com.br
Weitere Touristen-Informationen und -schalter findet man in beiden Flughäfen, am Novo-Rio-Busbahnhof und in Copacabana in der Avenida Princesa Isabel 183 (08.00-20.00 Uhr).
Alo Rio (Tel: (021) 542 80 80) – ein englisch- und portugiesischsprachiger Touristeninformations-Service – kann täglich zwischen 08.00 und 20.00 Uhr angerufen werden.
Besucherpässe
Es gibt keine speziellen Besucherpässe.
Unsere Airport Guides für Rio de Janeiro:
Rio de Janeiro/Galeão - Antonio Carlos Jobim Internationaler Flughafen (GIG)







